Samstag, 5. Oktober 2013

Orientierungsprogramm und erster Uni-Tag

Am Dienstag hatten wir am 9 Uhr morgens schließlich ein Orientierungsprogramm, bei dem wir nun unsere Stundenpläne bekamen, ein paar formelle Dinge diesbezüglich ausfüllen mussten und noch einige wichtige Infos erhalten haben. Zum Beispiel auch, dass in Japan Weihnachten kein gesetzlicher Feiertag ist und wir deshalb auch bis zum 27.12 Uni hätten, bevor wir dann ungefähr eineinhalb Wochen Winterferien haben. T___T Das ist wirklich nicht schön…
Während der Orientierung präsentierte uns einer unserer Senpais einige Details zur Uni und es wurden auch zwischendurch immer mal wieder einige Witze gerissen. Insgesamt war die Stimmung wirklich sehr locker und auch unsere Lehrer scheinen recht locker und freundlich zu sein. Daher bin ich auch sehr zuversichtlich was den Unterricht mit ihnen angeht. Die einzelnen Lehrpersonen wurden übrigens während der Orientierung auch vorgestellt.
Im Anschluss an diese Orientierung gab es einen kleinen Vortrag über das Alltagsleben hier auf Okinawa. Zudem wurde uns der Sanshin-Klub vorgestellt. Sanshin ist das traditionelle Instrument, welches hier auf Okinawa gespielt wird. Es ist ein Saiteninstrument mit drei Saiten. Der Lehrer des Sanshin-Klubs ist ein junger Mann aus Bolivien, der vor einigen Jahren auch ein Jahr auf Okinawa studiert hat und schließlich hierhin gezogen ist. Er hat ein wenig von sich und dem Klub erzählt, ehe er etwas auf der Sanshin gespielt hat und wir schließlich auch dazu mit den Lehrern durch den Raum getanzt sind. Nun ja, zumindest haben ein paar Lehrer mitgemacht; die anderen haben uns Deppen fotografiert oder gelacht. XD
Eins stand für Irene und mich bereits vor Abreise klar: Wir wollen Sanshin lernen! Uns kam diese Vorstellung also nur recht und wir hatten Spaß daran.  Der Hintergrund zu dieser Geschichte ist: Im letzten Semester haben wir für ein Seminar an der Uni ein japanisches Dorama gesehen, welches von Okinawa handelt. Der Vater der Familie, die in dem Dorama die Hauptrolle spielt, sitzt meist faul in der Ecke, klimpert auf seiner Sanshin und singt dabei. Uns hat das Bild so gut gefallen, dass wir nun auch selber mal Sanshin spielen wollen. Und Mittwoch wollen wir dann zum ersten Mal in den Klub gehen, um uns das ansehen zu können.

Nach dem Mittagessen in der Mensa haben die Jungs, Irene und ich erstmal nach einem sogenannten „ATM“ geschaut, von denen es einige auf dem Campus geben soll. ATMs sind Bankautomaten, an denen man mit Kreditkarte Bargeld abheben kann. Wir haben festgestellt, dass diese Automaten sowohl Visa-Karten, als auch Kreditkarten problemlos annehmen. Und somit konnten wir auch unser erstes Bargeld in Japan abheben! Wir haben also solche Automaten ganz in der Nähe und müssen nicht immer zur Bank fahren, die mit dem Auto bereits knapp zehn Minuten entfernt liegt.

Das waren dann auch die wichtigsten Ereignisse von diesem Tag.


Mittwoch begann dann die Uni für uns. Unser Stundenplan ist eigentlich gut so, wie er ist. Nur zweimal müssen wir früh aufstehen (dienstags und freitags um 8:30 Uhr) und ansonsten haben wir immer erst um 10:20 Uhr Uni. Da wir auch nicht länger als 10 Minuten bis zur Uni benötigen, brauchen wir also auch nicht allzu früh aufzustehen. Außerdem haben wir montags nur eine Unterrichtsstunde und die restlichen Tage immer zwei. So ist das alles gut verteilt und man hat am Tag auch immer noch genügend Freizeit.

