Nun also folgt der
zweite Bericht über die Zeit, die ich gemeinsam mit Katja auf Okinawa verbracht
habe. ^^ Und es gibt noch viel zu erzählen, denn drei volle spannende Tage
lagen noch vor uns!
Am Montag ließen wir
es ausnahmsweise einmal sehr ruhig angehen, da wir für diesen Tag keine großen
Pläne hatten. Nach einem gemütlichen Frühstück wollten wir noch einmal etwas
einkaufen gehen, um den Kühlschrank ein wenig aufzufüllen. Vorher aber statteten
wir meiner Lehrerin einen kleinen Besuch ab, da Katja ein paar unglaublich süße
Souvenirs aus Deutschland für meine Lehrerin mitgebracht hatte. Frau Ashihara,
meine Lehrerin hat für mich und Katja alles organisiert und die Unterkunft für
Katja gesucht und gebucht, weshalb wir uns mit einer Kleinigkeit bei ihr
bedanken wollten. Da auch meine Lehrerin früher ein Auslandsjahr absolviert hat
(und zwar in den USA), kann sie eigentlich ziemlich gut Englisch, sodass Katja
auch keine Schwierigkeiten mit der Kommunikation hatte. Katja hatte aus
Deutschland auch einige Tütchen Haribo mitgebracht, die ich hier an einige
Leute verteilen kann, und ein Tütchen haben wir auch meiner Lehrerin gegeben,
die sich sehr über die Geschenke gefreut hat. :)
Hier die kleinen Souvenirs aus Heidelberg für meine Lehrerin. :)
Ganz viel Haribo, welches Katja mitgebracht hat! *____*
Danach ging es dann
aber wieder zum Supermarkt, wo wir einige Lebensmittel kauften, damit wir für
die nächsten Tage wieder ausgestattet waren. Zum Mittagessen brachten wir uns
lediglich ein bentô (eine Box mit
verschiedenen, essfertigen Lebensmitteln) mit, da wir abends gemeinsam mit Anna
und Hannah zum Karaoke gehen und anschließend yakisoba (gebratene Nudeln) machen wollten. Denn Rest des
Nachmittages verbrachten wir in aller Ruhe und um kurz vor sechs trafen wir uns
schließlich mit den beiden anderen, um zum Karaoke zu gehen.
Dort blieben wir
letztendlich drei Stunden und sangen, was das Zeug hielt! Es war ein lustiger
Abend und wir hatten viel Spaß dabei. Außerdem haben wir dort auch noch die
ganzen Kekse verspeist, die ich von dem netten jungen Mann aus dem Geschäft auf
der kokusaidoori bekommen habe. Der
Preis für die drei Stunden und die Getränke, die wir hatten (jeder ein
Getränk), war jedoch verdächtig preiswert, doch da der Mann scheinbar dachte,
wir können keinen Japanisch, hat er uns einfach auf dem Taschenrechner den
Preis gezeigt und ich habe schnell bezahlt und wir sind gegangen. Ich weiß
nicht, ob der sich mit dem Preis vertan hat, aber ich will ja nicht darüber
meckern, immerhin hatten wir so einen sehr günstigen Karaoke-Abend. :)
Und hier unser beiden Bento! ^^ Sieht lecker aus, oder?
Katja sieht auch sehr glücklich mit ihrem Bento aus. ^^
Hier stehen wir gerade vor dem Karaoke-Laden.
Anna und Hannah imm Karaoke-Raum. :)
Und hier bin ich. ^^
Und ein schönes Foto von Katja. :)
Hier suche ich gerade nach einem schönen Lied. :)
Anna und Hannah singen zusammen. ^^
Auf diesem Bild sieht man die Karaoke-Anlage und den Bildschirm.
Und zum Schluss noch ein Gruppenfoto. :)
Anschließend
bereiteten wir dann auf dem Zimmer von Anna das Abendessen gemeinsam vor und
aßen später zu viert. Es war ein wirklich schöner und entspannter Tag und so
waren Katja und ich dann auch für den nächsten Tag gerüstet, an dem es wieder
spannender wurde. ^^
Hannah, Anna und ich in der Küche, als wir gerade die Nudeln zubereiten. :)
Und hier ist das Essen fertig und es kann losgehen! ^^
Unser Topf voller gebratener Nudeln. Yummy!
