Ein weiterer Ausflug
stand am Samstag, den 09.08 an. Gemeinsam mit Matthias, Tanja und Sarah bin ich
zunächst zu weiteren Schlossruinen gefahren. Dieses Mal waren es die
sogenannten katsuren-Ruinen (勝連) in der Stadt Uruma (うるま市) im
Osten Okinawas. Mit dem Auto sind wir dorthin gefahren und konnten auch auf
einem Parkplatz direkt neben den Ruinen parken.
Die Ruinen ähnelten
denen aus Kitanakagusuku, doch dieses Mal hatten wir mit dem Wetter Glück, denn
es war warm und der Himmel war strahlendblau. So konnten wir dieses Mal
wenigstens schöne Bilder machen. Denn da auch diese Ruinen auf einer Erhöhung
liegen, konnten wir wieder sehr schöne Fotos von der Landschaft machen. ^^ Da
man von diesem Schloss damals wie heute zu beiden Seiten auf das Meer schauen
kann, wurde das Schloss auch „Ocean Gusuku“ (Meeresschloss) genannt.
Dort oben hinter dem Grün sieht man die Ruinen. ^^
Da die Straße sehr steil ist, gab es eine Treppe, die man benutzen konnte, um zu den Ruinen zu gelangen. ^^
Überreste der Schlossmauern. ^^
Und hier die Ruinen in ihrer vollen Pracht! ^^
Die Aussicht, aber leider war es in diesem Moment etwas bewölkt. ^^"
Dieses Bild ist entstanden, als wir gerade die Ruinen erklimmen. ^^
Wir haben hier die erste Eben der Ruinen erreicht.
Unsere Aussicht auf das Meer.
Und ein Panoramabild unserer Aussicht. :)
Da sitze ich auf der Burgmauer, lasse meine Beine baumeln und genieße die Aussicht. ^^
Tanja ist aus Versehen auf eine Brille getreten, die jemand auf der Maut hat liegen gelassen. Anscheinend war sie jedoch vorher schon kaputt, denn wir haben nur ein Brillenglas gefunden. Dieses hat Matthias dann als Mononokel benutzt. Ahahaha!
Nach dort oben sind wir dann auch noch gegangen.
Ich auf der Burgmauer. ^^
Und hier Tanja, Matthias und ich auf der Mauer. ^^
Und noch ein Gruppenbild von uns Dreien. :)
Matthias, Tanja und Sarah auf der zweiten Ebene der Ruinen. :)
Auch hier findet man wieder Pflanzen, die einfach so auf den Steinen wachsen. Immer wieder faszinierend. :)
Eine Gebetsstätte. ^^
Und noch eine andere heilige Stätte. ^^
Auf diesem Gedenkstein steht der Name der Ruine geschrieben.
Wozu diese Steine gedient haben, weiß ich leider nicht, aber es sah schön aus. :)
Noch ein heiliger Ort. ^^
Das war die Aussicht von der obersten Ebene der Ruinen. ^^
Das Meer ist mal türkisblau, mal himmelsblau und mal dunkler. ^^ Man konnte gut die Schatten der Wolken auf dem Meer sehen und beobachten, wie die Wolken dahinzogen.
Sarah und Matthias auf der Burgmauer. ^^
Dies war anscheinend der höchste Punkt des Schlosses. ^^
Das ist die andere Meeresseite der Ruine. ^^
Ein Gruppenfoto von uns. ^^
Das war die Aussicht von der obersten Ebene aus auf die Ruinen. ^^
Und dann verlassen wir die Ruinen auch schon wieder. :)
Die Besichtigung des
Schloss hat auf jeden Fall sehr viel Spaß gemacht, denn bei so gutem Wetter ist
es wirklich schön, zwischen den Ruinen herzulaufen und schöne Fotos zu machen.
