Samstag, 16. August 2014

Ereignisse über Ereignisse - Teil 2 - Shikina-en, Shokujikai

Am Sonntag, den 27.07.2014 sind Matthias und ich mit Frau Noma gemeinsam zum Schlossgarten Shikina-en (識名園), der zum Shuri-Schloss gehört. Er liegt ein wenig abseits und diente früher dafür, wichtige Gäste zu empfangen. Dafür begab sich der damalige König zu diesem Garten, um dort seine Gäste willkommen zu heißen und dabei die schöne Natur zu genießen.
Heutzutage zählt dieser Garten zu den Weltkulturerben, die es auf Okinawa gibt. Mit Frau Noma fuhren wir dann morgens zu diesem Garten und genossen bei gutem Wetter den schönen Garten. Neben einem traditionellen Haus in der Mitte des Gartens, gibt es auch noch einen chinesischen, kleinen Pavillon und eine kleine chinesische Brücke, über die die Besucher gehen können. Der Park ist wirklich sehr schön angelegt und neben unsere alten Freunden, unseren großen Spinnen, haben wir auch noch schöne Schmetterlinge, Libellen und Zikaden gefunden. Es war ein sehr schöner Ausflug und die Natur dort ist sehr schön, auch wenn man auf die vielen Spinnen wirklich verzichten könnte. ^^“

 Das war der Eingang zum Park. Auf dieser Platte steht der Name des Parks und der Hinweis, dass es ein Weltkulturerbe ist.

 Ein kleine Häuschen. Wozu dieses genutzt wurde, weiß ich jedoch leider nicht.

 Überall grünt es und man fühlt sich wirklich wie im Wald.

 Auch hier fanden wir wieder die schönen Bäume, deren Wurzeln von den Ästen herabwachsen. ^^

 Dieser See befand sich in der Mitte des Parks.

 Anscheinend ein alter Brunnen.

 Hier das Haus, welches man auch betreten konnte.

 Auf diesem Bild sieht man den See mit der chinesischen Brücke neben dem großen Baum.

 Und hier noch einmal die Brücke etwas deutlicher.

 Diese Bäume nennen sich sotetsu (ソテツ) und die kleinen Früchte, die an ihnen wachsen, sind giftig. Damals, als Krieg auf Okinawa herrschte und es kaum etwas zum Essen gab, haben viele Leute diese Früchte gegessen, doch viele sind letztendlich daran gestorben.

 Und hier versteckt der kleine chinesische Pavillon.

 Und hier deutlicher und näher. Ich find den wirklich hübsch. ^^

 Ein Mitarbeiter des Gartens, der den See vom Unrat befreit.

 Das sind die Wurzeln eines riesigen Baumes. Die sehen fast aus wie Pilze, oder? ^^

 Und das ist der Baum, dessen Wurzeln wir gerade auf dem vorigen Bild gesehen haben.

 Von diesem kleinen Unterstand hatte man eine schöne Aussicht auf die Stadt.

 Paaaalmen! ^^

 Und Bambus haben wir auch gefunden! Den gibt es nur ganz selten auf Okinawa.

 Schöne rote Blumen inmitten von all dem Grün.

 Manche Wege waren ziemlich schmal, doch es war schön, dort entlang zu laufen.

 Ein lustiger Baum, dessen Blätter gekräuselt sind. ^^

 Eine rote Libelle. ^^ 

 Und eine gelb-schwarze Libelle.

 Hier die Überraschte einer toten Zikade. Diese Tierchen leben übrigens nur ungefähr eine Woche. Dafür machen sie aber in dieser Zeit unglaublich viel Lärm!!

Und hier unsere alten Freunde! Sie waren überall!!

 Ein schöner schwarz-blauer Schmetterling! Leider haben wir es nicht geschafft, ein Bild von Nahem zu machen.