Dienstagmorgen trafen
wir uns dann um 10 Uhr mit Anna und Hannah, da wir gemeinsam zum Shuri-Schloss
fahren wollten. Mit dem Taxi fuhren wir bis zur Monorail-Haltstelle „Shuri“ und
von dort begaben wir uns aber zunächst zur Bäckerei, zu der ich bereits einmal
mit Anna gegangen war. Wir kauften noch ein wenig Brot und ein paar Snacks für
den Mittag ein, bevor es dann aber auch zum Shuri-Schloss ging. Auf dem Weg zum
Haupteingang kamen wir dann an einem See vorbei, der an der einen Seite des
Schlosses liegt. Dort konnten wir einige Schildkröten und Karpfen schwimmen
sehen und auf den Gehwegen, die zum Schlosspark führten, bekamen wir übergroße „Enten“
zu sehen. Wie diese Tiere wirklich heißen, weiß ich leider nicht. ^^“
Eine Shell-Tankstelle! Da kommen doch gleich Heimatgefühle auf! ^^
Schöne Blumen, die wir auf dem Weg zum Bäckerei gefunden haben.
Und hier nochmal rosafarbene Blumen. ^^
Das ist die Bäckerei namens "Picollo Mondo".
Hier sieht man die süßen Schildkröten. ^^
Das viele Grün mit dem See war wirklich schön.
Im Hintergrund sieht man die roten Gebäude des Schlosses.
Eine der entenähnlichen Tiere scheint in ihrem Nest ein Ei auszubrüten.
Eine süße, schwimmende Schildkröte. ^^
Und hier ein Weg mit noch mehr von diesen Tierchen. ^^
Ein eher schwarzes Tier. ^^
Und eines in weiß mit etwas schwarz. ^^
Ein Karpfen und ein Schildkröte schwimmen gemeinsam friedlich nebeneinander in dem See.
Viele Karpfen in unterschiedlichen Farben.
Nach einigen Minuten
kamen wir dann endlich beim Haupteingang des Schlosses an. Von dort aus gingen
wir dann den Weg entlang, der zum Schloss führt. Vor dem Eingangstor zum
Schloss kauften wir uns Tickets und nahmen uns einen Flyer für eine Stempel-Rally
mit. Eigentlich ist diese Stempel-Rally vorrangig für Kinder gedacht, doch
letztendlich liefen nicht nur wir mit diesem Flyer herum, sondern auch viele
andere ausländische Besucher, ob nun klein oder groß. Dank dieser Stempel-Rally
sieht man letztendlich aber auch jeden sehenswerten Fleck des Geländes, denn um
alle Stempel zu sammeln muss man über das ganze Schlossgelände laufen. Und
genau das taten wir auch! Wir starteten unsere Reise auf dem Platz vor dem
Eingangstor zum Schloss und sammelten danach systematisch alle anderen Stempel
im Schloss und in dessen Umgebung.
Mit den Tickets
betraten wir schließlich den Platz vor dem Schloss, um dort erstmal ein paar
schöne Fotos zu machen, ehe wir dann das Schloss selber betraten, in dem man
leider überwiegend keine Fotos machen darf. Nur den Thronsaal darf man
fotografieren. Während wir durch das Schloss schlenderten und uns alles
ansahen, versuchte ich mich an ein paar Dinge zu erinnern, die wir damals bei
unserem Ausflug mit dem Uni-Kurs gelernt hatten, um Katja und auch Hannah ein
paar Dinge zu erklären.
Hier beginnt der Weg zum Haupteingang des Schlosses.
Und hier sind Katja und ich vor einem der Tore. ^^
Katja und ein Replikat einer Glocke, die aus Korea kommt. ^^
Ich, Anna und Hannah vor der Treppe, die weiter hinauf zum Schloss führt.
Das ist das Haupttor zum Schloss. ^^
Und hier unser Flyer mit unserer Stempel-Rally! ^^
Ein schönes Foto von Hannah, Katja udn Anna vor dem Haupttor. ^^
Und hier das Schloss selber. Fast ohne Menschen davor. ^^
Katja und ich vor dem Schloss! ^o^
Und ein Gruppenfoto von uns allen vor dem Schloss. ^^
Hier der Thronsaal des Schlosses.