:)
Im Anschluss an die
Ruinen sind wir dann noch zu einer Insel namens hamahiga (浜比嘉島) gefahren, die durch eine Brücke mit einer weitere
Insel namens henza (平安島)
verbunden ist. Und henza ist wiederum
mit der Hauptinsel durch eine Brücke verbunden, sodass wir erst auf die Insel henza fuhren, um dort von aus dann zu hamahiga zu gelangen. Bei der Hinfahrt
hatten wir leider Ebbe, sodass wir nicht so viele schöne Bilder machen konnten,
als wir über die Brücken gefahren sind, doch auf dem Rückweg konnten wir das
Meer dann bei Flut betrachten. ^^
Auf der Insel hamahiga sollte es einen schönen Strand
geben, an dem man auch schwimmen kann, und nachdem wir ein bisschen suchen
mussten, wo genau wir hinmussten (es war zwar alles ausgeschildert, doch der
Weg zum Strand sah auf den ersten Blick nicht so aus, als könne man dort mit
dem Auto fahren, weshalb wir uns gewundert hatten), doch letztendlich kamen wir
an diesem Strand an. Für 500 Yen parkten wir auf einem Parkplatz ganz in der
Nähe und nachdem Sarah sich umgezogen hatte, begaben wir uns zum Strand, wo
bereits einige Leute waren, die das schöne Wetter am Meer genossen. Im Schatten
eines größeren Felsens bauten wir unser kleines Lager auf und Tanja und Sarah
warfen sich dann sogleich in die sanften Wellen des Meeres. Während die beiden
ihre Runden schwammen, sahen Matthias und ich uns ein wenig um, da wir nicht
geplant hatten, schwimmen zu gehen.
Das war die erste Brücke, über die wir gefahren sind. Übrigens, dieses Ei war eine Deko in unserem Auto, allerdings wissen wir bis heute nicht, ob das Ei eine bestimmte Bedeutung oder Funktion hat. XD
Und hier sind wir bereits auf hamahiga. ^^
Man sieht ganz gut, dass zu diesem Zeitpunkt Ebbe war. ^^"
Und hier ging es zum Strand runter. ^^
Das war der Strand, an dem man schwimmen konnte. :)
Sarah tankt noch einmal Energie, bevor sie schwimmen geht. :)
Und hier die andere Seite des Strandes.
Ein schöner Ausblick, oder? :)
Tanja macht sich bereit, um in die Fluten einzutauchen. ^^
Es gab auch einige Schlauchboote, die man anscheinend benutzen konnte. ^^
Auch auf Okinawa gibt es die großen Orcas zum Schwimmen! *___*
Neben diesem Jungen, der sich einfach nur auf dem Wasser treiben lässt, gab es auch einige Schnorchler in der Gegend. ^^
In den Felsen fanden wir kleine Pflanzen und Muscheln. ^^
Matthias mit seinem hübschen Mario-Shirt. ^^
Ich auf einem der Felsen. Von dort hatte man wirklich eine schöne Aussicht. ^^
Nach einer Weile ging
ich ein bisschen alleine auf Erkundungstour und entdeckte dabei doch etwas, was
mein Herz höher schlagen ließ: meinen eigenen Strand, an dem NIEMAND war! Neben
dem Hauptstrand, an dem sich alle Besucher tummelten, gab es noch einen zweiten
Strand, der etwas versteckt lag und wo es keine Menschenseele außer mir gab! Es
war wahrlich das Paradies auf Erden! Um „mein kleines Reich“ ein bisschen zu
genießen, kletterte ich auf einen kleinen Felsen, ließ mich dort nieder und
genoss einfach den schönen Anblick, der sich mir bot.
Allerdings wäre es
etwas langweilig gewesen, diese schöne Erinnerung nicht zu teilen, weshalb ich
mich wieder zurückschlich und Matthias ein Zeichen gab, er solle mal kommen. Als
ich ihm den Strand zeigte, war er ebenso überwältigt, wie ich am Anfang! Um
dann aber wenigstens ein bisschen Meereswasser abzubekommen, zogen wir unsere
Schuhe aus, krempelten unsere Hosen hoch und ginge wenigstens bis zu den Knien
ins Wasser, welches wirklich ganz warm war. Es war fast wie in der Badewanne.
Außerdem entdeckten wir am Strand wieder unsere kleinen Freunde: kleine
Steinkrebse. Einer war sogar ziemlich groß, sodass er fast mehr als die Hälfte
meiner Handfläche ausfüllte, als ich ihn auf die Hand genommen habe. Richtig
süß, diese kleinen Tierchen! ^^
Anschließend
erkundeten wir noch ein wenig diesen einsamen Strand, ehe wir uns langsam
wieder zurück zu den anderen begaben. Uns hat es wirklich gewundert, warum
niemand sonst an diesem Strand war, aber letztendlich war es ja besser für uns.
