Am
Donnerstagnachmittag ging es dann gemeinsam mit Matthias zum Flughafen von
Naha, von wo aus wir mit dem Flugzeug zur Insel Ishigaki (石垣島)
fliegen sollten. Eine Japanerin, die an der Universität Deutsch unterrichtet,
hatte uns freundlicherweise angeboten, uns zum Flughafen zu fahren und dankbar
nahmen wir dieses Angebot an. Während der Fahrt haben wir uns noch nett mit
Frau Noma (eben diese japanische Deutsch-Lehrerin) unterhalten und um kurz nach
18 Uhr erreichten wir dann den Flughafen. Unser Flugzeug sollte um kurz nach 19
Uhr starten und da es ein Inlandsflug war, brauchten wir nur eine halbe Stunde
früher am Flughafen zu sein. Wir gaben unser spärliches Gepäck ab und begaben
uns dann zum Gate, wo wir darauf warteten, an Bord gelassen zu werden. Als es
dann endlich so weit war, waren Matthias und ich sogar die ersten, die an Bord
gingen. Unser Plätze waren ziemlich weit hinten im Flugzeug, aber wir hatten
einen Fensterplatz und den daneben.
Nach einer kleinen
Verzögerung starteten wir dann aber gegen zwanzig nach sieben und erhoben uns
in die Lüfte, um zur Insel Ishigaki zu fliegen. Der Flug verlief sehr ruhig und
ohne Probleme und da wir nur eine knappe Stunde flogen, war die Zeit, die wir
in der Luft verbrachten, auch schnell wieder vorbei. Es gab allerdings noch ein
süßes Ereignis gegen Ende des Fluges, denn eine Stewardess kam zu mir und
drückte mir lächelnd einen selbstgeschriebenen Zettel in die Hand. Da ich an
diesem Tag das T-Shirt von der Serie „One Piece“ trug und die Stewardess das am
Anfang des Fluges bei mir schon bemerkt hatte, hatte sie mir auf den Zettel
geschrieben, dass schon bald Flugzeuge der Firma „Skymark“ (mit der wir auch
geflogen sind), die mit Figuren dieser Serie bemalt sind, fliegen werden. Diese
Geste fand ich wirklich total lieb und ich habe mich sehr über diese Nachricht
gefreut. ^^
Matthias vor den vielen schönen Orchideen.
Und einmal meine Wenigkeit. :)
Die Orchideen sind übrigens alle echt.
Man sieht sie wirklich überall am Flughafen.
Ich musste einfach ein paar Fotos von den schönen Orchideen machen. Man sieht ja sonst relativ selten so viele Blumen auf einem Flughafen.
Hier landet gerade eine Maschine von Skymark.
Und hier sitzen wir nun im Flugzeug. Matthias beim Hinflug am Fenster.
Und ich hab den mittleren Platz.
Hier waren wir gerade über den Wolken. Durch die untergehende Sonne sah es so aus, als würden die Wolken unter uns in Flammen stehen.
In der Ferne sahen wir später den Sonnenuntergang.
Der Himmel sieht mit diesen vielen Farben wirklich schön aus. Unter uns konnten wir dann auch ein paar Inseln erkennen.
Auf Ishigaki
angekommen, entschieden Matthias und ich uns dazu, ein Taxi zu nehmen, da es ja
bereits auch schon dunkel war. Vom Unterkunftsbesitzer hatten wir eine vage
Wegbeschreibung erhalten, in der unter anderem stand, dass man dem Taxifahrer
einen bestimmten Ort nennen sollte, da JEDER Taxifahrer dieses Gebäude kennt.
Ja, außer unserem Taxifahrer… Der musste dann erstmal einige Leute aus der
Zentrale anrufen, damit er wusste, wohin er uns fahren sollte. War ja mal wieder
klar, dass wir genau DIESEN Taxifahrer nehmen mussten.
Letztendlich sind wir
dann aber noch heil an unserer Unterkunft angekommen, wo wir auch direkt nett
von dem Besitzer (der übrigens ein Deutscher ist) empfangen wurden. Ist schon
komisch, wenn man plötzlich mit einer fremden Person hier Deutsch reden kann.
Ahahaha.
Eigentlich sollten wir
das große Zimmer in der Unterkunft bekommen, da dieses noch als einziges frei
war, doch wegen des Taifuns, der vor einigen Tagen an Okinawa vorbeigezogen
war, saßen ein paar Leute hier fest, deren Schiff noch nicht fuhr. Deshalb hat
der Besitzer die provisorische Küche in der 1.Etage ausgeräumt und uns dieses
als kleines Zimmer zur Verfügung gestellt. Dadurch wird es natürlich für uns
auch wieder billiger, da das Zimmer günstiger ist. Das Zimmer ist klein, aber
wirklich schön. Es ist sauber und man hat für die drei Tage genügend Platz,
zumal wir ja sowieso tagsüber unterwegs sein werden und das Zimmer
vorrausichtlich eh nur zum Schlafen nutzen werden.
Von dem Besitzer der
Unterkunft bekamen wir dann noch erklärt, wo wir in der Nähe etwas einkaufen
konnten und so machten wir uns an dem Abend noch schnell zu einem kleinen
Supermarkt auf, um ein paar Getränke und Lebensmittel zu kaufen. Und damit
gingen unsere ersten Stunden auf dieser Insel auch vorüber…
Auch am Flughafen von Ishigaki gab es ganz viele Blumen.
Das war unser Zimmer, in das gerade mal unsere Futons nebeneinander gepasst haben. Aber da es sonst sehr sauber und gemütlich war und wir ja den ganzen Tag unterwegs waren, hat das Zimmer vollkommen ausgereicht. Mein Simba war übrigens auch wieder mit auf Reisen. ^^
Und diese Hausschuhe durfte ich dann in unserer Unterkunft tragen. Süß, oder? Wir haben die Hausschuhe von den Besitzern der Unterkunft erhalten.
Und hier die süße Notiz, die ich von der Flugbegleiterin erhalten habe. ^^
Am Freitag starteten
wir morgens bereits früh um 7 Uhr los. Schnell unter die Dusche, Frühstück
einpacken und los ging’s!
An dieser Stelle
möchte ich noch kurz erwähnen, dass es tatsächlich in der Nähe einen Hahn gibt,
der bereits um halb sechs zu krähen begann! Uuuuh, wir hätten ihm beide gerne
den Hals umgedreht! >.<“
Nachdem wir einige
Informationen von dem Besitzer erhalten hatten, machten wir uns auf den Weg zur
Fährstation (man glaubt es kaum, aber Busse fahren um 8 Uhr auf dieser Insel
noch nicht). Gemütlich liefen wir eine der Hauptstraßen der Insel hinab und
gelangten schließlich bei der Bus- und Fährstation an. Dort kauften wir dann
unsere ersten Tickets und unser Ziel lautete: Taketomi-jima (竹富島,
Taketomi-Insel). Es ist eine sehr kleine Insel, bis zu der man ungefähr 15
Minuten mit den Schnellbooten, die als Fähren dienen, benötigt.
Leider hatten wir auf
dem Hinweg das Pech, dass wir in den Schnellbooten nicht am Fenster saßen und
so konnten wir leider keine schönen Aussichtsfotos machen. Aber es sollte ja
nicht das letzte Mal sein, dass wir mit so einer Fähre gefahren waren.
Das war unsere Unterkunft, bzw. das ist der Eingang der Unterkunft namens "Ai no Yado".
