Am Sonntag, den
27.07.2014 sind Matthias und ich mit Frau Noma gemeinsam zum Schlossgarten Shikina-en (識名園),
der zum Shuri-Schloss gehört. Er liegt ein wenig abseits und diente früher
dafür, wichtige Gäste zu empfangen. Dafür begab sich der damalige König zu
diesem Garten, um dort seine Gäste willkommen zu heißen und dabei die schöne
Natur zu genießen.
Heutzutage zählt
dieser Garten zu den Weltkulturerben, die es auf Okinawa gibt. Mit Frau Noma
fuhren wir dann morgens zu diesem Garten und genossen bei gutem Wetter den
schönen Garten. Neben einem traditionellen Haus in der Mitte des Gartens, gibt
es auch noch einen chinesischen, kleinen Pavillon und eine kleine chinesische
Brücke, über die die Besucher gehen können. Der Park ist wirklich sehr schön
angelegt und neben unsere alten Freunden, unseren großen Spinnen, haben wir
auch noch schöne Schmetterlinge, Libellen und Zikaden gefunden. Es war ein sehr
schöner Ausflug und die Natur dort ist sehr schön, auch wenn man auf die vielen
Spinnen wirklich verzichten könnte. ^^“
Das war der Eingang zum Park. Auf dieser Platte steht der Name des Parks und der Hinweis, dass es ein Weltkulturerbe ist.
Ein kleine Häuschen. Wozu dieses genutzt wurde, weiß ich jedoch leider nicht.
Überall grünt es und man fühlt sich wirklich wie im Wald.
Auch hier fanden wir wieder die schönen Bäume, deren Wurzeln von den Ästen herabwachsen. ^^
Dieser See befand sich in der Mitte des Parks.
Anscheinend ein alter Brunnen.
Hier das Haus, welches man auch betreten konnte.
Auf diesem Bild sieht man den See mit der chinesischen Brücke neben dem großen Baum.
Und hier noch einmal die Brücke etwas deutlicher.
Diese Bäume nennen sich sotetsu (ソテツ) und die kleinen Früchte, die an ihnen wachsen, sind giftig. Damals, als Krieg auf Okinawa herrschte und es kaum etwas zum Essen gab, haben viele Leute diese Früchte gegessen, doch viele sind letztendlich daran gestorben.
Und hier versteckt der kleine chinesische Pavillon.
Und hier deutlicher und näher. Ich find den wirklich hübsch. ^^
Ein Mitarbeiter des Gartens, der den See vom Unrat befreit.
Das sind die Wurzeln eines riesigen Baumes. Die sehen fast aus wie Pilze, oder? ^^
Und das ist der Baum, dessen Wurzeln wir gerade auf dem vorigen Bild gesehen haben.
Von diesem kleinen Unterstand hatte man eine schöne Aussicht auf die Stadt.
Paaaalmen! ^^
Und Bambus haben wir auch gefunden! Den gibt es nur ganz selten auf Okinawa.
Schöne rote Blumen inmitten von all dem Grün.
Manche Wege waren ziemlich schmal, doch es war schön, dort entlang zu laufen.
Ein lustiger Baum, dessen Blätter gekräuselt sind. ^^
Eine rote Libelle. ^^
Und eine gelb-schwarze Libelle.
Hier die Überraschte einer toten Zikade. Diese Tierchen leben übrigens nur ungefähr eine Woche. Dafür machen sie aber in dieser Zeit unglaublich viel Lärm!!
Und hier unsere alten Freunde! Sie waren überall!!
Ein schöner schwarz-blauer Schmetterling! Leider haben wir es nicht geschafft, ein Bild von Nahem zu machen.
Diese glänzenden Käferchen haben wir unter einigen Blätter gefunden. ^^
Und eine Schnecke, die an einem langen Halm geklebt hat. ^^
Eine lebendige Zikade! ^^
Und in dem Geschäft, wo wir uns anschließend etwas zum Trinken geholt haben, gab es eine süße Katze, die ganz viel schmusen musste! ^o^
Anschließend sind wir
noch in die Nähe des Shuri-Schlosses gefahren, wo wir dann zu den Grabstätten
der Könige gegangen sind. Dort gibt es auch ein winzig kleines Museum, in dem
man einzelne Gefäße, in denen die Knochen und die Asche der Verstorbenen
aufbewahrt werden, betrachten kann. Nachdem wir uns dies angeschaut hatten, begaben wir uns zu den Grabstätten,
die man jedoch nur von außen betrachten kann und sie daher nicht so spannend
sind. Vor einiger Zeit habe ich jedoch mal einen Ausflug mit meiner Klasse in
ein anderes Museum gemacht, wo wir in eine Nachbildung einer solchen Grabstätte
gehen konnten. Aus diesem Grunde wusste ich daher schon, wie es wohl ungefähr
in einer solchen Grabstätte aussieht.