Ein Blick vom Thronsaal auf den Vorhof. ^^
Das ist die Krone des damaligen Königs.
Und das ist eines der Siegel des Königs.
Das ist nochmal der Thronsaal von der Seite fotografiert.
Eine Nachbildung des Schlosses. ^^
Und das Schloss noch einmal von der Seite. ^^
Am Ende der Schlossführung
sahen wir uns etwas im Souvenir-Shop um, ehe wir dann eine kleine Pause
einlegten, um unsere Snacks aus der Bäckerei zu verspeisen. Danach erkundeten
wir die Umgebung und sammelten weiter fleißig unsere Stempel. Als wir dann
beinahe alle unsere Stempel am späteren Mittag zusammen hatten, entschieden wir
uns dazu, im Restaurant auf dem Schlossgelände etwas Warmes zu essen. Da es
dort Taco-Reis gab, den Katja und Hannah unbedingt probieren wollten,
bestellten wir alle gemeinsam dieses Gericht. Es ist ein Gericht, welches man
auch oft hier auf Okinawa findet. Man kann es auch sehr leicht selber
zubereiten, denn es besteht nur aus Reis, Salat, Hackfleisch, Reibekäse, kleine
Tomatenstücke und einer Salsa-Soße. Einfach, aber sehr lecker. :)
Ein schönes Bild von Katja. ^^
Und hier Katja und ich! ^o^
Anna. ^^
Und Hannah. ^^
Katja ist die Königin des Weges! ^^
Wäre da nicht der Weg im Hintergrund, könnte man meinen, Katja hängt am Ast. ^^
Und hier der Weg, den wir hinter uns gelassen haben.
Hier stempelt Katja gerade einen neuen Stempel auf ihren Flyer. ^^
Da haben wir gerade eine kurze Verschnaufpause gemacht.
Es gibt viel Natur in der Umgebung des Schlosses. ^^
Anna im schönen Grün der Parkanlage. ^^
Eine Aussicht auf die Stadt Naha. ^^
Ein Durchgang, dem wir gefolgt sind.
Von einer höheren Plattform aus konnte man das Schloss sehen. ^^
Ein schönes Panoramafoto von der Umgebung des Schlosses. ^^
Und wir konnten in der Ferne ein Flugzeug starten sehen. ^^
Katja genießt die Aussicht und die warmen Sonnenstrahlen. :)
Anna tut es Katja gleich. ^^
Schöne Blumen, die wir auf dem Weg gefunden haben.
Und ein lustiger Baum, bei dem man zwischen den grünen Blättern immer wieder rote Blätter sehen konnte. ^^
Hier steht Katja vor einem sehr interessanten Baum namens gajimaru. Dank eines Japaners, der anscheinend zwei Touristen von der Hauptinsel herumgeführt hat, haben wir erfahren, wie es sein kann, dass dieser Baum so wächst, dass es aussieht, als würde er aus vielen verschiedenen Bäumen bestehen.
Und auf diesme Bild sieht man die Antwort. Von den Ästen wachsen Wurzeln nach unten, die sich dann später in die Erde graben.
Und auf diese Weise breitet der Baum sich nach den Seiten aus. ^^ Das wusste ich vorher auch nicht, aber es ist auf jeden Fall sehr interessant.
Hier ein anderer Baum, dessen Wurzeln sichtbar über der Erde lagen.
Hier wollte ich eigentlich die Okinawaner in der traditionellen Tracht im Hintergrund fotografieren, aber Katja ist voll in die Kamera gesprungen! XD Ahahaha!
Hier aber ein Foto von den Okinawanern in den traditionellen bingata.
Das waren zwei kleine shîsâ, deren Kopf ein traditioneller Hut ist, der beim eisâ-Tanz verwendet wird. ^^
Scheinbar ein Denkmal mit einem großen Ginko-Blatt.
Und auf der Platte war auch dieses hübsche Segelschiff zu sehen.. ^^
Vor dem Restaurant standen ganz viele Säulen mit Orchideen, die in Töpfen daran befestigt waren. ^^
Hier haben wir uns einen Moment ausgeruht, bevor wir in das Restaurant gegangen sind.