Diese Straße führt von unserer Unterkunft weg und wir sind jeden Morgen diese Straße entlang gegangen, um auf die Hauptstraße zu kommen, die zu der Schiffsanlegestelle führt.
Ein süßes Haus, welches auf dieser kleinen Nebenstraße lag.
Schöne Hibiskusblumen. ^^
Als wir am Abend unserer Einkunft noch kurz einkaufen gegangen sind, hat uns dieser kleine, süße Hund bei der Rückkehr erschreckt, da er plötzlich laut gebellt hat. ^^
Ich möchte an dieser Stelle noch kurz anmerken, dass ich nicht viel Ahnung von Blumen habe, weshalb ihr es mir bitte verzeihen mögt, dass ich für die vielen Blumen, von denen wir Fotos gemacht haben, nicht die ganzen Namen im Internet recherchiere. ^^" Die Hauptsache ist ja auch, dass wir schöne Blumen gefunden haben! Ahahaha!
Hier sieht man ein torî (das weiße Tor) und dahinter liegt eine heilige Stätte, die man auf Okinawa utaki nennt. Auf Ishigaki werden diese utaki mit einem torî gekennzeichnet.
Hier sieht man das utaki ein wenig besser.
Das ist der Supermarkt "MaxValu", bei dem wir am ersten Abend eingekauft haben.
Gaaaanz viele Hibiskusblüten! Wie schön! Und unsere Schatten, als wir den Hibiskus fotografiert haben. ^^"
Das ist die Hauptstraße, die wir jeden Tag entlang gegangen sind.
An einem Laden hing vorne dieser ausgestopfte Kugelfisch. Und er hat aufgeklebte Augen, wie man sie normalerweise bei Basteleien benutzt! Ahahaha!
Überall am Wegesrand standen große Palmen, sodass wir wirklich ein "Urlaubsfeeling" bekamen.
Eine Katze haben wir auch getroffen. ^^
Diese scheint eine kleine Kneipe zu sein. Die Lampions sind von der Firma "Orion", die das auf Okinawa berühmte Bier "Orion Beer" herstellt.
Dieser Stein stand an einer großen Kreuzung und er erinnert an den 30.07.1978, da an diesem Tag der Verkehr Okinawas von rechts auf links umgestellt worden ist. Da man in Japan zuerst den Monat und dann den Tag schreibt, bedeutet "730" (ナナサンマル) also der siebte Monat und der 30. Tag.
Das ist zum einen der Bus-Terminal und zum anderen liegt dahinter die Schiffsanlegestelle.
Und so sieht es in dem Gebäude aus, wo man die Tickets für die Schiffe kaufen kannl.
Das ist die Schiffsanlegestelle.
Dies ist eines der vielen Schiffe, die an Ishigaki anlegen, um Passagiere von dort zu anderen Inseln zu befördern.
So sieht es dann innerhalb eines Schnellbootes aus. Das war eines der größten Schnellboote, die dort fahren. Die anderen sind ein wenig kleiner.
Auf Taketomi
angekommen, waren wir beiden die einzigen Deppen, die sind dazu entschieden
hatten, zu Fuß zum Dorf zu laufen. Die anderen fuhren mit einem Bus. Aber dafür
haben wir natürlich viel mehr gesehen, als die Leute, die mit dem Bus gefahren sind.
Wir liefen hingegen die schöne Straße entlang und konnten hübsche Bilder von
der Landschaft machen, die wirklich schön ist. Im Dorf angekommen, umgaben uns
wunderschöne Häuser, allesamt mit roten Dächern, und graue Felsenmauern, die
die Häuser umgaben. Dieser Baustil ist typisch für Ishigaki und ich glaube,
daher hat die Insel auch ihren Namen, denn ishi
bedeutet „Stein“ und gaki bedeutet „Wall“ oder „Mauer“. Neben
diesen Häusern sind jedoch noch die Wasserbüffel (水牛, suigyu) sehr bekannt. Man kann auf
Karren, die von einem Wasserbüffel gezogen werden, fahren und sich durch das
Dorf kutschieren lassen. Es sind wirklich sehr schöne Tiere und irgendwie tun
sie einem schon Leid, wenn man sie so angekettet an die Wägen sieht. Eine
solche Kutschfahrt haben Matthias und ich nicht mitgemacht, da wir uns lieber
die Umgebung selber ansehen wollten.
Im Übrigens haben wir
auch kurz Anna und ihre Eltern gesehen, dann sie fuhren in einem der
Touristenbusse an uns vorbei. Ich musste richtig lachen, als ich Anna da so an
der Scheibe habe kleben sehen, weil sie uns zuwinken wollte. Auch ihre Eltern
scheinen uns bemerkt zu haben und da sie ganz hinten im Bus saßen und ich ihnen
noch nachgewunken habe, mussten sie anscheinend auch lachen und haben gewunken.
^^ Was für ein Zufall! Anna bleibt nämlich auch bis Sonntag mit ihren Eltern,
die gerade zu Besuch hier sind.
Ein "Nemo-Boot"! Wie süß! ^^
Das war die Aussicht von der Schiffsanlege auf Taketomi. ^^
Das war unser Schiff, welches uns auf die Insel gebracht hatte.
Dieses niedliche kleine Boot sieht aus wie ein Blauwal. ^^
Das ist übrigens das Maskottchen der Yaeyama-Inselgruppe. Diese süße Katze heißt "Pikarya" und auf ihrem Bauch sind die einzelnen Insel der Inselgruppe abgebildet.
Leider war bereits Ebbe, sodass wir auch in der Nähe des Schiffsanlegestelle nur halbwegs schöne Bilder des Strandes machen konnten.
Dieser Weg führte in einen kleinen Garten.
Windräder, die aus Plastikflaschen hergestellt worden sind, habe ich dort das erste Mal gesehen. Ist aber eine schöne Idee. ^^
Das war das "Taketomijima yugafukan" (竹富島ゆがふ館), ein Besucherzentrum, in dem man sich Informationen über die Insel und die Natur dort holen kann.
Das ist das Hinweisschild für das Besucherzentrum.
Diese Straße sind wir dann entlang gegangen, um ins Dorf zu gelangen.
Neben dieser Haupstraße lag dann auch ein Friedhof.
Ein süßer kleiner Feldweg. ^^
Meine Wenigkeit auf einen der großen Bäume. ^^
Man konnte sich kaum satt sehen an dieser schönen Landschaft.
Große Raben gab es dort auch in Hülle und Fülle.
Und hier der Eingang zum Dorf.
Überall sieht man Natur und man kommt sich wirklich ein bisschen wir im Dschungel vor. ^^
Diese beiden Herren musste ich einfach fotografieren. Es war einfach ein schönes Bild, wie sie sich da so unterhalten haben. ^^
Ein shîsâ. Diese findet man auch auf Taketomi auf den meisten Hausdächern.
Und obwohl Taketomi eine sehr ländliche Gegend ist, gibt es auch hier die berühmten Getränekautomaten. ^^
Diesem shîsâ hat man eine kleine Windmühle in das Maul gesteckt. ^^ Süß, oder?
So sahen dann die typischen Straßen in dem Dorf aus.
Das ist eine Schule, die relativ in der Mitte des Dorfes liegt.
Und hier eines der typischen Häuser auf dieser Insel. Die roten Dächer sind ein typisches Merkmal.
Eine niedliche Gorilla-Statue. ^^
Und ein Frosch, der aber nicht ganz so niedlich ist. Dafür sind die Muscheln daneben aber sehr hübsch. ^^
Diese großen Bäume sah man überall auf dieser Insel.