 Diese glänzenden Käferchen haben wir unter einigen Blätter gefunden. ^^

 Und eine Schnecke, die an einem langen Halm geklebt hat. ^^

 Eine lebendige Zikade! ^^

 Und in dem Geschäft, wo wir uns anschließend etwas zum Trinken geholt haben, gab es eine süße Katze, die ganz viel schmusen musste! ^o^

Anschließend sind wir noch in die Nähe des Shuri-Schlosses gefahren, wo wir dann zu den Grabstätten der Könige gegangen sind. Dort gibt es auch ein winzig kleines Museum, in dem man einzelne Gefäße, in denen die Knochen und die Asche der Verstorbenen aufbewahrt werden, betrachten kann. Nachdem wir uns dies angeschaut  hatten, begaben wir uns zu den Grabstätten, die man jedoch nur von außen betrachten kann und sie daher nicht so spannend sind. Vor einiger Zeit habe ich jedoch mal einen Ausflug mit meiner Klasse in ein anderes Museum gemacht, wo wir in eine Nachbildung einer solchen Grabstätte gehen konnten. Aus diesem Grunde wusste ich daher schon, wie es wohl ungefähr in einer solchen Grabstätte aussieht.

 Das sind einige der Aufbewahrungsgefäße für die Grabstätten.

 Andere Gegenstände, die man in den Grabstätten und außerhalb gefunden hat. Auch auf Okinawa gab man den Verstorbenen einige Dinge für die nächste Welt mit, so wie es auch die Ägypter getan haben.

 Der Weg, der zu den Grabstätten führte.

 Hinter diesem Eingang liegen die Grabstätten.

Und hier die Grabstätten, zu denen man jedoch keinen Zutritt hat. Im Inneren sehen sie fast aus wie Wohnungen. Sie sind wirklich groß!

Hier sind Frau Noma, Matthias und ich vor den Grabstätten. ^^

Weil Matthias noch gerne zum sogenannten sefa-utaki, eine der heiligsten Orte auf Okinawa, gehen wollte, entschieden wir spontan, noch dort hinzufahren. Im Februar dieses Jahres war ich bereits mit Unji (Koreanerin) und Jack (Hawaiianer) dort, sodass ich diesen Ort bereits kannte. Und ich auch bereits einen Eintrag mit Bildern dazu hochgeladen habe, werde ich an dieser Stelle nicht erneut Bilder hochladen, sondern lieber von anderen Ereignissen schöne Bilder zeigen. :) Allerdings sind wir noch zu einem Kliff gegangen, welches ganz in der Nähe der heiligen Stätte liegt und dort konnten wir dann noch ein paar schöne Fotos machen, da auch einige Gleitschirmflieger dort waren, die das gute Wetter genossen. Als wir sie beobachtet haben, kam auch einer direkt über uns geflogen unnd begrüßte uns sogleich mit einem fröhlichen „Konnichi wa!“ (Guten Tag!). ^^

 Das war unsere Aussicht, als wir zum Kliff gegangen sind. ^^

 Einer der Gleitschirmflieger kurz vor dem Abheben. ^^

 Und da oben fliegt er schließlich!

 Der nächste Flieger ließ nicht lange auf sich warten. ^^

 In einem Monument konnten wir uns spiegeln und so haben wir dann ein Foto von uns dreien gemacht. ^^

 Blauer Himmel, blaues Meer, grüne Pflanzen. ^^ Was will man mehr/Meer? 

 So ein schönes Blau! ^^ Noch blauer als der Himmel.

Diese lustigen Figuren begrüßten uns dann auf dem Weg zu der heiligen Stätte.

Zum Abschluss des Tages zeigte Frau Noma uns noch eines ihrer Lieblingscafés im Süden Okinawas, welches relativ abseits liegt. Auf den ersten Blick sah es eher wie eine kleine Zuckerrohrfabrik aus, was es scheinbar früher auch war. Doch mittlerweile haben die Leute es dort zu einem Café umgebaut und anstatt einen großen Raum als Café zu haben, haben die Leute mehrere kleinere Unterstände gebaut, unter die man sich setzen kann. Man fragt sich nun sicher, warum sie das gemacht haben. Die Antwort ist einfach: Von den einzelnen kleinen Unterständen hat man eine wunderschöne Sicht auf das Meer! Bei schönstem Wetter konnten wir drei dort einen leckeren Eiskaffee mit Eis und braunem Zucker genießen, während wir auf das Meer sahen. Es war wirklich wie im Paradies! :) Man wollte dort eigentlich gar nicht mehr weg und letztendlich blieben wir auch so lange, bis die Leute des Cafés uns indirekt darauf aufmerksam machten, dass das Café nun schloss, indem sie die Menükarten an den anderen Tischen wegräumten. XD *lach*

 Inmitten dieser Felder lag dann dort hinten das Café.