Das sind einige der Aufbewahrungsgefäße für die Grabstätten.
Andere Gegenstände, die man in den Grabstätten und außerhalb gefunden hat. Auch auf Okinawa gab man den Verstorbenen einige Dinge für die nächste Welt mit, so wie es auch die Ägypter getan haben.
Der Weg, der zu den Grabstätten führte.
Hinter diesem Eingang liegen die Grabstätten.
Und hier die Grabstätten, zu denen man jedoch keinen Zutritt hat. Im Inneren sehen sie fast aus wie Wohnungen. Sie sind wirklich groß!
Hier sind Frau Noma, Matthias und ich vor den Grabstätten. ^^
Weil Matthias noch
gerne zum sogenannten sefa-utaki,
eine der heiligsten Orte auf Okinawa, gehen wollte, entschieden wir spontan,
noch dort hinzufahren. Im Februar dieses Jahres war ich bereits mit Unji
(Koreanerin) und Jack (Hawaiianer) dort, sodass ich diesen Ort bereits kannte.
Und ich auch bereits einen Eintrag mit Bildern dazu hochgeladen habe, werde ich
an dieser Stelle nicht erneut Bilder hochladen, sondern lieber von anderen
Ereignissen schöne Bilder zeigen. :) Allerdings sind wir noch zu einem Kliff
gegangen, welches ganz in der Nähe der heiligen Stätte liegt und dort konnten
wir dann noch ein paar schöne Fotos machen, da auch einige Gleitschirmflieger
dort waren, die das gute Wetter genossen. Als wir sie beobachtet haben, kam
auch einer direkt über uns geflogen unnd begrüßte uns sogleich mit einem
fröhlichen „Konnichi wa!“ (Guten Tag!). ^^
Das war unsere Aussicht, als wir zum Kliff gegangen sind. ^^
Einer der Gleitschirmflieger kurz vor dem Abheben. ^^
Und da oben fliegt er schließlich!
Der nächste Flieger ließ nicht lange auf sich warten. ^^
In einem Monument konnten wir uns spiegeln und so haben wir dann ein Foto von uns dreien gemacht. ^^
Blauer Himmel, blaues Meer, grüne Pflanzen. ^^ Was will man mehr/Meer?
So ein schönes Blau! ^^ Noch blauer als der Himmel.
Diese lustigen Figuren begrüßten uns dann auf dem Weg zu der heiligen Stätte.
Zum Abschluss des
Tages zeigte Frau Noma uns noch eines ihrer Lieblingscafés im Süden Okinawas,
welches relativ abseits liegt. Auf den ersten Blick sah es eher wie eine kleine
Zuckerrohrfabrik aus, was es scheinbar früher auch war. Doch mittlerweile haben
die Leute es dort zu einem Café umgebaut und anstatt einen großen Raum als Café
zu haben, haben die Leute mehrere kleinere Unterstände gebaut, unter die man
sich setzen kann. Man fragt sich nun sicher, warum sie das gemacht haben. Die
Antwort ist einfach: Von den einzelnen kleinen Unterständen hat man eine
wunderschöne Sicht auf das Meer! Bei schönstem Wetter konnten wir drei dort
einen leckeren Eiskaffee mit Eis und braunem Zucker genießen, während wir auf
das Meer sahen. Es war wirklich wie im Paradies! :) Man wollte dort eigentlich
gar nicht mehr weg und letztendlich blieben wir auch so lange, bis die Leute
des Cafés uns indirekt darauf aufmerksam machten, dass das Café nun schloss,
indem sie die Menükarten an den anderen Tischen wegräumten. XD *lach*
Inmitten dieser Felder lag dann dort hinten das Café.