Und wieder ganz viel Hibiskus! ^^
Dieser Weg führte Richtung Meer. ^^
Und nun folgen einige Blumenbilder. Diese Blumen hab eine ziemlich ungewöhnliche Form, wie ich finde.
Gelber Hibiskus! ^^
Ist das hier vielleicht Bougainvillae? ^^"
Und hier schöne lilafarbene Blüten. ^^
Ist das auch wieder Bougainvillae? Dieses Mal in einem kräftigen Lila. ^^
Matthias und ich
erforschten auch ein wenig die Natur des Dorfes und schauten uns heilige
Stätten an, zu denen wir uns mutig vorwagten, da sie mitten in der unberührten Natur
lagen und wir auf einige Insekten trafen. Nicht zuletzt auf handgroße Spinnen
(die Beine des Tieres miteinbegriffen)! Mutig schlichen wir uns unaufmerksam an
ihnen vorbei, um in das heilige Innere der Stätte vorzudringen und ein paar
schöne Bilder zu machen.
Hier wieder ein torî, welches die heilige Stätte ankündigt.
Vagemutig gingen wir diesen Weg entlang, bis...
...wir diesem MONSTER begegneten! *schauder*
Dafür war diese Eidechse aber sehr süß! Sie hat einen blauen Schwanz!! ^^
Und das ist die heilige Stätte.
Um die heilige Stätte sah es wirklich wie im Dschungel aus.
Ganz viele verschieden Pflanzen konnten wir dort betrachten.
Und hier die Wasserbüffeltaxen! ^^
Auf dem Dach eines Souvenirladens standen diesen lustigen shîsâ! ^^
Ganz schön beeindruckend, diese Tiere.
Hier bespritzt ein Japaner gerade seinen Wasserbüffel mit Wasser, um ihm eine Abkühlung zu verabreichen. Das genießt das Tierchen wohl in vollen Zügen! ^^ Außerdem hat es als Dekoration eine Hibiskusblume am Horn. ^^
Zwischendurch legten
wir eine kleine Pause ein, in der wir uns ein kakigôri kauften und es im Schatten eines kleinen
Verkaufsgeschäftes genossen. Anschließend ging es dann aber Richtung Meer, doch
da leider Ebbe herrschte, konnten wir es nicht im vollen Ausmaß betrachten.
Dafür nutzten wir jedoch die Chance, um am Strand entlang zurück zur
Schiffsanlage zu wandern. Insgesamt sind wir ¼ des Strandes der Insel entlang
gelaufen! Hat aber Spaß gemacht, auch wenn es sehr warm war. ^^
Hier haben wir dann eine kleine Pause eingelegt.
Unser kakigoori: Links (Shikwasa) von Matthias und rechts (Mango) meins. ^^
Meine Wenigkeit. ^^
Und hier Matthias.
Diese Eimer werden als Lampen benutzt. Man hat in den Boden ein Loch gebohrt und Kabel hineingesteckt und man kann dort eine Glühbirne reinschrauben. Interessante Idee, oder? ^^
Ist dieser Vorhang nicht schön? ^^
Bei manchen Gelegenheiten mussten wir einfach wieder Kinderbilder machen. ^^"
Auf diese Aussichtsplattform kann man hochgehen und das Dorf überblicken. Wir sind auch hinaufgegangen, aber die Stufen waren so steil, dass man wirklich beim Hinuntergehen aufpassen musste. ^^
Und das war die Aussicht von der Plattform aus. ^^
Ein Haus mit einem schönen Vorhang. ^^
Ich weiß zwar nicht, wofür das gut ist, aber es sah schön aus. ^^
Jetzt eine kurze Erklärung zum Aufbau der Häuser: Hinter dem Eingang sieht man eine weitere Mauer, die jedoch nicht dem Sichtschutz dient. In Japan glauben die Menschen, dass Dämonen nur geradeaus gehen können, aber nicht nach rechts und links. Und damit die Dämonen nicht zum Haus gelangen, wird hinter dem Eingang eine Mauer aufgestellt, damit die Dämonen dagegen rennen. Diese Mauer nennt sich übrigens "hinpun".
Eines der wenigen Autos, die wir auf dieser Insel gesehen haben! ^^
Und wieder ein paar schöne Blumen. ^^
Überall gibt es Hibiskus!
Blauer Himmel, ein shîsâ auf dem Dach, Palmen und links und rechts Hibiskus: auf diesem Bild sind fast alle typischen Merkmale Okinawas vereint.
Ein schöner Schmetterling auf einer Hibiskusblüte. ^^
Und hier eine orange-gelbe Lilie. ^^
Und hier der Strand... bei Ebbe. Ahahaha.
So sah die Landschaft entlang des Strandes aus.
Diesen Weg sind wir also entlang des Strandes gelaufen.
Und hier wieder meine Wenigkeit, die verzweifelt nach einem Stück schönen Strandes sucht. ^^"
Seltsame Früchte, die wir gefunden haben. Ananas sind es jedenfalls nicht.
Mal ehrlich, wieso liegt ein Autoreifen am Strand?!
Hier ein winziger Krebs! Man muss ihn mit warmer Luft anpusten, dann kommt er aus seiner Schale und fängt an zu krabbeln. ^^
Wir konnten fast bis zu dieser Insel laufen.
Ich, kurz vor unserem Ziel. Da dann aber doch noch einiges an Wasser zwischen der Insel und uns lag, sind wir nur bis hierhin gegangen. ^^
Ein weiteres torî.
Und nochmal das türkis-blaue Meer an der Schiffsanlegestelle.
Dieser Schiff kam uns dann auf Taketomi abholen. ^^
Anschließend fuhren
wir dann mit dem Schiff wieder nach Ishigaki zurück, da von Taketomi nur um 15
Uhr und 16 Uhr zur Insel Kohama (小浜) fuhren und uns das zu spät war. Deshalb
fuhren wir wieder zurück nach Ishigaki, von wo aus öfter Schiffe nach Kohama
fuhren.
Jetzt fragt ihr euch
sicher, was an Kohama besonders ist, bzw. was es dort zu sehen gibt. Um ehrlich
zu sein… nichts! Außer viel Natur gibt es dort eigentlich nichts. Diese Natur
ist allerdings sehr, sehr schön, sodass man wirklich tolle Bilder machen kann.
Der Grund aber, warum ich unbedingt zu dieser Insel wollte, ist sehr einfach zu
erklären.
Ich habe in Düsseldorf
an der Uni einmal einen Kurs über Okinawa belegt und für ein Referat in diesem
Kurs habe ich ein japanisches Drama namens „Churasan“ geschaut, welches unter
anderem auf Kohama spielt. Das Haus, in dem die Familie in dem Drama lebt,
steht noch immer auf dieser Insel und man kann es dort von außen begutachten.
Außen vor steht auch geschrieben, dass es der Familie namens Kohagura in dem
Drama „Churasan“ gehört. Wer also dieses Drama kennt, weiß auch, was es mit
diesem Haus auf sich hat.
Auf Kohama schließlich
angekommen, wanderten wir wieder eigenständig durch die Straßen und konnten auf
diese Weise wieder schöne Landschaftsbilder machen. Die Landschaft von Kohama
ist wirklich unglaublich schön! Für mich bisher die schöne Landschaft der
bisher gesehenen Inseln. Allerdings sind wir auch dort wieder auf Spinnen
getroffen, um die wir aber einen weiten Bogen gemacht haben. ^^
Es dauerte eine Weile,
bis wir zu dem Haus aus dem Drama „Churasan“ ankamen, doch am Ende erreichten
wir es und konnten ein schönes Erinnerungsfoto machen. Die Wohngegend dort ist
sehr, sehr ruhig und wir sind kaum auf Menschen gestoßen.