 Und das ist der Eingang. ^^

 Und diese Aussicht hatten wir, während wir dort saßen und unseren Eiskaffee tranken. ^^

 Dieses kleine Mädchen genoss den sanften Wind, der vom Meer aus herwehte. ^^

 Süß, oder? ^^

 Und hier unser Eiskaffee. Lecker! ^^

 Unsere Aussicht, als die anderen Gäste weg waren. ^^

 Ich und mein Eiskaffee. ^^

 Und hier Matthias und Frau Noma. ^^

 Eiskaffee mitstamt unserer Aussicht. ^^

So kann man öfter einen Eiskaffee genießen. ^^

Es war ein wirklich sehr schöner Tag mit Frau Noma, an dem wir sehr viel gesehen und erlebt haben. ^^ Ich habe mich sehr darüber gefreut, dass Frau Noma so viel mit uns unternehmen wollte und so hatten wir ja auch noch einmal eine Gelegenheit, sie ein wenig besser kennen zu lernen. :)

Am Mittwoch, dem 30.07.2014 haben wir dann mit der einen Klasse noch einen Ausflug in ein Kunstmuseum in Futenma gemacht. Da Kunst nun wirklich nicht mein Fachgebiet ist, habe ich einige Dinge auch nicht so richtig verstanden, aber ein paar Dinge waren sehr interessant. Zum Beispiel gab es einen Bingata (okinawanischer Sommerkimono), auf dem man unter anderem Ospreys (amerikanische Flugzeuge, die einen unglaublichen Lärm verursachen und mit denen es schon einige Unfälle auf Okinawa gab), Jugongs (die armen Tierchen, die aufgrund der geplanten neuen Basis in Henoko ihren Lebensraum verlieren könnten) und amerikanische Soldaten erkennen konnte. Dieser Bingata stellte ganz deutlich die vergangenen und momentanen Probleme auf Okinawa dar.
Außerdem gab es ganz viele Fotos von älteren Japanern, die den Krieg noch miterlebt haben und davon erzählt haben. Die Gesichter und Mimiken waren sehr bewegend.
Ansonsten gab es ganz viele Gemälde, die mit dem Krieg auf Okinawa zu tun hatten. Ein Mitstudent unserer Lehrerin, dessen Eltern das Museum aufgebaut haben, gab uns eine kleine Führung und erklärte uns einiges zu bestimmten Bildern. Außerdem spielte er für uns Sanshin und sang dabei.
Anschließend gingen wir noch auf das Dach des Gebäudes, welches recht flach ist und auf dem es eine Art Rampe gibt, auf die man hochgehen kann. Von dort aus sieht man dann auch gut die amerikanische Militärbasis in Futenma, welche als die gefährlichste Basis in ganz Japan gilt, da sie mitten in der Stadt liegt und unmittelbar neben der Basis gibt es Wohnungen und Geschäfte.
Nach dem Besuch im Museum sind wir noch zu einem Aussichtsturm gefahren, von dem man ebenfalls die Basis gut sehen konnte.

 Das war das Museum, zu dem wir gefahren sind. ^^

 Davor gab es auch ein sogenanntes kameko-baka (Schildkrötengrab), welches man oftmals auf Okinawa findet.

 Das war der kleine Aussichtsturm, zu dem wir noch gefahren sind.

 Von dort aus konnten wir auch gut die Militärbasis sehen. Die große grüne Fläche ist eine der Start- und Landebahnen der Basis. Hier sieht man gut, wie nahe die Wohnhäuser an dieser Basis gebaut sind.

 Nach dem Ausflug haben Anna und ich auch unsere erste Schlange hier auf Okinawa gesehen: allerdings eine tote Schlange. ^^"

Insgesamt war der Ausflug zwar interessant, doch da ich von Kunst nicht viel verstehe, war es für mich etwas schwer, dem Ganzen zu folgen. Dennoch war es interessant, so viele Gemälde zu sehen. ^^