Und hier unser Essen: Taco-Reis!
Katja und ihr Essen. ^^
Und noch zwei kleine Gruppenfotos. Hier ohne Anna.
Und hier eins ohne Katja.
Nach dem Mittagessen holten
wir uns an den Ständen in der Nähe des Restaurants noch ein erfrischendes Eis,
da es an dem Tag sehr warm war und Katja und ich am Ende des Tages sogar einen
leichten Sonnenbrand auf den Schultern hatten! Zumindest waren unsere Schultern
und unser Nacken etwas rot. ^^“
In Ruhe verspeisten
wir auf einer Bank unser Eis, bevor wir uns dann auf den Weg machten, um die
verbleibenden Stempel zu sammeln. Als wir diese schließlich hatten, machten wir
uns dann aber auf den Rückweg zum International House, wo wir noch eine kleine
Verschnaufpause einlegten, ehe wir dann später zum Sanshin-Kurs gingen. Dort
hat Katja dann auch mit ihrem Handy noch ein paar Fotos gemacht, was mich sehr
gefreut hat, da ich bisher noch keine Fotos von unserem Sanshin-Kurs hatte. ^^
Diese nette Pappfigur im Manga-Stil stand vor dem Restaurant und weis darauf hin, wo sich der Parkplatz befindet. ^^
Katja und ihr Eis: Mango und Kirsch. ^^
Und mein Eis: kakigôri mit Drachenfrucht. ^^
Und nochmal schöne Blumen, die es dort zu sehen gab. ^^
Und nochmal ein hübsches Bild von Katja. ^^
Katja und ich! ^o^
Diese Anlage konnte man im Schlosspark sehen.
Hier die letzte Station unserer Stempel-Rally! ^^
Auf diesem Bild sieht man gut die tolle Architektur des Tores. ^^
Hier sieht man Katja mit ihrer fertigen Stempel-Rally. ^^
Und so sah meine Karte am Ende aus. :)
Ein knuffiger, dicker shîsâ! ^^
Und hier der zweite shîsâ, der den Mund offen hat!
Das ist mein kleines Souvenir aus dem Shuri-Schloss: Ein Lesezeichen. ^^
Und hier unser Sanshin-Kurs! ^^
Kouta, unser Lehrer! ^^
Anna und Hannah. ^^
Katja hat sich auch an der Sanshin versucht! ^o^
Hannah ebenfalls. :)
Und ein Foto von mir. :)
Und nach zwei Stunden
entspannten Sanshin-Spielens neigte sich auch dieser Tag dem Ende zu und Katja
und ich verbrachten den restlichen Abend noch in meinem Zimmer, um einfach noch
etwas zu reden. :)
Mittwoch ging es dann
für uns alle sehr früh los, da Katja und ich ins große Aquarium namens „Churaumi“
(übersetzt: Schönes Meer) gehen wollten und Hannah an dem Tag wieder nach Osaka
zurückfliegen würde und Anna sie zum Flughafen brachte. Katja und ich sind mit
dem Bus zum Aquarium gefahren und da es bis dort ungefähr 2 ½ Stunden mit dem
Bus und mit Umsteigen dauert, sind wir bereits um 8 Uhr losgegangen an diesem
Morgen. Die Fahrt bis zum Aquarium dauerte zwar einige Zeit, aber es war auch
definitiv mal eine Erfahrung mit dem Bus zu fahren. Immerhin sind wir als
erstes mit dem „Highway-Bus“ gefahren, der auf dem Highway von Okinawa fährt.
Diesen Highway kann man jedoch nicht mit einer Autobahn vergleichen, denn die
Höchstgeschwindigkeit auf diesem Highway beträgt sage und schreibe 80 km/h!