Nach unserem kleinen
Besuch bei dem berühmten Haus kehrten wir wieder um und machten uns zur
Schiffsanlegestelle auf. Dort angekommen tranken wir noch eine kleine
Erfrischung (leckeren Mangosaft) in „Bob’s Café“, ehe wir uns dann langsam auf
den Rückweg machten, da wir doch von dem langen Tag erschöpft waren. Es macht
wirklich Spaß, diese Inseln zu erkunden, aber bei über 30°C (gefühlten 40°C!!)
ist es schon ganz schön anstrengend. Aber zumindest werden wir so schön braun.
^^
Yeah, auf Kohama angekommen! ^^
Eine Radfahrerin. ^^ Das Foto spiegelt schön das Landleben auf dieser Insel wieder.
Diesen Weg wollten wir entlang gehen, bis ich fast in ein großes Spinnennetz mit einer weiteren großen Spinne reingelaufen wäre. Gut, dass Matthias vorher laut genug meinen Namen gerufen hat. XD Von da an sind wir am Seitenstreifen der Straße entlang gegangen.
Warum wohl diese Schaukel am Wegesrand hängt?!
Auch auf Kohama konnten wir wieder ein paar Blumen fotografieren.
Und wir haben eine blaue Libelle gefunden!
Und so sieht dann die Landschaft auf Kohama aus.
Es gab auch Kühe! ^^
Und noch mehr Landschaft.
Ganz hinten sieht man das Meer.
Dieser Autofahrer hat auch mitten auf der Straße angehalten, um ein Foto von dieser Aussicht zu machen. ^^
Und das ist das Dorf, wo wir schließlich angekommen waren.
Ein kleines Experiment: Wir fotografieren uns selber in einem Spiegel, der normalerweise für Autofahrer gedacht ist. Durch die Zerrung sieht es so aus, als hätte ich ein Abendkleid an. Ahahaha!
Der Gôyâman! Diese Figur kommt auch in dem Drama vor und ist ziemlich berühmt! ^^
Der Eingang zum Haus aus dem Drama.
Meine Wenigkeit vor dem berühmten Haus! ^^
Mit Muscheln werden hier einige Hauseingänge dekoriert.
Und wieder ein Gôyâman, dieses Mal auf einem Auto! ^^
Und in "Bob's Café" haben wir uns dann eine kleine Auszeit gegönnt und einen leckeren Mangosaft getrunken. ^^
Nachdem wir wieder auf
Ishigaki am frühen Abend angekommen waren, machten wir uns dann auf den Weg zu
unserer Unterkunft. Zwischendurch machten wir noch einen kurzen Stop in einem
Konbini, um ein kleines Abendessen zu kaufen. Dabei entdeckten wir auf unserem
Weg noch einen sehr tollen Laden, in dem es Bücher, Manga, Zeitschriften und
CDs als Second-Hand-Ware zu kaufen gab. Natürlich… habe ich wieder zwei Bücher
gefunden. Der zweite und dritte Band von Harry Potter. Die waren einfach so
günstig, dass sie mich quasi angefleht haben, sie mitzunehmen. Ahahaha…
In unserer Unterkunft
angelangt, sprangen wir zur Erfrischung erstmal unter die Dusche, ehe wir ganz
gemütlich unser mitgebrachtes Abendessen verspeisten und unseren müden Beinen
dann Ruhe gönnten. Immerhin wollten wir ja für den nächsten Tag wieder fit
sein! ^^
Am Samstag sind wir
ebenfalls schon früh losgegangen, um gegen halb neun das Schiff Richtung
Iriomote-Insel (西表島) zu nehmen. Dank netter Beratung an der
Schiffsanlegestelle konnten wir unseren Tag genauestens durchplanen. Wir
bekamen sogar noch eine süße Postkarte und hübsche Sticker von dem
Inselmaskottchen geschenkt (die Japaner freuen sich immer so sehr, wenn sie
erfahren, dass man Japanisch spricht und auch noch hier lebt!). Man erkundigte
sich sogar für uns per Telefon nach den aktuellen Busfahrzeiten auf der Insel,
sodass wir mit allen wichtigen Informationen ausgestattet waren.
Mit dem Schiff ging es
dann in Richtung Iriomote, der größten Insel der Yaeyama-Inselgruppe (八重山島). Diese Insel ist berühmt für die sogenannten
Iriomote-Katzen, oder hier auch Yamaneko (ヤマネコ)
genannt. Diese Katzen leben weltweit nur auf dieser Insel und es gibt leider
auch nicht mehr so viele von ihnen. Natürlich wollten wir versuchen, eine Katze
zu sehen, doch da sie leider sehr, sehr scheu sind und man nicht alleine in den
riesigen Dschungel, der nahezu die ganze Insel bedeckt, hineingehen kann, ist
die Wahrscheinlichkeit sehr gering, dass man diesen hübschen Tierchen begegnet.
Auf der Insel
angekommen hatten wir noch genau 5 Minuten, um ein Ticket für eine Bootstour zu
kaufen, doch da die Japaner ja bekanntlich ein sehr nettes Volk sind, warteten
die Boote noch ein paar Minuten länger, da unser Schiff, mit dem wir angekommen
waren, wenige Minuten Verspätung gehabt hatte. Nachdem wir die Tickets gekauft
hatten, ging es dann zu den Booten, die uns ein Stück den Nakama-Fluss (仲間川) hinein ins Inselinnere fahren sollten. An diesem Tag
wurden nur zwei Bootstouren am Morgen angeboten und nachdem wir uns erst
gewundert hatten, wieso es nur zwei Touren am Tag gab, erfuhren wir später,
warum dies so war. Das Wasser ist dort nämlich so niedrig, dass das Flussbett
nahezu ausgetrocknet ist, sobald Ebbe herrscht. Aber wir hatten Glück und
konnten die zweite der zwei Bootstouren mitmachen und den Nakama-Fluss entlang
schiffen.
Während der Tour sahen
wir zu beiden Seiten die riesigen, von Dschungel übersäten Berge der Insel,
ebenso wie die vielen Mangroven, die sich in diesem Fluss befinden. Übrigens
ist der Nakama-Fluss Heimat der größten Ansammlung von Mangroven in ganz Japan.
Es war wirklich ein schöner Anblick, vor allen Dingen war es interessant, dass
die Blätter der Mangroven meist so wuchsen, dass sie nicht das Wasser
berührten.
Das war unser Boot, mit dem wir die Bootstour auf dem Nakama-Fluss gemacht haben.
So sah es dann im Boot aus. ^^
Zwei Ruderer erforschten auf eigene Faust den Fluss und den Dschungel.
Dieses verlassene Schiffchen lag dort vor Anker.
Wohin das Auge auch reichte: Überall sah man die berühmten Mangroven.
Wirklich toll, dass solche Bäume im Wasser wachsen..
Hier sieht man gut die vielen Wurzeln der Mangroven.
Das ist der Nakama-Fluss, den wir entlang gefahren sind.
Bevor wir schließlich
wieder kehrt machten und zur Schiffsanlegestelle zurückkehrten, legten wir noch
an einer kleinen Anlegestelle im Dschungel an und wir konnten einen für die
Touristen geschaffenen Weg entlang gehen, um zu einem 400 Jahre alten Baum zu
gelangen, der wirklich eine interessante Form hatte. Außerdem begegneten wir
auch mal wieder Riesenspinnen, die sich anscheinend ÜBERALL tummeln.