Und das ist der Eingang. ^^
Und diese Aussicht hatten wir, während wir dort saßen und unseren Eiskaffee tranken. ^^
Dieses kleine Mädchen genoss den sanften Wind, der vom Meer aus herwehte. ^^
Süß, oder? ^^
Und hier unser Eiskaffee. Lecker! ^^
Unsere Aussicht, als die anderen Gäste weg waren. ^^
Ich und mein Eiskaffee. ^^
Und hier Matthias und Frau Noma. ^^
Eiskaffee mitstamt unserer Aussicht. ^^
So kann man öfter einen Eiskaffee genießen. ^^
Es war ein wirklich
sehr schöner Tag mit Frau Noma, an dem wir sehr viel gesehen und erlebt haben. ^^
Ich habe mich sehr darüber gefreut, dass Frau Noma so viel mit uns unternehmen
wollte und so hatten wir ja auch noch einmal eine Gelegenheit, sie ein wenig
besser kennen zu lernen. :)
Am Mittwoch, dem
30.07.2014 haben wir dann mit der einen Klasse noch einen Ausflug in ein
Kunstmuseum in Futenma gemacht. Da Kunst nun wirklich nicht mein Fachgebiet
ist, habe ich einige Dinge auch nicht so richtig verstanden, aber ein paar
Dinge waren sehr interessant. Zum Beispiel gab es einen Bingata (okinawanischer
Sommerkimono), auf dem man unter anderem Ospreys (amerikanische Flugzeuge, die
einen unglaublichen Lärm verursachen und mit denen es schon einige Unfälle auf
Okinawa gab), Jugongs (die armen Tierchen, die aufgrund der geplanten neuen
Basis in Henoko ihren Lebensraum verlieren könnten) und amerikanische Soldaten
erkennen konnte. Dieser Bingata stellte ganz deutlich die vergangenen und
momentanen Probleme auf Okinawa dar.
Außerdem gab es ganz
viele Fotos von älteren Japanern, die den Krieg noch miterlebt haben und davon
erzählt haben. Die Gesichter und Mimiken waren sehr bewegend.
Ansonsten gab es ganz
viele Gemälde, die mit dem Krieg auf Okinawa zu tun hatten. Ein Mitstudent
unserer Lehrerin, dessen Eltern das Museum aufgebaut haben, gab uns eine kleine
Führung und erklärte uns einiges zu bestimmten Bildern. Außerdem spielte er für
uns Sanshin und sang dabei.
Anschließend gingen
wir noch auf das Dach des Gebäudes, welches recht flach ist und auf dem es eine
Art Rampe gibt, auf die man hochgehen kann. Von dort aus sieht man dann auch
gut die amerikanische Militärbasis in Futenma, welche als die gefährlichste
Basis in ganz Japan gilt, da sie mitten in der Stadt liegt und unmittelbar
neben der Basis gibt es Wohnungen und Geschäfte.
Nach dem Besuch im
Museum sind wir noch zu einem Aussichtsturm gefahren, von dem man ebenfalls die
Basis gut sehen konnte.
Das war das Museum, zu dem wir gefahren sind. ^^
Davor gab es auch ein sogenanntes kameko-baka (Schildkrötengrab), welches man oftmals auf Okinawa findet.
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Das war der kleine Aussichtsturm, zu dem wir noch gefahren sind.
Von dort aus konnten wir auch gut die Militärbasis sehen. Die große grüne Fläche ist eine der Start- und Landebahnen der Basis. Hier sieht man gut, wie nahe die Wohnhäuser an dieser Basis gebaut sind.
Nach dem Ausflug haben Anna und ich auch unsere erste Schlange hier auf Okinawa gesehen: allerdings eine tote Schlange. ^^"
Insgesamt war der
Ausflug zwar interessant, doch da ich von Kunst nicht viel verstehe, war es für
mich etwas schwer, dem Ganzen zu folgen. Dennoch war es interessant, so viele
Gemälde zu sehen. ^^
Am Freitag, den
01.08.2014 habe ich dann eine kleine Essenparty mit Matthias, Saki, Yuriko,
Yasuha und Frau Noma im washitsu des
International House veranstaltet. Matthias und ich haben Getränke gekauft und
außerdem Kartoffelsalat mit Frikadellen, und Vanillepudding gemacht. Außerdem
haben wir in einem internationalen Geschäft in Naha auch noch Bratwürste
gekauft, die wir gebraten haben, worüber sich unsere japanischen Freunde sehr
gefreut haben. ^^
Da die andere
deutschen Austauschstudenten an diesem Abend auch eine Feier geplant hatten,
gab es im großen Raum nebenan noch eine Feier und da die Musik relativ laut
war, bekamen wir also auch noch genug davon mit, um ein bisschen
Hintergrundmusik zu haben. :)
Der Abend mit unseren
japanischen Freunden war wirklich sehr schön, wir hatten viel Spaß und da auch
alle anderen etwas zum Essen mitgebracht hatten, hatten wir ein sehr leckeres
Büffet!