Kein Wunder also dass man Stunden mit dem Bus benötigt, um in den Norden
Okinawas zu gelangen… Nachdem wir in der größeren Stadt namens Nago angekommen
waren, mussten wir noch einmal umsteigen. Und der nächste Bus war noch
spannender als der erste, denn es war aufregender als eine Achterbahnfahrt! Bei
dem Motor des Busses habe ich nur gedacht „Na, wenn der gleich auseinander
fällt, dann würde es mich nicht wundern.“. Der Busfahrer ist auch sehr „interessant“
gefahren, doch letztendlich sind wir alle heil und gesund beim Aquarium
angekommen. ^^ Das Aquarium liegt in einem riesigen Park und man kann dort auch
zu einem Strand gehen und große Wasserbecken mit Delphinen, Schildkröten und Manatee
(im Deutschen heißen diese Tiere „Rundschwanzseekühe“. Ich bevorzuge die
englische Bezeichnung, da sie kürzer und hübscher klingt. ^^“) sehen kann, ohne
eine Eintrittskarte für das Aquarium kaufen zu müssen. Katja und ich sind
jedoch zunächst ins Aquarium gegangen, um uns dort alles anzusehen.
Hier der berühmte Highway von Okinawa! ^^"
Und so sah es im Bus aus.
Beim Einsteigen zieht man ein Zettelchen mit einer Nummer. Und auf dieser Anzeige wird der Preis angezeigt, den man zu bezahlen hat, je nachdem welche Nummer man gezogen hat. Die einzelnen Nummern stehen für die Haltestellen. ^^
Katja im Bus. ^^
Und ich neben ihr im Bus. ^^
Das war der Bus-Terminal in Nago, wo wir auf unseren Anschlussbus gewartet haben. :)
Und hier sind wir beim Aquarium angekommen! Zumindest ist das das Gelände. ^^
Ein Willkommensgruß am Anfang des Geländes. ^^
Ein Rochen aus Blumen. ^^
Das ist eine Delphindusche, aus der hauchdünn Wasser spritzt, sodass man sich bei heißem Wetter abkühlen kann. ^^
Und hier ein Oktopus aus Blumen. ^^
Den Weg rechts geht man runter, um zum Aquarium zu kommen.
Am Anfang des
Aquariums konnte man in einem Becken Seesterne und Seegurken im Wasser anfassen
und streicheln. Die Seegurken fühlen sich wirklich ganz weich und glitschig an!
Ahahaha. War ein lustiges Erlebnis. :) Danach folgte ein großes Wasserbecken,
in dem ganz viele Fische schwammen, und man konnte dieses Wasserbecken von fast
allen Seiten betrachten, sodass man immer eine andere Perspektive hatte. Danach
folgten diverse kleine Becken mit Fischen, Riesengarnelen, Seesternen, lustigen
und komischen Meeresbewohnern betrachten
konnte.
Hier die große Statur des Walhais vor dem Eingang. ^^
Und hier der Eingang. ^^
Das ist das Becken mit den Seesternen und den Seegurken. ^^
Da hat gerade jemand die Glasscheiben von innen sauber gemacht. :)
Hier das erste rgoße Wasserbecken mit vielen verschiedenen Fischen. :)
Ein komischer Fisch, der mich an Davey Jones aus "Fluch der Karibik" erinnert. ^^"
Hier ein große Fisch im Aquarium. Auf dem Bild sieht man die Größe ganz gut, da noch Menschen auf dem Foto zu sehen sind. ^^
Hier ein Einzelbild des großen Fisches. ^^
Viele, kleine Fische. ^^
Ein stacheliger Seestern. ^^
Eine hübsche Koralle.
Und ein komisches Tierchen, welches mich an die Rußmännchen aus "Mein Nachbar Totoro" erinnert. ^^"
Eine große Riesengarnele.
Eine große Muräne. ^^
Ein fliegender Fisch! Leider ist das Foto nicht ganz so scharf geworden...
Und so sah es im Aquarium aus. ^^
Das sind kleine Fische! Sind die nihct süß? Ich strecken ihre Köpfe immer aus dem Sand hervor. :)
Danach aber folgte
endlich die Hauptattraktion des Aquariums: Ein riesiges Wasserbecken mit
Rochen, Fischen, Delphinen und drei Walhaien! Dieses riesige Becken konnte man
ebenfalls wieder aus verschiedenen Perspektiven betrachten. Doch bevor wir uns
dem besten Aussichtspunkt widmeten, betraten wir zunächst das „Hai-Labor“, in
dem einige Gebisse von Haien und einige interessante Infos zu diesen Tieren
ausgestellt waren. Außerdem gab es dort auch ein Haibecken, in dem Haie
schwammen. Und dort habe ich dann auch den Schnappschuss des Tages geschossen!