Das war der 400 Jahre alte Baum. Beeindruckend, oder? ^^
Ein kleiner Krebs, den wir gesehen haben.
Man achte bitte auf die große Spinne links auf dem Bild!
WIR SIND STARS...
HOLT UNS HIER RAUS!!!
Man könnte mit einem kleinen Boot durch diesen Wald aus Bäumen hindurchfahren.
Und hier noch mehr Mangroven. ^^
Die ganze Insel besteht nur aus Natur! Eigentlich sehr schön, aber den riesigen Spinnen möchte ich nicht unbedingt begegnen. ^^"
Eien große Brücke über dem Fluss.
Unser Bootsführer trug ein typisches okinawanisches Hemd, auf dem aber eine Iriomote-Katze abgebildet war!
Und hier die Schiffsanlegestelle. ^^
Nach der Bootstour
hechteten wir zum Bus, der leider nicht sehr häufig fährt und wir somit den
nächsten Bus erwischen mussten, um nicht drei Stunden dumm herumzusitzen. Wir
erreichten den Bus aber noch rechtzeitig und so konnten wir dann die
20-minütige Fahrt bis zur Yubu-Insel (由布島)
beruhigt genießen und die Landschaft auf uns wirken lassen.
Da ich diese Bilder aus dem Bus heraus gemacht habe, sind sie nicht ganz so gut geworden. Man sieht auch ein wenig die Spiegelung des Glases. Das ist übrigens der Nakama-Fluss, der dann im Meer mündet.
So sah der Fluss dann eine halbe Stunde nach unserer Bootstour aus. Da, wo jetzt nur noch Sand ist, sind wir zuvor mit dem Boot gefahren!
Vor der Insel Yubu
hielt der Bus dann an und wir konnten in einem kleinen Geschäft Tickets für ein
Wasserbüffeltaxi kaufen. Die Iriomote und die kleine Insel Yubu sind nämlich
durch seichtes Wasser getrennt und man kommt mithilfe von Wasserbüffeltaxen zu
dieser kleinen Insel. Allerdings kann man auch mit dem Auto durch das Wasser
fahren, wenn das Wasser ganz niedrig ist. Wenn die Flut kommt, reicht es den
Wasserbüffeln ungefähr bis zum Kinn und dennoch schaffen sie es, den Wagen
durch das Wasser zu ziehen.
Wir kauften uns also
Tickets und los ging’s! Wir hatten sogar sehr viel Glück, da die Taxen gerade
alle ständig fuhren, und so konnten wir nur zu zweit auf einen der Wägen. Unser
Fahrer war sehr nett und bevor wir an der Insel ankamen, holte er eine Sanshin
raus und begann für uns das Lied „Asadoa yunta“ (安里屋ユンタ)
zu spielen, welches ich auch schon im Sanshin-Kurs gespielt habe. Wir hatten
also eine schöne okinawanische Atmosphäre! ^^
Hier konnten wir dann unsere Tickets für unser Wasserbüffeltaxi kaufen.
Ein Willkommensschild für die Yubu-Insel. Der Büffel guckt ein wenig verrückt, oder? XD
Bis zu der Insel im Hintergrund fährt man mit dem Wasserbüffeltaxi. ^^
Und hier unser Wasserbüffeltaxi. ^^
Und die kamen uns entgegen. ^^
Ja, man kann auch mit dem Auto durch das seichte Gewässer. ^^
So sehen die Taxen dann aus. Hübsch, oder?
Gegen Ende der Fahrt wird dann die Sanshin rausgeholt! ^^
Auf Yubu angekommen
bekamen wir einen netten jungen Mann zur Seite gestellt, der uns ein wenig was
erklärt hat, bevor wir uns dann eigenständig auf der Insel umgesehen haben.
Neben viel Natur gibt es auch noch ein Restaurant, diverse kleine
Sehenswürdigkeiten wie Wasserbüffelstatuen, einen Bougainvillae-Garten und ein
Schmetterlingshaus. Zunächst sahen wir uns Letzteres an und wir konnten sogar
ein paar schöne Schnappschüsse von den hübschen Schmetterlingen machen, nachdem
wir geduldig darauf gewartet hatten, dass sie sich hinsetzen. Ein Geduldsspiel,
aber wir haben es gewonnen! ^^
Das ist der Totenschädel des ersten Wasserbüffels auf Yubu, der übrigens aus Taiwan nach Yubu eingeflogen worden ist.
Eine kleine Wasserbüffeltaxi-Statue.
Das ist das Eingangsschild zum Schmetterlingspark.
Die weißen Schmetterlinge konnte man gut fotografieren, da sie nicht so scheu waren. Außerdem waren sie groß. ^^
Und hier einmal von der Seite.
Und quasi von unten.
Wir mussten einfach viele Fotos machen, da es ja doch selten vorkommt, dass man so viele Schmetterlingsbilder machen kann. ^^
Für das Wasserbüffeltaxi erhält man einen kleinen Anstecker in Form einer Hibiskusblume, damit die Fahrer der Taxen wissen, wer bezahlt hat. Hab diese Blume genutzt, um einen Schmetterling auszutricksen. Hier sieht man dann auch mal ungefähr die Größe des Tieres. ^^
Und wieder schöne Blumen!
Und hier rot-gelbe Blumen.
Auf diesen Blumen saßen die Schmetterlinge sehr häufig.
Ein kleiner Park mit zwei Wildschwein-Figuren. ^^
Und hier der Park mit zwei Wasserbüffel-Figuren. ^^
So sahen dann die typischen Wege auf Yubu aus.
Danach haben wir im
Restaurant zu Mittag gegessen und unseren kostenfreien Mangosaft, der im
Wasserbüffeltaxiticket enthalten war, erhalten haben. Gestärkt machten wir uns
dann auf den Weg, um uns noch ein wenig die Natur auf der Insel anzusehen
(natürlich kamen uns auch wieder Spinnen in die Quere und wir schlichen uns
dezent an ihnen vorbei). Die Natur ist, abgesehen von den riesigen Spinnen,
jedoch sehr schön, da überall Hibiskus und Bougainvillae blüht.
Matthias und sein Mittagessen: Karaage (frittiertes Hähnchenfleisch) mit Kartoffelspalten.
Meine Wenigkeit mit gebratenen Nudeln. Aufgrund des Windes und der Bootsfahrt waren meine Haare völlig durcheinander. ^^"
Und hier wagen wir uns wieder in den Dschungel.
Riesige Blätter stehen am Wegesrand und man kommt sich relativ klein vor.
Zwei kleine Mädchen, die Wasser pumpen.
Hier das sogenannte "Muschelhaus".
Eine große Figur eines Seepferdhen.
Und eine große Muscheln. Bin mir aber nicht sicher, ob sie wirklich echt war.
Und große Schuldkröten, die aus Muscheln geformt waren.
So sah es im Inneren aus.
Man konnte ganz viele verschiedene Muscheln betrachten.
In der Nähe des Strandes befand sich dann diese Manta-Statue.
Und diese Statue gab es auch noch.
Leider hatten wir auch hier wieder Pech, denn es war mal wieder Ebbe.
Ein toter Fisch, dem man einen Stein ins Auge gelegt hat. Warum??
Ein buntes Schiff mitten im Dschungel. Ich frage mich, warum es dort stand.
Ein Spielplatz für Kinder.
Dieses Mal haben wir eine rote Libelle gefunden! Hübsch, nicht wahr?