Am Freitag, den 01.08.2014 habe ich dann eine kleine Essenparty mit Matthias, Saki, Yuriko, Yasuha und Frau Noma im washitsu des International House veranstaltet. Matthias und ich haben Getränke gekauft und außerdem Kartoffelsalat mit Frikadellen, und Vanillepudding gemacht. Außerdem haben wir in einem internationalen Geschäft in Naha auch noch Bratwürste gekauft, die wir gebraten haben, worüber sich unsere japanischen Freunde sehr gefreut haben. ^^
Da die andere deutschen Austauschstudenten an diesem Abend auch eine Feier geplant hatten, gab es im großen Raum nebenan noch eine Feier und da die Musik relativ laut war, bekamen wir also auch noch genug davon mit, um ein bisschen Hintergrundmusik zu haben. :)
Der Abend mit unseren japanischen Freunden war wirklich sehr schön, wir hatten viel Spaß und da auch alle anderen etwas zum Essen mitgebracht hatten, hatten wir ein sehr leckeres Büffet!
Später erlebte ich dann noch eine schöne Überraschung, denn plötzlich fingen alle an, „Happy Birthday“ zu singen und nachdem ich sie total verwirrt angesehen und ihnen erklärt habe, dass ich erst am 03.08 Geburtstag hätte, grinsten mich alle nur an und erklärten mir, dass sie mir heute alle zusammen etwas geben wollten, da wir uns ja am 03.08 vermutlich nicht alle sehen würden. Sie hatten alle Geld zusammengelegt und mir wunderschöne Geschenke gekauft, über die ich mich riesig gefreut habe! ^___^ Und nachdem ich mal kurz mit Yasuha in der angrenzenden Küche verschwunden war, um ein paar Teller abzuspülen, erlebte ich auch schon die nächste Überraschung, denn als ich wiederkam, war alles dunkel. Nur auf dem Tisch brannten Kerzen und erneut bekam ich ein Geburtstagsständchen gesungen. Meine lieben Freunde hatten mir doch tatsächlich einen kleinen, supersüßen Geburtstagskuchen gekauft, beziehungsweise, zwei kleine Kuchen! Darüber habe ich mich wirklich sehr gefreut und am meisten hat mich gefreut, dass die Leute aus dem Laden tatsächlich „Alles Gute zum Geburtstag“ darauf geschrieben haben! Auf DEUTSCH!!! Saki hat es ihnen wohl vorgelegt und die armen Leute aus der Bäckerei mussten sich dann mit der deutschen Sprache rumschlagen und diese Worte schreiben! Ist das nicht süß?! ^////^
Ich durfte schließlich den Kuchen anschneiden und gemeinsam mit allen anderen vernaschten wir schließlich den unglaublich leckeren Kuchen! Es war wirklich eine sehr gelungene Überraschung und ich habe mich riesig darüber gefreut! ^^
Später spielten wir dann noch alle zusammen Karten und bekamen von Yuriko noch einen Kartentrick gezeigt, bevor wir anschließend noch bis ungefähr 3 Uhr nachts über Gott und die Welt sprachen. Am Ende waren jedoch alle so müde, dass nur noch Yuriko sprach und uns alle mit ihrem munteren Gemüt unterhielt. Sie ist wirklich eine geborene Osakerin (sagt man das so?)! Denn man sagt, dass die Leute aus Osaka sehr witzig seien und putzmunter. :)

 Unser gedeckter Tisch zu Beginn der Feier. ^^

 Und unsere leckeren Bratwürste. :) *höhö*

 Ganz gespannt warten wir schließlich auf unsere Gäste. ^^

 Wann werden sie wohl kommen?!

 Da sind sie ja endlich! Links ist Saki und rechts Yuriko. ^^

 In der Küche werden schließlich Onigiri (Reisbällchen) gemacht. ^^ (von links nach rechts: Yasuha, Saki und Frau Noma).

 Saki und Yasuha sind echte Experten! ^^

 Und Matthias freut sich über die Onigiri. ^^

 Und hier habe ich die Kuchen bekommen. ^^ Ein schönes Gruppenbild.

 Ein lustiges Bild von Saki, als sie viel zu nahe an der Kamera war. Ahahaha.

 Und hier mein Geburtstagskuchen! Ist der nicht toll?!

 Neben dem Schokoladenkuchen gab es auch noch einen kleinen Käsekuchen. ^^

 Und hier bekam ich die Geschenke von meinen lieben Freunden! ^^

 Und noch ein Bild! ^^

 Gruppenknuddeln! Vielen Dank für die tollen Geschenke!!