Unser erster Unterricht am Mittwoch war: Allgemeine Informationen über Japan. Die Themen des Kurses klingen eigentlich recht spannend, aber es ist noch schwer, alles nur auf Japanisch zu hören und zu verstehen, aber ich denke, man wird sich schon mit der Zeit daran gewöhnen.
Auch die zweite Stunde (Allgemeine Informationen über Okinawa) war sehr interessant. Wir haben ein paar Videos auf youtube zu einem Fest und ein paar bekannten Sängern auf Okinawa gesehen. Außerdem werden wir in diesem Kurs auch ein paar Ausflüge machen, zum Beispiel zum Shuri-Schloss.
Beide Lehrerinnen dieser Kurse sind sehr nett. Vor allem Frau Yamashiro (Okinawa-Kurs). Sie ist eine sehr lustige Person und auch noch sehr jung. Ich bin mir sicher, dass wir mit ihr auch sehr viel Spaß bekommen werden.

Nach dem Unterricht haben Irene und ich dann einmal das Büro von Till Weber aufgesucht. Der nette Herr arbeitet an der Uni und er hatte uns bereits im Frühjahr dieses Jahres eine nette E-Mail mit einem Campus-Plan und weiteren wichtigen Infos rund um die Uni und das Leben auf Okinawa geschickt. Außerdem hatte er uns eingeladen, mal vorbei zu kommen und uns dem deutschen Institut an der Uni vorzustellen. Also haben Irene und ich ihm einen Besuch abgestattet. Er hat sich sehr darüber gefreut und wir haben sicherlich fast eine Stunde mit ihm geredet. Sofort gab es uns seine Visitenkarte und seine Handynummer, damit wir ihn anrufen könnten, falls wir mal dringend Hilfe bräuchten. Ansonsten könnten wir auch jederzeit zu ihm hinkommen. Er ist ein sehr sympathischer und lustiger Mann, der einem das Gefühl gibt, dass man jederzeit zu ihm kommen kann, sollte man Probleme oder Fragen haben. Es ist wirklich schön zu wissen, dass man so eine Unterstützung an dieser Uni erhält, wo ja alles am Anfang noch so unglaublich fremd und neu ist.
Dank ihm haben Irene und ich nun auch noch einen neuen Laden gefunden, wo wir einigermaßen günstig Obst und Gemüse herbekommen. Nachdem Herr Weber uns geschildert hatte, wohin wir gehen müssten und nachdem er uns noch zu einer Infoveranstaltung eingeladen hatte, bei der Japaner dabei sind, die unglaublich gerne Deutsch lernen wollen (wir dürfen uns dann dort präsentieren, damit die mit uns echten Deutschen mal reden können. XD), machten Irene und ich uns dann auch nochmal auf den Weg, etwas einzukaufen.

Der Gemüseladen, von dem Herr Weber uns erzählt hat, ist zwar ein Stück weit weg, aber es lässt sich bis dahin gut laufen. Das meiste Gemüse und Obst in diesem Laden kommt größtenteils aus Eigenanbau der Bauern von Okinawa. Nicht alles ist billig dort, aber wir konnten dort zum Beispiel fünf Bananen für ungefähr 1,20 € kaufen. Und sechs Äpfel für ca. 3 €. Es ist noch immer unglaublich teuer, im Gegensatz zu Deutschland, aber wenigstens können wir uns nun dort für halbwegs normale Preise Obst und Gemüse besorgen. Sie haben dort auch Kartoffeln, Rotkohl, Tomaten, Knoblauch, Zwiebeln, und, und, und… Hier ein paar Bilder, damit man mal einen Eindruck gewinnt:

 Hier das Schild des Gemüseladen über dem Eingang.