So hatten wir einen Strand ganz für uns allein. ^^ Wenn ich noch einmal dort
sein sollte, weiß ich sofort, wo ich dann hingehen muss. Ahahaha!
Diese Felsen, die mit Spray künsterlisch verziert worden waren, habe ich auf dem Weg gefunden.
Und das war MEIN Strand! Ahahaha!
Ich hätte dort ewig sitzen können! ^^
Und ein Panoramabild von meinem kleinen Reich! :)
Matthias mit blauem Meer und blauem Himmel im Hintergrund. ^^
Durch diese Lücke dort in den Felsen gelangt man wieder zu dem anderen Strand. ^^
Und hier einer unserer Freunde, der so groß war! ^^ Allerdings war er auch schüchtern, denn immer wenn wir zu nahe kamen, hat er sich nicht mehr bewegt. Ahahaha!
Matthias läuft am Strand entlang, auf der Suche nach Muscheln und weiteren süßen Krebchen. ^^
Meine Schuhe, Sandstrand und das Meer. ^^
Zu ein paar Felsen sind wir auch gelaufen und haben dort noch ein paar schöne Fotos im Schatten gemacht.
Und hier der Strand von der anderen Seite fotografiert. ^^
Matthias im Meer. ^^
Ist das schöööööön hier!!!
Mein Reich! ;)
Einer unserer kleinen Freunde. Ist der nicht süß? ^^
Und ein schönes Bild, welches Matthias geschossen hat. ^^
Und dann begaben wir uns wieder auf diesem Weg zurück zu den anderen. Bai, bai, schöner Strand!
Bevor wir am Nachmittag
wieder zurückfuhren, sahen wir uns noch ein Grab in der Nähe des Strandes an,
welches sich auf einem kleinen Felsvorsprung im Meer befand. Dort konnten wir
auch noch ein paar schöne Bilder machen, doch danach ging es dann wieder
Richtung Nishihara.
Über diese Brücke in der Ferne sind wir auf diese Insel gekommen. ^^
Und auf diesem Felsen befand sich das Grab und die heilige Stätte. ^^
Matthias zwischen zwei Felsen.
Um den Felsen zu heben ist er allerdings zu schwach. ^^"
Felsen und Meer. ^^
Und die heilige Stätte.
Dort oben konnte man dann beten.
Sarah und ich am Fuße des Felsens. ^^
Zunächst machten
Matthias und ich uns ein wenig im International House frisch, ehe wir mit Tanja
und Sarah nach Naha fuhren, damit auch sie sich in ihrer Unterkunft frisch
machen konnten, denn wir wollten anschließend noch zusammen essen gehen.
Während die beiden sich frisch machten, genossen Matthias und ich noch einen
leckeren Matcha-Frappuccino bei Star Bucks.
Um halb sieben trafen
wir uns dann aber wieder mit den beiden Mädels und gingen gemeinsam zu einem Restaurant,
wo ich bereits einmal mit Anna gegessen hatte. Dort gab es jeden Abend
Live-Musik mit dem okinawanischen Instrument Sanshin. Dafür musste man
natürlich eine Kleinigkeit bezahlen, doch da es sicherlich eine schöne
Erfahrung ist, wollten wir dorthin gehen.
Das Essen war sehr
lecker und die Musik war wirklich toll! Die beiden Herren haben sehr bekannte
Lieder gespielt, von denen ich mindestens die Hälfte kannte. Auch Tanja und
Sarah schien es gefallen zu haben. Ich denke, es war auch für die beiden eine
schöne Erfahrung, so etwas typisch Okinawanisches erlebt zu haben. ^^
Ich und ein leckerer Matcha-Frappuccino! ^^
Eistee und die Vorspeise im Restaurant. ^^
Und hier mein Essen: gebratene Nudeln. ^^
Wir im Restaurant. :)
Der Sänger mit der Gitarre. ^^
Und hier der Sänger mit der Sanshin. Leider etwas unscharf, aber es war schwer, bei dem Licht gute Fotos zu machen.
Und hier eine Kostprobe der Live-Musik. ^^ Dieses Lied ist sehr bekannt und fast jeder kennt es hier.