^___^
Hier sieht man das riesige Wasserbecken mit den Walhaien. Unten konnte man sich in ein Café setzen und essen und trinken, während man genau neben dem Wasserbecken sitzt. Cool, oder? ^^
Und hier zwei Walhaie, die gerade vorbei schwimmen. :)
Und das ist die größte Glasfront, die es bei diesem Wasserbecken gibt. Hier sieht man einen Walhai und einige Menschen davor, sodass man die Größe des Tieres und des Wasserbeckens einmal ungefähr sehen kann. ^^
Hier steht Katja gerade vor einer Haihaut, die an der Wand hing. ^^
Und hier einige Gebisse von Haien.
Ganze viele Haie schwammen in dem Becken neben dem Labor.
Und hier mein Schnappschuss des Tages! Ist das Foto nicht cool geworden? Da hatte ich wirklich Glück! ^___^
Das ist ein Fötus eines Haibabys.
Hier im Vergleich: Rechts das Gehirn eines Delphins und linnks das Gehirn eines Hais.
Hier sieht man Katja neben dem Gebiss eines riesigen Hais. Schon gruselig, dass der Hai wohl man sooo riesig war!
Anschließend haben wir
uns dann aber das riesige Becken mit den Walhaien angeschaut und es ist einfach
fantastisch. Wenn man vor diesem riesigen Wasserbecken steht, dann hat man
wirklich das Gefühl, als würde man selber im Meer mit diesen Tieren schwimmen.
Später sind wir noch zu den Bewohnern der Tiefsee gegangen, wo wir allerdings
keine Fotos machen konnten, da alles abgedunkelt war und man auf den Fotos gar
nichts erkennen konnte. Danach allerdings sind wir zu einem anderen Platz
gegangen, von dem wir aus das riesige Wasserbecken mit den Walhaien von einer
anderen Perspektive sehen konnten. Dieser Platz war sozusagen ein Stück in das
Wasserbecken hinein gebaut, sodass man die Tiere nicht nur vor sich, sondern
auch über sich schwimmen sehen konnte. Das war wirklich toll! ^^ Auch wenn man
manchmal schon den Gedanken hat „Hoffentlich bricht das Glas nicht…“. Ahahaha.
Aber es ist schon erstaunlich, dass das Glas das ganze Gewicht des Wassers
trägt. Da haben die Architekten wirklich ganze Arbeit geleistet. :)
Hier zwei Delphine, die im Becken spielten. :)
Ein Walhai, der genau über uns schwamm. ^^
Und ein Rochen mit einem traurigen Gesicht. ;)
Ein Fischschwarm! ^^
Noch ein schönes Bild von Katja. ^^
Und nochmal zwei Rochen. ^^
Hier bin ich einmal vor der Fensterfront. :)
Und einmal Katja davor. ^^
Hier ist mal ein Video davon, wie die Walhaie genau über uns geschwommen sind. ^^
Nachdem wir den
Anblick der vielen Fische, Rochen und Walhaie genossen hatten, verließen Katja
und ich dann das Aquarium, um eine Kleinigkeit zum Mittag zu essen. Dafür
entschieden wir uns für ein kleines Café namens „tîda“, welches das
okinawanische Wort für „taiyô“ (Sonne) ist. Es gibt auf dem Gelände auch ein
richtiges Restaurant, doch dieses ist ein Buffet und das war uns dann doch
etwas zu teuer und da wir beide auch keine Lust auf ein Buffet hatten,
entschieden wir uns eben für das kleine Café, in dem es nicht gerade viele
Speisen zur Auswahl gab, doch es genügte uns.