 Im Laden kann man auch Sanshin-Musik hören (Sanshin=traditionelles okinawanisches Instrument. Dazu mehr weiter unten).

 Kartoffeln gibt es hier auch! Leider nur sehr teuer...

 Und hier die berühmten Gôyâ! (Gôyâ=Bittere Gurken, die typisch für Okinawa sind.) Irene und ich haben uns zwei Gôyâs gekauft, aber noch nicht probiert. Das werden wir wohl nächste Woche machen. :)

 Im Laden gibt es auch Brot und solche megasüßen Muffins mit Gesichtern. X3

Glücklich und zufrieden mit frischem Obst und Gemüse, machten wir uns langsam wieder auf den Rückweg. Dabei schossen wir noch das eine oder andere Foto der Landschaft oder der Pflanzenwelt.


 Diesen Ausblick können wir genießen, wenn wir Richtung Gemüseladen oder zurück gehen.

 Eine Seitenstraße, die von der Hauptstraße zum Gemüseladen abzweigt.

 Hier noch eine schöne orangefarbene Blume.

Ein weiß-rosafarbener Hibiskus.

Und hier pinker Hibiskus.

Bevor wir aber ins International House zurückkehrten, sprangen wir noch einmal in dem in vorigen Einträgen erwähnten Supermarkt „Union“ rein.


 Hier auch endlich ein Foto vom dem Supermarkt "Union".

Und so sieht der "Union" von innen aus. Alles sehr bunt und vollgestellt. ^^°

Nachdem unser Einkauf schließlich erledigt war, kehrten wir zum International House zurück, wo wir uns etwas frisch machten und anschließend ein Brot aßen, um danach zum Konferenzraum des Hauses zu gehen, da dort die erste Unterrichtsstunde des Sanshin-Klubs stattfand. Es waren unerwartet viele Leute dort, weshalb nicht genügend Instrumente vorhanden waren und wir uns abwechseln mussten, was aber nicht schlimm war. Es hat auf jeden Fall eine Menge Spaß gemacht und unser Lehrer ist der junge Mann aus Bolivien.
Sanshin zu spielen ist gar nicht mal so leicht, aber immerhin hat das Instrument nur drei Saiten und nicht sechs, wie eine Gitarre. XD Ein schwacher Trost, denn trotzdem ist es nicht so einfach… Toll ist aber, dass wir die Sanshins aus Holz ausleihen dürfen, sodass wir unter der Woche üben können, wenn wir wollen. Irene und ich haben uns natürlich sofort eine geschnappt und nun üben wir fleißig, sofern wir Zeit haben. Noch klingt es sehr… untalentiert, aber wir geben uns Mühe. XD

So sah schließlich unser erster Unitag aus. 
Alles in allem kann man sagen, dass es ein aufregender und mal wieder erfolgreicher Tag für uns war. Besonders die Entdeckung des Gemüseladens dank Herrn Weber hat uns große Freude bereitet. Dort bekommt man nämlich fast alles, was das Herz begehrt und Irene und ich werden sicherlich noch öfter dorthin gehen. :)

6 Kommentare:

  1. Wow, das hört sich ja alles spannend an!! :D Ich beneide euch so um die ganzen Möglichkeiten, die ihr habt!! Und vor allem die schöne Natur, whaaa, ich möchte auch nach Okinawa!! XD Ich hab gestern übrigens einen echt coolen Okinawa-Laden hier gefunden und mir gleich mal so ne Gurke gekauft. Ich glaube, ich weiß jetzt auch, was Sanshin sind, die hatten die dort auch, aber ich hab das erst kapiert, dass es das Instrument ist, das ihr lernen wollt, als ich deinen Eintrag gelesen habe. Hätte ich das im Laden schon gewusst, dann hätte ich sie mir noch genauer angeguckt! Sind die immer mit Schlangenhaut überzogen? Ein Mann hat da auch die ganze Zeit geklimpert, aber richtig gut, der Klang hört sich echt lustig an! :D Ich hätte mir auch gern so zwei kleine Shisa-Löwen gekauft, aber die waren zu teuer, sind die bei euch auch so teuer? Die kleinsten kosteten schon ca. 20€...aber die waren so niedlich, die muss ich mir holen, oder ich warte, bis ich nach Okinawa komme, das wäre noch cooler! :D