Wir hatten jedenfalls
einen sehr schönen Tag, auch wenn wir abends ziemlich müde waren, da wir
immerhin sehr viel unterwegs gewesen waren. Dennoch haben wir wieder viel
gesehen und erlebt. :)
Am nächsten Tag sind
wir mit Tanja und Sarah zu einem Schrein in der Stadt Futenma (普天間)
gefahren, doch zuvor haben Matthias und ich uns noch das Nationalmuseum von
Okinawa angesehen. Ich war bereits einmal dort gewesen, da wir mit der Uni
hingefahren sind, doch da hatten wir nicht so viel Zeit, weshalb ich gerne noch
einmal in dieses Museum gehen wollte. Und da Matthias auch gerne hingehen
wollte, haben wir uns das Museum vor dem Ausflug mit Tanja und Sarah noch angesehen
am Morgen.
Es gab auch eine Insektenausstellung,
die man vor den eigentlichen Ausstellungsstücken betrachten konnte. Viele Fotos
durfte man innerhalb des Museum leider nicht machen, aber zumindest konnten wir
von den ganzen Insekten Bilder machen. ^^
Diese Knochen von ein paar Tieren, die es hier auf Okinawa gibt, wurden auch in dem Museum ausgestellt. Links sind die Knochen eines keinen Vogels namens yanbarukuina, der jedoch nicht fliegen kann. ^^" Rechts oben sind die Knochen einer ganz keinen Katze namens yamaneko.
Und hier die Knochen von einer kleinen habu (Giftschlange; links). Rechts die Knochen von einer Schildkröte und eines Frosches.
Und in einem Computer haben wir einen Eintrag über unsere Freunde gefunden: Die großen Spinnen! Sie heißen ôjjorôgumo und sind die größten Spinnen in ganz Japan. ^^
Schaut euch mal die Fledermaus an! Die sind hier wirklich so riesig! Man sieht sie vom International House nachts auch schonmal. :)
Und hier ein paar habu.
Ein paar seltsame Vögel. ^^"
Ein lustiger Fisch. :)
Und hier die Insektenausstellung: ganz viele Schmetterlinge aus aller Welt!
Und Käfer.
Und noch viele andere Tierchen.
Noch mehr Schmetterlinge. ^^
Und noch mehr.
Und noch ein paar schöne blaue Schmetterlinge, die es in Brasilien gibt. ^^
Anschließend trafen
wir uns mit Tanja und Sarah und fuhren schließlich zu dem Schrein namens futenma-guu (普天間宮) in
Futenma. Angeblich sollte es an diesem Schrein auch einen weiteren Schrein in
einer Höhle namens futenma-guudouketsu
(普天間宮洞穴) geben, doch den haben wir irgendwie nicht gefunden.
:( Da muss ich wohl noch einmal hin, denn anscheinend haben wir da was
übersehen. Dennoch war der Besuch des Schreins ganz schön! ^^
Und hier der Schrein!
Durch dieses Tor geht man, um zu dem Schrein zu gelangen. ^^
Der Schrein liegt übrigens zwischen zwei anderen Gebäuden. Man würde dort einen Schrein eigentlich gar nicht vermuten. ^^
Hier wieder der Ort, an dem man sich die Hände und den Mund reinigt, bevor man betet.
Da Tanja es gerne machen wollte, habe ich ihr gezeigt, wie man sich reinigt. Es gibt nämlich eine Reihenfolge, wie und wann man was reinigt. :)
Der Schrein ist recht schlicht, aber dennoch sehr schön, wie ich finde. ^^
Ein Löwenwächter vor dem Schrein. ^^
Und hier eine hübsche Laterne. ^^
Wofür all diese Gegenstände waren, weiß ich leider nicht.