Hier ein schöner Blick auf das Meer hinter dem Aquarium. ^^
Ein kleines Momnument mit einem Walhai. ^^
Und nochmal ein Ausblick auf das Meer. ^^
Auf der Verpackung unseres Essens waren Deplhine zu sehen. ^^
Es gab kleine Pizzataschen und Curryreis. ^^
Anschließend begaben
wir uns zu den Delphinbecken, die in der Nähe des Strandes lagen. Dort sahen
wir uns dann um halb drei die Delphinshow an, die wirklich großartig war! Die
Delphine präsentierten wundervolle Kunststücke und sangen sogar! Ein Mann hatte
den Delphintrainern wohl einen Brief geschickt/gegeben, in dem er ein paar
Fragen gestellt hatte, die die Trainer während der Vorstellung beantwortet
haben. Unter anderem: Kann man die Sprache der Delphine verstehen? Die Antwort
sah so aus: Da der Gesang der Delphine den traditionellen okinawanischen
Liedern ähnelt, haben die Delphine für uns gesungen und so mit uns „kommuniziert“.
Das war wirklich witzig. ^^ Alles in allem war die Delphinshow wirklich klasse
und vor allem ist es toll, dass sie kostenlos ist, da man dafür kein Ticket des
Aquariums benötigt. Es kann sozusagen jeder diese Show sehen, der gerade vor
Ort ist und sich die Umgebung des Aquariums ansehen möchte.
Ein Brunnen mit shîsâ. ^^
Ein großer Walhai aus Blumen. ^^
Katja auf dem Weg zu den Delphinen. :)
Diesen Weg mussten wir hinuntergehen, um zu den Delphinen zu gelangen.
Ein hübsches Bild von Katja und mir. ^^
Und hier die Delphinbecken.
Ein großer Delphin. Im Vordergund macht eine Mutter gerade ein Bild von ihrer Tochter und dem Delphin. ^^
Hier sieht man auch noch einmal, dass hinter den Becken direkt das Meer liegt. ^^ Es war wirklich schön die Show zu sehen und im Hintergrund gleich das Meer zu haben.
Hier schaut der große Delphin mal zu uns. ^^
Das sind drei der Trainer mit den Tieren. ^^
Zur Eröffnung wurde Wasser in die Becken gespritzt, wie bei einem Springbrunnen. ^^
Huiiii, der Delphin springt ganz schön hoch. ^^
Hier spielt die Trainerin gerade mit einem der Delphine. :)
Auf das Zeichen des Trainers machen die Delphine ihre Münder auf. ^^
Und einmal mit den Flossen winken! ^^o
Der große Delphin holt einen Ring und bringt ihn zu seinem Trainer. ^^
Und hier werden die Tiere gerade mit Leckereien belohnt. :)
Dieses Mal springen zwei synchron. :)
Und hier noch einmal der große Delphin.
Hier ein Video von der Delphinshow, als die Trainer mit den Delphinen getanzt haben. Die Musik ist übrigens okinawanische Musik. ^^
Nach der Show sind wir
noch zu der Delphinlagune gegangen, einem anderen Becken mit Delphinen, und zu
den Becken mit den Schildkröten und den Manatees. Dort konnte man dann auch
immer Treppen hinuntergehen, um die Becken von unten zu sehen und die Tiere besser
beobachten zu können.
Hier sieht man noch einmal die Gebäude des Aquariums.
Eine süße Schildkröte. :)
Und ein knuffiger Manatee. :)
Zu unserer Freude
fanden wir nach den Wasserbecken eine kleine Treppe, die zu einem kleinen Stück
Sandstrand hinunter führte. Natürlich haben wir nicht gezögert, sondern sind
gleich zum Strand hinunter, um uns dort in den warmen, weichen Sand fallen zu
lassen und bei schönem Sonnenschein und angenehmen Meeresrauschen ein wenig zu
entspannen und vor uns hin zu dösen. ^^
Hier unser kleiner Sandstrand!
Katja am Strand. :)
Eine kleine Bucht, in der man sich gut entspannen konnte. :)
Noch ein schönes Foto von Katja. ^^
Ich auf einem Felsen. :)
Unser kleines Paradies. ^___^
Auch andere Leute haben sich dort eine Pause gegönnt. :)
Katja sonnt sich gerade. ^^
Das ist ein Panoramafoto, welches ich auf einer Aussichtsplattform kurz vor der Bushaltestelle gemacht habe. Katja ist auch noch darauf zu sehen. ^^
Letztendlich aber
machten wir uns langsam auf den Rückweg, da unser letzter Bus in Nago bereits
um 18 Uhr fuhr, mussten wir relativ früh los, immerhin brauchten wir vom
Aquarium bis nach Nago auch eine gute Stunde. Da der Tag ziemlich lang für uns
gewesen war, haben wir auf der Rückfahrt auch größtenteils nur gedöst oder
etwas gelesen. Im International House angekommen, machten wir uns schließlich
noch einen ruhigen, gemütlichen Abend, bevor ich vor dem Schlafengehen noch
eine warme Dusche nahm, da ich den Sand vom Strand noch überall kleben hatte.