Später erlebte ich
dann noch eine schöne Überraschung, denn plötzlich fingen alle an, „Happy
Birthday“ zu singen und nachdem ich sie total verwirrt angesehen und ihnen
erklärt habe, dass ich erst am 03.08 Geburtstag hätte, grinsten mich alle nur
an und erklärten mir, dass sie mir heute alle zusammen etwas geben wollten, da
wir uns ja am 03.08 vermutlich nicht alle sehen würden. Sie hatten alle Geld
zusammengelegt und mir wunderschöne Geschenke gekauft, über die ich mich riesig
gefreut habe! ^___^ Und nachdem ich mal kurz mit Yasuha in der angrenzenden
Küche verschwunden war, um ein paar Teller abzuspülen, erlebte ich auch schon
die nächste Überraschung, denn als ich wiederkam, war alles dunkel. Nur auf dem
Tisch brannten Kerzen und erneut bekam ich ein Geburtstagsständchen gesungen.
Meine lieben Freunde hatten mir doch tatsächlich einen kleinen, supersüßen
Geburtstagskuchen gekauft, beziehungsweise, zwei kleine Kuchen! Darüber habe
ich mich wirklich sehr gefreut und am meisten hat mich gefreut, dass die Leute
aus dem Laden tatsächlich „Alles Gute zum Geburtstag“ darauf geschrieben haben!
Auf DEUTSCH!!! Saki hat es ihnen wohl vorgelegt und die armen Leute aus der
Bäckerei mussten sich dann mit der deutschen Sprache rumschlagen und diese
Worte schreiben! Ist das nicht süß?! ^////^
Ich durfte schließlich
den Kuchen anschneiden und gemeinsam mit allen anderen vernaschten wir schließlich
den unglaublich leckeren Kuchen! Es war wirklich eine sehr gelungene
Überraschung und ich habe mich riesig darüber gefreut! ^^
Später spielten wir
dann noch alle zusammen Karten und bekamen von Yuriko noch einen Kartentrick
gezeigt, bevor wir anschließend noch bis ungefähr 3 Uhr nachts über Gott und
die Welt sprachen. Am Ende waren jedoch alle so müde, dass nur noch Yuriko
sprach und uns alle mit ihrem munteren Gemüt unterhielt. Sie ist wirklich eine
geborene Osakerin (sagt man das so?)! Denn man sagt, dass die Leute aus Osaka
sehr witzig seien und putzmunter. :)
Unser gedeckter Tisch zu Beginn der Feier. ^^
Und unsere leckeren Bratwürste. :) *höhö*
Ganz gespannt warten wir schließlich auf unsere Gäste. ^^
Wann werden sie wohl kommen?!
Da sind sie ja endlich! Links ist Saki und rechts Yuriko. ^^
In der Küche werden schließlich Onigiri (Reisbällchen) gemacht. ^^ (von links nach rechts: Yasuha, Saki und Frau Noma).
Saki und Yasuha sind echte Experten! ^^
Und Matthias freut sich über die Onigiri. ^^
Und hier habe ich die Kuchen bekommen. ^^ Ein schönes Gruppenbild.
Ein lustiges Bild von Saki, als sie viel zu nahe an der Kamera war. Ahahaha.
Und hier mein Geburtstagskuchen! Ist der nicht toll?!
Neben dem Schokoladenkuchen gab es auch noch einen kleinen Käsekuchen. ^^
Und hier bekam ich die Geschenke von meinen lieben Freunden! ^^
Und noch ein Bild! ^^
Gruppenknuddeln! Vielen Dank für die tollen Geschenke!!