    Ich freu mich für euch, dass eure Kurse so viel Spaß machen und ihr nicht jeden Tag früh aufstehen müsst, Okinawa scheint wirklich wesentlich entspannter zu sein, was das angeht. Ich lern derweil immer noch fleißig die Lehrbücher auswendig, Spaaaß~
    Aber es wird langsam besser, ein bisschen zumindest, es kommt auf den Lehrer an und wider meiner Erwartung sind die englischsprachigen Seminare sogar gar nicht so langweilig und ätzend, wie die Kursbeschreibungen vermuten ließen! XD

    Wenn ihr die Gurke zubereitet habt, schreibt mal was zum Rezept, wenn es lecker war! :D Ich hab keine Ahnung, wie wir die Gurke zubereiten sollen, Tobias hat zwar schon eine Idee, aber ob das dann so schmeckt? Ich bin da noch skeptisch! XD

    Achja, es gab keinen Goya-Mann in dem Okinawa-Laden, voll die Enttäuschung...

    Liebe Grüße und eine schönen erholsamen Sonntag! Habt ihr den Taifun gut überstanden?

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    1. Hey ^^
      Danke für deinen lieben Kommentar. :)
      Ahahaha, die Natur ist wirklich schön, aber sie hat auch ihre Tücken. Heute morgen wollte ich zum Beispiel aus dem International House zum Konbini gehen und da hing ganz plötzlich so eine dicke, fette Spinne von außen an der Tür. Kein schönes Erlebnis... ^^°
      Oh, das ist ja schön, dass du einen Okinawa-Laden gefunden hast. Auch wenn sie keinen Goya-Man hatten, so hatten sie ja wenigstens Goya. XD Wir haben unsere Goya heute übrigens zubereitet. Wir haben ein vegetarisches Goya-Chanpuru gemacht, mit Tofu und Ei drin. Ich muss schon sagen, dass die Goya wirklich unglaublich bitter sind und es nicht wirklich mein Geschmack ist. Irene fand sie lecker. :) Wenn du möchtest, können wir dir das Rezept auch mal schicken. Es ist eigentlicht sehr einfach und daher auch nicht aufwendig.

      So eine Sanshin klingt wirklich lustig. Naja, bei mir und Irene klingt sie momentan noch etwas krumm und schief, aber wir üben fleißig. XD Die sind aber nicht immer mit Schlangenhaut überzogen. Das sind nur die richtig teueren. Bei vielen ist auf dem Holz auch einfach nur ein Sticker drauf, sodass es wie Schlangenhaut aussieht. :) Die sind dann auch weitaus billiger.

      Die kleinen Shiisa-Figuren haben wir bisher nur in dem kleinen Markt über der Mensa gesehen, aber da steht leider kein Preis dran. Ansonsten haben wir sie als Souvernis noch nicht gesehen, was aber vielleicht auch daran liegt, dass hier keine wirklichen Souvernis-Shops in der Nähe sind. ^^" Vermutlich werden wir aber noch ganz viele sehen, wenn wir mal nach Naha fahren. :) Ich werde dir dann davon berichten.