Und eine alte Bekannte... *schauder*
Und nun ganz viel Bougainvillae! Einmal in pink!
Und in Rosa!
Noch einmal pink!
Und in Weiß!
Und so sah das Gewächshaus dann aus. Überall gab es Bougainvillae!
Und so sah es von außen aus.
Nach einer
kleinen Rundtour ging es dann aber langsam zurück zu den Wasserbüffeltaxen.
Dort hatten wir wieder viel Glück, denn wir waren lediglich mit einem
japanischen Pärchen aus Osaka auf dem Wagen und unser Wagenführer hat uns
einiges erzählt und er war auch hocherfreut darüber, zwei Deutsche an Bord zu
haben. Wir erfuhren unter anderem, dass der Wasserbüffel dieses Taxis 4 Jahre
alt war und Ichirou hieß. Er war heute der jüngste Wasserbüffel, der die Wagen
zog und musste somit noch ein wenig erzogen werden. Dies taten die Wagenführer
hauptsächlich über Worte, sodass auch Ichirou sich schließlich in Bewegung
setzte, nachdem unser netter Herr ihn dreimal mit dem Wort „shuppatsu“
(Abfahrt) aufgefordert hatte. Außerdem erfuhren wir, dass Wasserbüffel nicht
schwitzen und sie die Tiere deshalb oft mit Wasser aus Schläuchen abkühlen.
Auch dieser
Wagenführer spielte nachher wieder Sanshin und sang für uns. Auf Iriomote
durften wir dann auch ein Bild mit Ichirou zusammen machen, um eine schöne
Erinnerung zu haben. ^^
Zu unserem Leidwesen
haben wir jedoch den ganzen Zeit keine Iriomote-Katze auf der Insel gesehen,
doch ich denke, da sie so scheu und selten sind, muss man wirklich sehr viel
Glück haben, um sie zu sehen.
Schöner Hibiskus!
Und hübsche Pflanzen, deren Namen ich nicht kenne. ^^"
Vagemutig streiften wir durch diesen Dschungel, während wir nach und nach eine Paranoia dafür entwickelten, nach Riesenspinnen Ausschau zu halten... ^^"
Hier konnten Kinder süße Fotos als Wasserbüffel und Iriomote-Katze machen. ^^ Wir waren leider dafür zu groß, weshalb wir es nicht machen konnten. ;)
Ein großes, schönes Palmblatt.
Dieser Baum nennt sich gajimaru, und er ist oft der Heimatort für die Fabelwesen namens kijimunâ, die im Dschungel leben und Leute bestrafen, die etwas Unrechtes getan haben.
Eine schöne Palme und viele Blumen daum herum.
Süße, weiße Blümchen. ^^
Diese Blumen sahen wirklich lustig aus.
Hier das Besucherzentrum der Insel.
In großen Wasserbecken kühlen die Wasserbüffel sich ab.
Hier eines der großen Becken.
Der hier war wirklich süß! ^^
Und hier läuft man langsam wieder zum Meer.
Ein Taxi ohne Wasserbüffel. ^^"
Und ein Panoramabild von Yubu aus. Die Insel, die zu sehen ist, ist Iriomote.
Unser freundlicher Wagenführer, als er Sanshin gespielt hat. ^^
Meine Wenigkeit mit dem Wasserbüffel "Ichirou" und unserem Wagenführer. ^^
Und hier Matthias mit "Ichirou" und unserem Wagenführer.
Der süße Büffel ruht sich aus und passt auf seinen Wagen auf. ^^
Anschließend fuhren
wir wieder mit dem Bus zur Schiffsanlegestelle zurück, wo wir dann auch schon
kurz darauf ein Schiff Richtung Ishigaki nahmen. Dort angekommen, gönnten wir
uns dann noch ein Eis und planten dabei schon den nächsten Tag, an dem es ja
abends auch schon wieder nach Okinawa zurückgehen sollte.
Unser Tag war jedoch
noch nicht ganz zu Ende, denn abends bekamen wir von unserem Balkon noch ein
Feuerwerk in der Ferne mit. Da der Balkon vier Zimmer umfasst, von denen man
aus auf den Balkon kann, trafen wir noch auf ein Pärchen aus Kyoto und wir
haben uns mit ihnen unterhalten. Dadurch erfuhren wir, dass heute in der Nähe
des Hafens das „Orion Beer Festival“ stattfindet und das Feuerwerk den Schluss
ankündigt. Außerdem haben wir uns noch nett mit den Leuten unterhalten und auch
ein hübsches Visitenkärtchen erhalten, damit wir uns melden könnten, falls wir
mal nach Kyoto reisen und wir Informationen benötigten. Die beiden waren
wirklich sehr nett und haben uns ein bisschen was von sich erzählt, wodurch wir
erfahren haben, dass sie sehr viel reisen.
Es ist immer wieder
erstaunlich, wie vielen netten Leuten man hier begegnet. :)
Bei der Rückfahrt spritzte das Wasser teilweise ganz schön hoch. ^^
Unser obligatorisches Eis! Links das von Matthias mit Ananas und rechts meins mit Erdbeeren. ^^
In diesem Laden gibt es Crêpes, aber warum zum Teufel gibt es den auch mit Würstchen darin?
Eine süße Statue vor einem Restaurant.
Dieses Werbemaskottchen hat mich sofort an ein Pokémon erinnert! XD
Und hier mal ein Ausblick von unserem Balkon aus.
Und zur anderen Seite hin.
Hier sieht man die einzelnen Zimmer, die Zugriff auf den Balkon haben.
Unser Flur in der 2.Etage.
Unser kleines Spülbecken auf einem anderen Balkon.
Die Straße vor der Unterkunft.
Unser Raum mit der Dusche und dem Waschbecken.
Und hier unser kleines Badezimmer mit der Toilette. Man beachte bitte die Toilettenschuhe, die hier in Japan benutzt werden. Man zieht schließlich besondere Toilettenschuhe an, anstatt die normalen Hausschuhe zu benutzen. ^^
Und das Feuerwerk am Abend.
Die Funken sehen wir kleine Würmchen aus. XD Vielleicht lag das aber auch an meiner Kamera.
Das Feuerwerk war zwar eher kurz, aber auch schön. ^^
Und so ging unser Tag
dann auch wieder zu Ende und wir ruhten uns den Rest des Abends noch aus, um
für den nächsten Tag Kraft zu tanken und noch einmal viel zu unternehmen. ^^
Sonntagabend um 18 Uhr
ging unser Flug nach Naha, doch da wir bis zum Abend noch genügend Zeit hatten,
nutzten wir eben diese, um die Insel Ishigaki ein wenig zu erkunden. Früh am
Morgen machten wir aus mit dem Bus auf den Weg Richtung Norden der Insel, um
dort zum Kariba-Strand zu gehen, der zu schönsten Orten der Insel gehört. An
diesem Strand darf man jedoch nicht schwimmen, da über 300 Korallenarten und
über 1000 Fischarten an diesem Strand leben. Allerdings gibt es Glasboote, mit
denen man fahren und sich die ganzen Tiere und Korallen ansehen kann.
Da wir die letzten
Tage ja ziemliches Pech mit den Stränden hatten, da immer Ebbe war, wenn wir
dort waren, machten wir uns am Sonntagmorgen schon früh auf den Weg und konnten
deshalb noch die Aussicht auf den wunderschönen Kabira-Strand genießen, während
noch Flut war. Der Anblick dieses Strandes ist einfach atemberaubend und die
Fotos, die wir gemacht haben, können eigentlich gar nicht genau zeigen, wie
schön es dort wirklich war. Wenn man diesen Strand sieht, möchte man eigentlich
gar nicht mehr dort weg. Natürlich haben wir unzählige Fotos dort gemacht,
damit wir auch eine schöne Erinnerung an diesen unbeschreiblich schönen Ort
haben.