Ich durfte dann den Kuchen anschneiden. ^^
Yeah! Ein schönes Bild mit Saki und Yuriko zusammen.
Und hier noch ein schönes Bild! ^^
Noch ein Abschlussfoto mit Yasuha, als sie schließlich nach Hause gefahren ist. ^^
Das Pokerface von Yuriko beim Kartenspielen. ^^
Auch Matthias versucht sich an einem Pokerface. ^^
Wir hatten auf jeden Fall sehr viel Spaß. ^^
Auch Frau Noma schien viel Spaß zu haben. ^^
Und noch ein schönes Gruppenfoto von uns allen. ^^
Und hier meine Geschenke: Süßigkeiten, eine kleine Pokémon-Figur von Evoli, ein Pikachu, welches man aus Mini-Legosteinen zusammenbastelt, und ein Puzzle von Chopper, einem Charakter aus dem Anime "One Piece". ^____^
Der Abend war wirklich
sehr, sehr schön und da diese frei Japanerinnen alle nach Deutschland kommen
werden (Yuriko für 4 Jahre, sie studiert voraussichtlich in Trier, Saki und
Yasuha kommen für ein Jahr nach Deutschland, aber es steht noch nicht fest, ob
sie in Hamburg oder Düsseldorf studieren werden), hoffe ich, dass wir uns alle
in Deutschland wiedersehen und erneut einen solch schönen Abend verbringen
können. :)
Am darauffolgenden Samstag
haben Matthias, Anna und ich uns dann mit den beiden Freundinnen von Matthias
namens Tanja und Sarah in Naha getroffen. Dort haben wir den beiden ein wenig
die kokusaidoori und die heiwadoori gezeigt. Außerdem wollte Anna
noch ihren Bingata abholen, den sie in Auftrag gegeben hatte, da die normalen
Größen zu klein für sie waren (mit 1,80m hat man es in Japan nicht so leicht.
^^“). Am Mittag gingen wir gemeinsam essen und abends gingen wir dann zu fünft
ins Kino und zwar um „Godzilla“ zu schauen, da dieser Film auf Englisch ist und
es lediglich japanische Untertitel gibt (Tanja kann nämlich kein Japanisch).
Der Film war, wie ich
fande, sehr gut, aber da ich bisher noch nie einen Godzilla-Film gesehen habe,
habe ich natürlich keinen Vergleich und kann schlecht beurteilen, ob der Film
wirklich vergleichsweise gut oder eher schlecht war. Ich fand ihn jedoch gut
und es war auf jeden Fall schön, ihn im Kino gesehen zu haben. ^^
Matthias und unser kleines, altes Auto. ^^
Und hier bin ich einmal mit unserem kleinem Freund. ^^
Auf dem Markt in Naha haben wir mal wieder lustige Dinge gesehen. ^^"
Fisch gibt es dort en mass!
Und gerne wird die Ware uach hübsch verziert. ^^"
Das sind "Meerestrauben", die jedoch kaum einen Geschmack haben.
Und noch mehr Fisch. ^^
Große Muscheln, die man dort auch kaufen kann.
Fisch, Fisch und nochmal Fisch. ^^
Und hier beim Mittagessen: (von links nach rechts) Sarah, Tanja und Anna.
Und hier Matthias und ich.
Diese lustigen Möwen aus Luftballongs waren im großen Einkaufszentrum aufgehängt worden.
Yeah! Godzillaaa! ^^
Und hier ein schönes Foto von dem Laden und den Verkäuferinnen, wo Anna und ich unsere traditionelle okinawanische Kleidung gekauft haben. Die Frau im gelben Shirt ist die Tochter der Frau, die neben ihr steht. Sie sind alle wirklich sehr lieb und haben uns gut beraten und freuen sich nun immer, wenn sie uns mal wieder auf der heiwadoori sehen. ^^
Im nächsten Eintrag
berichte ich dann über das Eisâ-Matsuri, welches auf der kokusaidoori stattgefunden hat und zu dem alle Eisâ-Klubs von ganz
Okinawa kommen, um gemeinsam auf der großen Einkaufsstraße Vorführungen zu
geben. Außerdem sind Matthias, seine beiden Freundinnen und ich noch zu den
alten Schlossruinen in Kitanakagusuku gefahren. Davon gibt es dann im nächsten
Eintrag viele hübsche Bilder. ^^o
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