      Bei dir hören sich die Kurse auch sehr viel strenger und komplizierter an, zumindest was man dann aus deinem Bericht so heraushören kann. Ich bin wirklich froh, dass das bei uns anscheinend viel lockerer ist. ^^° Bisher macht der Unterricht eigentlicht Spaß, auch wenn es noch etwas schwer ist, immer zu folgen, weil alles nur auf Japanisch ist. XD

      Och, der Taifun hat die Richtung geändert und ist vollkommen an Okinawa vorbeigezogen. Deshalb war es bei uns wegen der Ausläufer nur etwas stürmisch. Angeblich aber soll morgen ein Taifun kommen, der Okinawa treffen soll. Wir sind mal gespannt. Morgens soll der Unterricht aber noch stattfinden, da der Taifun erst nachmittags kommen soll. Nun ja, wir werden sehen. ^^°

      Jedenfalls vielen Dank für den lieben Kommentar! ^^o Ich freue mich darauf, bald wieder von dir zu hören! :)

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    2. Aha, ich wusste es doch, wir hätten Ei reintun sollen, ich hatte so das Gefühl, dass es dann authentischer würde, aber mein Freund wollte kein Ei, stattdessen hatten wir halt Tofu und Pilze, war aber auch lecker, aber das nächste Mal bestehe ich auf das Ei! XD
      Stimmt schon, das Viechzeug ist bestimmt nicht so angenehm, aber die gehören halt mit zur Natur! :D
      Und was meine Kurse angeht, naja...ich bin sowohl von den Lehrmethoden als auch von den Lehrbüchern extrem enttäuscht, was habt ihr eigentlich für Lehrbücher? Die an der Keio sind alle 20 Jahre alt, das finde ich extrem doof...solche alten Schinken...-___-

      Oha, dann hoffe ich mal, dass der Taifun euch nicht zu hart erwischt, aber Unterrichtsausfall deswegen ist schon irgendwie nett? Das würden die bei uns nie machen, glaube ich, wir müssten auch kommen, wenn wir draußen weggeweht werden würden! XD

      Liebe Grüße und viel Spaß diese Woche! :D

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    3. Ich war sehr dankbar, dass das Ei mit dadrunter war, denn es war doch ziemlich bitter. ^^" Aber freut mich dennoch, wenn es euch geschmeckt hat. :)

      Hm, Lehrbücher haben wir bisher keine bekommen. Im Unterricht bekommen wir meistens Blätter, die wir bearbeiten sollen. Ich bin mir deshalb auch unsicher, ob wir noch Lehrbücher bekommen oder nicht. Ich denke, das wird sich dann in der nächsten Woche klären. :)
      Kann verstehen, dass du enttäuscht von deinen Lehrbüchern bist. Ich meine, es ist immer doof mit so alten Lehrbüchern zu arbeiten. In unseren "Minna no nihongo" gab es ja auch noch immer diesen WordProcessor oder wie das auch immer hieß. XD

      Heute ist die Uni ausgefallen, da ein Taifun erwartet wird. Da es heute morgen aber noch sehr ruhig war (vielleicht die Ruhe vor dem Sturm?) sind Irene und ich zur Uni gegangen, aber unsere Lehrerin meinte, der Unterricht falle aus und wir sollten wieder nach Hause gehen. Aus diesem Grunde haben wir auch heute sehr viel Zeit, andere Dinge zu erledigen, auch wenn wir lieber rausgehen würden, da wir fast das ganze Wochenende bereits in den Zimmer verbracht haben wegen Taifunwarnung... *sigh* Hoffentlicht legt sich das bald wieder. ^^"

      Ich wünsch dir auch eine schöne Woche und bis bald hoffentlich! ^^o

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  2. 1- 2 Unterrichtsstunden am Tag? 10:20 Uhr Anfang? Das ist ja Urlaub... Ihr habt es aber nicht schlecht.

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    1. Ahahaha, ja, das ist wirklich fast wie Urlaub. Aber ich glaube, da der Unterricht nun komplett auf Japanisch ist, werden uns diese paar Stunden sicherlich auch schon gut auf Trab halten. :) Aber da unsere Lehrer sehr nett und lustig sind, wird es bestimmt auch eine lustige Zeit. ^^
      Liebe Grüße an alle! ^____^

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