Ein Toilettengeschäft! Matthias sieht doch wirklich wir ein richtiger Verkäufer aus. ^^
Auf dem Weg zur Schiffsanlegestelle gab es diese hübschen Bilder auf dem Boden. Hier ein Adler.
Als nächstes ein Bild von ganzen vielen Hibiskusblumen.
Und hier sieht man Fische.
Muscheln.
Zwischendurch ein paar Lieferautos von "Orion Beer".
Leider war das mit den Schmetterlingen schon etwas beschädigt.
Und zum Schluss ein hübscher Baum.
Diese heilige Stätte fanden wir dann vor dem Kabira-Beach.
Und eine schöne Löwenstatue. ^^
Wir nähern uns dem Strand...
...und hier ist er!!!
Ist der Strand nicht schön?!
Überall sah man dann kleine Boote herumtuckern.
Ich und der Strand. ^^
Matthias und der Strand. ^^
Durchs Gestrüpp nähern wir uns dem Strand noch weiter.
Und einmal ein Panoramabild des Strandes.
Meine Wenigkeit und gaaaaaanz viel Meer!
Was Matthias da wohl versucht rauszuziehen? Vielleicht liegt im Sand ja noch ein Schiff vergraben...?!
Und nochmal ich. ^^
Weißer Sand, türkis-blaues Meer, ein Schiff, eine grüne Insel, blauer Himmel und weiße Wattewölkchen; was will man mehr/Meer? ;)
Man konnte wirklich gut am Strand entspannen. ^^
Eigentlich wollten wir schon dort bleiben...;)
Wir mussten einfach gefühlte tausend Bilder machen, um uns auch ja zu vergewissern, dass ein paar schöne Schnappschüsse dabei sind. ^^
Zum Glück waren wir früh genug da, sodass wir den Strand noch bei Flut erleben konnten.
Ein traumhafter Ort... ^^
Und noch einmal ein Panoramabild, dieses Mal von einer Aussichtsplattform.
Bevor wir uns aber für
eine der Glasboot-Touren entschieden, wollten wir noch zu einem Leuchtturm an
einem Kliff im Westen Okinawas. Dieser Ort nennt sich uganzaki (御神崎) und mit dem Taxi sind wir dorthin gefahren, nachdem
wir uns erkundigt hatten, wie lange es dauern und wie viel es in etwa kosten
würde. Unser Taxifahrer war unglaublich nett und er hat sich viel mit uns
unterhalten. Dabei haben wir erfahren, dass er aus Tokyo kommt und nun seit 10
Jahren auf Ishigaki lebt. Unser netter Fahrer brachte uns also zum Leuchtturm
und wartete dort dann auf uns, damit er uns wieder zurückfahren konnte. Leider
fahren keine Busse zu diesem Ort, sodass wir mit dem Taxi hinfahren mussten.
Das Kliff und der
Leuchtturm sind wirklich schön und die Aussicht von dort ist ebenfalls
sagenhaft. Ich kann wirklich nicht sagen, wo es schöner ist: am Leuchtturm oder
am Kabira-Strand. Von dem Kliff aus konnte man die Aussicht auf das unendliche
Meer genießen, während eine leichte Brise einem um die Nase spielte. Erneut
lässt sich dieser Anblick kaum in Worte fassen und auch die Bilder reichen
eigentlich nicht, um die Schönheit dieses Ortes zu zeigen.
Meine Wenigkeit und der Leuchtturm. ^^
Matthias mit Leuchtturm. ^^
Und unser Ausblick!
Panoramaaaa!
Ist diese Bucht nicht schön?!
Rechts der Leuchtturm und links das unendliche Meer. ^^
Saftiges, grünes Gras, wunderschönes Meer und ein blauer Himmel mit Wattewölkchen. ^^
Hach ja, hier hätte man ewig sitzen bleiben können. ^^
Abenteurerin Andrea auf der Suche nach guten Schnappschüssen.
Wuhuuu, es war so toll dort! ^^
Matthias hat es auch gut gefallen!
Und ein Zweierfoto mit dem unendlichen Meer! ^^
Ja, genau dort hätte ich noch stundenlang sitzen können. ^^
Matthias scheinbar auch. ^^
Laut unserem
Taxifahrer sollte die Fahrt knapp über 3.000 Yen kosten und nachdem er uns vom
Leuchtturm wieder zum Strand gefahren hatte, waren wir bei knapp 3.300 Yen,
doch da wir ihm anscheinend sympathisch waren – vielleicht weil wir uns viel
mit ihm unterhalten haben und das auch noch auf Japanisch – meinte er zu uns,
dass er für die Fahrt nur 3.000 Yen nimmt. Ein Special-Service, sozusagen. Das
wirklich nett von ihm und wir haben uns natürlich auch darüber gefreut.
Nach unserem kleinen
Ausflug zum Leuchtturm haben wir dann an der Glasboot-Tour teilgenommen und uns
die Korallen und Fische im Meer angesehen. Es war sehr interessant und wir
haben einige Tierchen und Korallen gesehen. Außerdem konnten wir nun von dem
kleinen Schiff aus auch noch einmal schöne Bilder vom Strand und vom Meer
machen. Unser Bootsführer war am Ende auch natürlich daran interessiert, woher
seine ausländischen Besucher kamen und er hat sich gefreut, als er hörte, dass
wir aus Deutschland kommen und hier studieren oder ein Praktikum machen. Es ist
immer wieder süß zu sehen, wie sehr sich einige Japaner freuen, wenn sie das
erfahren. :)
Und hier ein Bild vom Strand, als wir auf dem Boot waren.
Noch mehr Strand und grüne Inseln. ^^
Ein anderes Glasboot, welches uns entgegen kam.
Ein Paradies auf Erden. ^^
Wir entfernen uns ein wenig von dem Strand.
Noch mehr Meer. ^^
"Eine Insel mit zwei Bergen" ... nicht so ganz. ^^"
Ach ja, könnte man doch nur immer an so einen Strand gehen. ^^
Anschließend gönnten
wir uns dann eine kleine Pause und aßen unser alltäglich obligatorisches kakigoori. Bei diesen Temperaturen ist
ein Eis pro Tag auch dringend nötig! ;) Danach machten wir es uns in der Nähe
des Strandes bequem und aßen dann ein am Morgen gekauftes Käsebrötchen und
haben einfach nur ein wenig entspannt und die Aussicht auf das Meer genossen.
Und hier unser kakigoori: Rechts (Erdbeere) von Matthias und links (Zitrone) von mir. ^^
Und ein letztes Bild vom Strand! ^^
Hier wird gerade eine junge Familie fotografiert. ^^ Ein schönes Motiv, wie ich finde.