 Ich durfte dann den Kuchen anschneiden. ^^

 Yeah! Ein schönes Bild mit Saki und Yuriko zusammen.

 Und hier noch ein schönes Bild! ^^

 Noch ein Abschlussfoto mit Yasuha, als sie schließlich nach Hause gefahren ist. ^^

 Das Pokerface von Yuriko beim Kartenspielen. ^^

 Auch Matthias versucht sich an einem Pokerface. ^^

 Wir hatten auf jeden Fall sehr viel Spaß. ^^

 Auch Frau Noma schien viel Spaß zu haben. ^^

 Und noch ein schönes Gruppenfoto von uns allen. ^^

Und hier meine Geschenke: Süßigkeiten, eine kleine Pokémon-Figur von Evoli, ein Pikachu, welches man aus Mini-Legosteinen zusammenbastelt, und ein Puzzle von Chopper, einem Charakter aus dem Anime "One Piece". ^____^

Der Abend war wirklich sehr, sehr schön und da diese frei Japanerinnen alle nach Deutschland kommen werden (Yuriko für 4 Jahre, sie studiert voraussichtlich in Trier, Saki und Yasuha kommen für ein Jahr nach Deutschland, aber es steht noch nicht fest, ob sie in Hamburg oder Düsseldorf studieren werden), hoffe ich, dass wir uns alle in Deutschland wiedersehen und erneut einen solch schönen Abend verbringen können. :)

Am darauffolgenden Samstag haben Matthias, Anna und ich uns dann mit den beiden Freundinnen von Matthias namens Tanja und Sarah in Naha getroffen. Dort haben wir den beiden ein wenig die kokusaidoori und die heiwadoori gezeigt. Außerdem wollte Anna noch ihren Bingata abholen, den sie in Auftrag gegeben hatte, da die normalen Größen zu klein für sie waren (mit 1,80m hat man es in Japan nicht so leicht. ^^“). Am Mittag gingen wir gemeinsam essen und abends gingen wir dann zu fünft ins Kino und zwar um „Godzilla“ zu schauen, da dieser Film auf Englisch ist und es lediglich japanische Untertitel gibt (Tanja kann nämlich kein Japanisch).
Der Film war, wie ich fande, sehr gut, aber da ich bisher noch nie einen Godzilla-Film gesehen habe, habe ich natürlich keinen Vergleich und kann schlecht beurteilen, ob der Film wirklich vergleichsweise gut oder eher schlecht war. Ich fand ihn jedoch gut und es war auf jeden Fall schön, ihn im Kino gesehen zu haben. ^^

 Matthias und unser kleines, altes Auto. ^^

 Und hier bin ich einmal mit unserem kleinem Freund. ^^

 Auf dem Markt in Naha haben wir mal wieder lustige Dinge gesehen. ^^"

 Fisch gibt es dort en mass!

 Und gerne wird die Ware uach hübsch verziert. ^^"

 Das sind "Meerestrauben", die jedoch kaum einen Geschmack haben.

 Und noch mehr Fisch. ^^


 Große Muscheln, die man dort auch kaufen kann.

 Fisch, Fisch und nochmal Fisch. ^^

 Und hier beim Mittagessen: (von links nach rechts) Sarah, Tanja und Anna.

 Und hier Matthias und ich.

 Diese lustigen Möwen aus Luftballongs waren im großen Einkaufszentrum aufgehängt worden.

 Yeah! Godzillaaa! ^^

Und hier ein schönes Foto von dem Laden und den Verkäuferinnen, wo Anna und ich unsere traditionelle okinawanische Kleidung gekauft haben. Die Frau im gelben Shirt ist die Tochter der Frau, die neben ihr steht. Sie sind alle wirklich sehr lieb und haben uns gut beraten und freuen sich nun immer, wenn sie uns mal wieder auf der heiwadoori sehen. ^^

Im nächsten Eintrag berichte ich dann über das Eisâ-Matsuri, welches auf der kokusaidoori stattgefunden hat und zu dem alle Eisâ-Klubs von ganz Okinawa kommen, um gemeinsam auf der großen Einkaufsstraße Vorführungen zu geben. Außerdem sind Matthias, seine beiden Freundinnen und ich noch zu den alten Schlossruinen in Kitanakagusuku gefahren. Davon gibt es dann im nächsten Eintrag viele hübsche Bilder. ^^o

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