Hier wieder die bekannten Täfelchen, auf die man Wünsche schreiben kann. ^^
In der Mitte sieht man das Symbol des alten Ryukyu-Königreiches. ^^
Am Nachmittag trafen
wir uns in der Uni noch einmal mit Saki, Yasuha und Frau Noma, um mit ihnen ein
letztes Mal in gemütlicher Runde zusammen zu sitzen. Matthias und ich haben für
diesen Anlass in einer Bäckerei ein paar leckere Süßigkeiten gekauft, die wir
dann gemeinsam mit den anderen gegessen haben, während wir den anderen auch
Tanja und Sarah vorgestellt haben. ^^
Saki und Tanja. ^^
Frau Noma und ich. :)
Sarah und Yasuha. :)
Und hier Matthias mit Tanja und Sarah. ^^
Am Montag habe ich
mich dann wieder mit Saki getroffen, um noch ein bisschen Deutsch zu lernen und
dabei bekam ich doch tatsächlich ein superschönes Geschenk von ihr, weil ich
immer mit ihr geübt habe! Das wäre überhaupt nicht nötig gewesen, aber ich hab
mich riesig gefreut! Sie hat mir ein Puzzle von der Serie „One Piece“ geschenkt
und einen total lieben Brief! Sie kennt die Serie „One Piece“ eigentlich gar
nicht und weiß auch nicht, welche Charaktere es gibt und welche berühmt sind,
aber weil sie wusste, dass ich die Serie mag, hat sie sich extra auf die Suche begeben,
um mir eine Freude damit zu machen!! Das fand ich total lieb und ich habe mich
riesig darüber gefreut! ^__^
Nachdem wir ein wenig
Deutsch geübt hatten, haben wir beide Matthias im International House abgeholt
und wir sind dann zu dritt zu einem Restaurant namens wafuutei (和風亭) gefahren, um dort zu essen. Ich hatte noch Gutscheine
übrig, die ich beim Redewettbewerb der Präfektur Okinawa gewonnen hatte und da
man sie in diesem Restaurant einlösen kann, haben wir das Essen von diesen
Gutscheinen bezahlt. ^^ Es war schön, noch einmal mit den beiden zu Abend zu essen
und wir hatten einen schönen Abend dort. :)
Das war das Geschenk von Saki! *___*
Saki mit ihrem Abendessen im Restaurant. :)
Und hier Matthias und ich. ^^
Am Dienstagabend sind
Matthias und ich dann noch mit zwei Japanerinnen, die Bekannte von ihm sind und
die ich auch kenne, zusammen essen gegangen. Mit Rie und Chitose wollten wir
dann yakiniku (焼肉; gebratenes
Fleisch) essen und so sind wir dann mit dem Auto zu einem kleinen Restaurant
gefahren. An jedem Tisch gibt es dann einen kleinen Grill und man kann Fleisch
bestellen und es selber grillen. Es hat sehr viel Spaß gemacht und da Matthias
und ich das noch nie gemacht hatten, war es eine schöne Erfahrung! :)
Unser kleiner Grill mit eigener Abzugshaube. ^^ Da jeder Tisch soetwas hatte, sah das Restaurant ein bisschen wie eine Fabrik aus. ^^"
Und hier unser Fleisch! ^^
Wir waren echte Grillmeister. :)
Rie mit einem Stück Gemüse. ^^
Und hier Chitose. ^^
Matthias war so hungrig, dass er das Fleisch schon roh essen wollte. ;)
Matthias und ich grillen das Fleisch fleißig. :)
Abschiedsfoto mit Matthias, Chitose und Rie. :)
Und hier Matthias, Rie und ich. ^^
Und das hab ich von Matthias als kleines Abschiedsgeschenk erhalten, da er ja am 13.08 von Okinawa abgereist ist. ^^ Lindt-Schokolade, eine schöne Karte und ein kleiner Glücksbringer von dem Film "Mein Nachbar Totoro". Danke, Matthias!
Am Ende gibt es noch
ein paar Bilder, die ich leider nicht mehr zu den einzelnen Tagen einordnen
kann. Ahahaha. Dennoch möchte ich sie hier zeigen, da es schöne Erinnerungen
sind. ^^
Es ist tatsächlich so warm hier, dass man am besten einen Ganz-Gesichtsschutz braucht! :)
Einmal waren Matthias, Sarah und ich noch zusammen im Einkaufszentrum essen. Hier Matthias mit seinem Essen.
Und hier Sarah. ^^
Und meine Wenigkeit. ^^
Und später gab es noch ein Eis. ^^
Diese Sachen habe ich von Erika als Geburtstagsgeschenk erhalten! ^^
Und ein schönes Erinnerungsfoto mit Erika! ^^
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