Gegen 14 Uhr kam dann
aber auch schon unser Bus, der uns wieder in den Süden der Insel bringen
sollte. Dort angekommen gingen wir zur Unterkunft zurück, um unsere Sachen zu
holen und anschließend zum Flughafen zu fahren. Von unserem Unterkunftsbesitzer
bekamen wir dann auch noch Geld in die Hände gedrückt, da er uns das Zimmer ja
vergünstigen wollte und er das bei der Abrechnung vergessen hatte. Wir hatten
den Preis für das kleine Zimmer bezahlt, anstatt für das Große, welches wir
ursprünglich bekommen sollten, weshalb wir dachten, wie hätten schon den
verringerten Preis bezahlt. Aber laut dem Besitzer bekamen wir noch eine
Vergünstigung, da er uns wie Japaner behandelte. Das klingt nun komisch, aber
die Erklärung ist ganz einfach. Normalerweise kommen viele ausländische Gäste
zu ihm und er muss diesen Gästen dann oftmals mit der Planung von Ausflügen
helfen, weil diese Leute nur Wortfetzen von Japanisch sprechen und die
japanische Schrift nicht lesen können. Deshalb berät er diese Leute dann häufig
und plant vieles mit ihnen. Da wir aber Japanisch sprechen können, brauchte er
sich um uns nicht viel zu kümmern. Wir bekamen zwar Tipps und nützliche
Prospekte von ihm, doch wir konnten ja alles sonst selber regeln. Aus diesem
Grunde hat er den Preis noch einmal für uns gesenkt. Wir haben uns auf jeden
Fall sehr darüber gefreut. :)
Mit dem Taxi ließen
wir uns dann zum Bus-Terminal fahren, von wo aus wir den Bus zum Flughafen
nahmen. Wir gaben uns Gepäck auf, gingen durch die Sicherheitskontrolle und
mussten dann noch ungefähr 90 Minuten warten, bis wir an Bord der Maschine
gehen konnten. Am Terminal trafen wir kurz vor Abflug dann auch auf Anna (aus
Schweden), die dann mit der gleichen Maschine nach Okinawa zurückgeflogen ist.
Außerdem erlebten wir am Terminal noch eine weitere Überraschung, denn als die
Flugbegleiterinnen kamen, war auch die Stewardess darunter, die mir bei dem
Hinflug den Zettel in die gedrückt hatte. Als sie mich gesehen hat, hat sie
mich auch sofort erkannt und kam direkt zu mir und hat kurz mit mir geredet. Das
war richtig süß! Sie hat sich auch riesig gefreut, dass wir uns noch an sie
erinnern. :)
Der Rückflug verlief
dann auch ganz ruhig und ereignislos. Am Flughafen von Naha wurden wir dann von
der Japanerin namens Saki abgeholt, die uns dann zum International House
gefahren hat. Und so ging unsere Inselrundreise schließlich auch zu Ende und
wohlbehalten sind wir wieder auf Okinawa angekommen.
Hier eine Statue eines Adlers in der Nähe der Schiffsanlegestelle. Allerdings weiß ich nicht, wofür sie genau ist. ^^"
Und hier eine Nahaufnahme. ^^
Matthias im Bus, der uns zum Flughafen gebracht hat.
Und hier meine Wenigkeit. ^^
Diese Blumen haben wir dann noch vor dem Flughafen fotografiert. ^^
Süß, der kleine Junge, oder? Er hat fasziniert einen Anime geschaut, als wir auf dem Flughafen gewartet haben. ^^
Wuhuuu, wir hatten ein Herzchen auf unserem Flugzeugflügel! ^^
Und hier eine Maschine der Japan Coast Guard.
Der Flughafen aus dem Flugzeug heraus fotografiert.
Und ein Helikopter der Japan Coast Guard. ^^ Eigentlich wollte ich ja lieber mit dem Helikopter zurückfliegen. ;)
Hier der nette Mann, der sich vor unserem Flugzeug verbeugt hat, als wir zur Startbahn langsam gefahren sind.
Und dann winkt er uns lieb zu! ^^ Die Japaner machen das übrigens immer, wenn ein Flugzeug zur Startbahn rollt.
Und hier sind wir in der Luft und auf dem Rückweg nach Okinawa. ^^
Und nun zu meinen Mitbringseln: Zwei Harry Potter Bücher, die ich in einem Second-Hand-Laden gefunden habe! *___*
Ein kleiner Wasserbüffel-Anstecker und ein Orca-Anhänger. ^^
Fünf hübsche Postkarten. ^^
Und natürlich wieder Klarsichthüllen. ^^
Und noch zwei andere!
Und hier ein Shirt mit dem Muster von Okinawa darauf. ^^
Und zwei Plüschies! Links das Maskottchen "Pikarya" der Yaeyama-Inselgruppe und rechts eine kleine Iriomote-Katze. ^^
Es waren wirklich
unglaublich tolle Tage! Wir haben sehr viel gesehen und haben die Zeit dort auf
den paradiesähnlichen Inseln voll und ganz genossen. Zwar mussten wir uns jeden
Tag mindestens zweimal mit Sonnencreme (SPF 50) einschmieren, damit wir nicht
verbrennen und waren abends total verschwitzt und kamen uns vor, als hätten wir
gerade geduscht, weil der Schweiß einem einfach überall hinab lief, aber
dennoch war es großartig! Und dank meines antiseptischen Mittels, was ich hier
gekauft habe und was man für alles mögliche nutzen kann (zur Erfrischung der
Haut oder zur Beruhigung der Haut nachdem man sich der Sonne ausgesetzt hat),
haben wir keinen großen Sonnenbrand erhalten, sondern sind viel eher noch etwas
brauner geworden. ^^
Zusammenfassen lässt
sich sagen, dass der Kurzurlaub einfach fantastisch war und er sicher lange
lebhaft in unserer Erinnerung bleibt!
Meinen Bericht möchte
ich mit einem mehr oder minder lustigen Witz beenden, den ich in einer
Zeitschrift im Flugzeug gelesen habe:
パンはパンでも、空飛ぶ緑色のパンは何でしょう?
(Übersetzung: Brot ist Brot, aber wie
nennt man grünes Brot, welches durch die Luft fliegt? (Anmerkung: Brot heißt
auf Japanisch „Pan“))
--> Antwort steht ganz am Ende des Posts! ;)
Zum Schluss noch ein
kurzes Wort zur Fußball-WM:
Am Sonntagmorgen um 4
Uhr kam dann auch die Liveübertragung des Finalspiels der
Fußballweltmeisterschaft im japanischen Fernseh und natürlich habe ich die
Übertragung gesehen. Es waren auch noch einige andere Leute unten in der Lobby
und gemeinsam haben wir dann das Spiel gesehen. Es war wirklich ein harter
Kampf und die Argentinier waren auch sehr gut, das muss man sagen. Aber
letztendlich konnte sich die deutsche Elf durchsetzen und somit ist Deutschland
nun Weltmeister!! Juhuuuuuu! Ein Hoch auf die deutsche Elf! Die haben verdient
gewonnen und ich habe mich riesig für die Jungs gefreut! ^^ So startet man doch dann gerne in den Tag! Und
bis heute kommen immer wieder Leute zu einem und gratulieren einem dazu, dass
Deutschland Weltmeister geworden ist! Sogar Naomi-Sensei hat mir gratuliert!!
^^ Die sind echt alle so lieb hier!
Es lebe unser
Torschütze Mario Götze! Und unser bester Torwart Manuel Neuer! ^^
YEAH! DEUTSCHLAND IST WELTMEISTER! ੭•̀ω•́)੭̸
Es war wirklich eine
tolle WM, auch wenn die Spiele hier in Japan leider manchmal zu sehr schlechten
Zeiten waren (1:00, 3:00 oder 5:00 nachts), aber dennoch hat es Spaß gemacht
und das ganze Daumendrücken die deutsche Elf hat sich gelohnt! 54, 74, 90,
2014!!! ^____^
________________________________________________________________________________
Lösung des Witzes:
答え:ピーターパン
(Antwort: Peter-Pan)
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