Ahahaha. ^^
Auch in dem Flyer für das Aquarium konnte man Stempel sammeln. Aber nur drei. ;)
Eins meiner kleinen Mitbringsel: Ein Lesezeichen von einem Walhai. :)
Eine schöne Klarsichthülle.
Und ein Mini-Plüsch-Walhai! ^^
Donnerstag war dann
leider schon der letzte Tag für Katja und mich, denn am Abend würde sie wieder
nach Deutschland fliegen. Da wir an dem Tag alles ruhig und ohne Stress angehen
wollten, hatten wir nichts Großes geplant. Wir gingen lediglich noch einmal zum
Supermarkt, da Katja noch ein paar Dinge kaufen wollte, die sie mit nach
Deutschland nehmen wollte. Danach kochten wir uns noch etwas zum Mittagessen,
ehe wir gemeinsam schauten, welche Dinge Katja schon von mir mit nach
Deutschland nehmen könnte. Sie hat wirklich viel in ihren Koffer bekommen (vor
allem meine Winterkleidung) und so kamen wir letztendlich auf genau 23 kg! So
hatten wir das maximale Gewicht voll ausgenutzt. Mit dem Taxi und der Monorail
ging es dann um kurz nach vier zum Flughafen, wo Katja dann das Gepäck
eincheckte. Danach liefen wir noch ein wenig durch die Souvenirläden am
Flughafen, ehe wir zum Bus-Terminal gingen, wo ich dann mit dem Highway-Bus
Richtung Uni fahren wollte.
Und ein letztes gemeinsame Foto am Flughafen! ^^
Es war eine wirklich
großartige Zeit hier mit Katja und dafür an dieser Stelle nochmal ein ganz
herzliches „DANKESCHÖÖÖÖN“ an Katja! ^____^ Es waren leider nur zehn Tage, die
wir hier miteinander verbracht haben, aber es war eine wirklich wunderbare Zeit
mit dir hier, die ich sicherlich niemals vergessen werde! Ich habe mich riesig
darüber gefreut, Besuch aus Deutschland zu bekommen und ich hoffe, dass es
Katja hier auch gefallen hat.
Wir sehen uns dann in
einem halben Jahr wieder!! ヾ(^∇^)




























































































































































































こんばんはアンドレア!
AntwortenLöschen私はドイツ語分からないけど、写真はきれいだし、ハナとカティアがここに来た時、四人でいっぱい楽しいことをしたし、写真を見ると私は嬉しいになる。美ら海も楽しんでいたそうで、良かった!今度、一緒に美ら海行こうね!!(^o^)
一週間しか授業が始まるし、忙しいにもなるはずだし、行くの時間を見つけるのは難しいになるかもしれないね。しかし、できればいつかの週末時間があれば、一緒に行こうね!
じゃあ、またね!(^_^)
アンナ、はいたい!
Löschenコメント、ありがとうね!嬉しいよ!(^∇^)
そうだね、友達が沖縄にいたときは本当に楽しかったね!いっぱい写真をとった。それは、私にとって、素敵な思い出だ。
うん、今度、ぜひ一緒に美ら海へ行こうね!楽しみにしてる!でも車で行った方がいいと思う。バスで時間がかかるから。
じゃ、また今度ね!( ̄▽ ̄)ノ