Sonntag, 15. Juni 2014

Eine Busfahrt die ist lustig...

Am 07.06 fand an unserer Uni eine Probeprüfung des JLPT (Japanese-Language Proficiency Test; ein Test, um seine Japanisch-Kenntnisse zu testen und ein Zertifikat zu erhalten) statt. Für die richtige Prüfung muss man Geld bezahlen, doch an dieser Probeprüfung konnten wir kostenlos teilnehmen, um einfach einmal zu schauen, ob wir diese Prüfung schaffen würden. Ich habe mich für das Level N2 angemeldet (es gibt insgesamt 5 Level: N5 – N1. N5 ist das einfachste Level, N1 das schwerste) und am Samstag den 07.06 fand dann eben diese Probeprüfung statt. Da ich in der Zeit davor einige Referate und Prüfungen im Unterricht hatte, hatte ich nicht viel Zeit mich für diese Probeprüfung vorzubereiten und letztendlich habe ich diese Probeprüfung ohne Vorbereitung geschrieben, um einfach mal zu schauen, wie weit ich mit meinen jetzigen Fähigkeiten komme. Die Prüfung an sich war ganz in Ordnung, da es nur Multiple-Choice war, doch es gab einige Zeichen, die ich nicht kannte und auch einige Wörter wusste ich nicht, weshalb ich bei manchen Aufgaben nur raten konnte. Das Problem ist: Für diese Prüfung benötigt man 1000 Zeichen und ich müsste eigentlich fast 1000 können, ABER diese Zeichen, die ich bisher gelernt habe, sind nicht unbedingt die, die für dieses Level verlangt werden. Ich kenne auch einige Zeichen, die für das Level N1 verlangt werden, sodass sich mein Wissen nicht hundertprozentig mit dem Wissen deckt, was für die Prüfung N2 verlangt wird. Das Hörverständnis jedoch war im Gegensatz zu der Grammatik und den Zeichen ziemlich einfach, sodass man dort wieder einige Punkte holen konnte.
Alles in allem war die Prüfung machbar, aber da ich überhaupt nicht dafür gelernt hatte und ich daher vor allen Dingen mit ein paar Zeichen und Wörtern zu kämpfen hatte, war ich mir nicht so ganz sicher, wie die Prüfung ausfallen wird. Am darauffolgenden Montag jedoch haben wir bereits das Ergebnis erhalten und ich habe die Prüfung mit mehr als genügend Punkten bestanden. :) Bin daher sehr zufrieden und ich denke, wenn ich dann noch lerne, bevor ich an der richtigen Prüfung teilnehme, dann wird das kein Problem.

Am Samstagabend gab es dann ein kleines Treffen im washitsu, wo wir mit sieben Leuten zusammen gegessen und Spiele gespielt haben. Es war ein wirklich entspannter und lustiger Abend und genau das Richtige nach der Probeprüfung am Morgen. Da ich vom Vortag noch Reis übrig hatte, habe ich für alle etwas Oyako-don gemacht. Dabei handelt es sich um Reis mit Ei und Zwiebeln. Einfach, aber sehr lecker. :)
Es war eine kleine, gemütliche Runde, die an diesem Abend zusammen kam und wir hatten einen wirklich schönen Abend. Ya-yun hat uns sogar ein paar lustige Spiele beigebracht. ^^

 Und hier mein oyako-don, verfeinert mit furikake (Gewürz, welches man über den Reis streut) und nori (getrocknete Algen). ^^

 Das ist Carine (Frankreich). Sie hat das okonomiyaki zubereitet, welches auf dem Teller vor ihr zu sehen ist. :) Sehr lecker!

 Links Anna (Schweden) und rechts Claudia (Spanien).

 Und hier Ya-yun (Taiwan). :)

 Das ist Jessica (Frankreich). ^^

 Ein Teil unseres Essens. ^^

 Das Maskottchen der japanischen Nationalelf: Pikachu!! ^^

 Und auf dem Deckel ist auch Pikachu zu sehen.

 Und noch ein schönes Gruppenfoto! ^^

Am Ende wollten Carine und Ya-yun fusionieren, wie die Leute es in dem Anime "Dragonball" immer machen. Ahahaha!

Am darauffolgenden Samstag (14.06) haben dann ein paar von uns an einer Bus-Tour teilgenommen, die uns kostenlos angeboten wurde, da die Teilnehmerzahl sehr gering war. Diese Tour wurden auf drei Sprachen angeboten: Chinesisch, Koreanisch und Englisch. Unter anderem sind Laurin und ich bei der englischen Tour mitgefahren. Gemeinsam mit unserer Mitstudentin Hani (Koreanerin) sind wir dann morgens um 8 Uhr mit dem Taxi nach Naha gefahren, von wo aus die Bus-Tour losgehen sollte. Dort trafen wir dann auch auf andere Austauschstudenten unserer Uni, die mitfahren würden.
Die Tour sollte von morgens 9 Uhr bis abends 18 Uhr stattfinden. Der Zeitplan war sehr knapp bemessen und wir würden sehr wenig Zeit an den einzelnen Orten haben, die wir besuchen würden, aber da die Tour für uns kostenlos war, habe ich mich dazu entschieden, einfach einmal mitzufahren.
Die Japanerin, die während der Tour Informationen über Okinawa und die einzelnen Sehenswürdigkeiten präsentiert hat, konnte wirklich hervorragend Englisch sprechen. Wir waren alles sehr überrascht, doch wir haben nachher erfahren, dass ihr Ehemann Kanadier ist. Anscheinend spricht sie daher sehr viel Englisch und kann es deshalb auch so gut. Die anderen Gäste im Bus waren hauptsächlich Japaner und Laurin und ich haben uns eine Weile gefragt, was genau das für Leute sind und warum sie eine Bus-Tour auf Englisch mitmachen. Zur Übung? Das dachten wir zumindest zu Anfang, doch nachher hat sich rausgestellt, dass einige Japaner darunter ebenfalls eine Ausbildung zum Touristenführer gemacht haben oder gerade dabei sind, diese Ausbildung zu absolvieren. Anscheinend diente diese Tour also größtenteils auch dazu, dass diese Leute sich einmal anschauen konnten, wie eine Tour gestaltet wird, sodass sie davon lernen können. Es gab aber auch noch ein paar andere Leute, die einfach aus Interesse mitgefahren sind.
Um 9 Uhr morgens ging es dann also los und unser erstes Ziel lautete: Ocean Expo Park, im Norden Okinawas. Die Fahrt dauerte ungefähr 2 Stunden und während dieser Zeit hat uns unsere Touristenführerin namens Yukari einige Informationen über Japan und Okinawa gegeben. Die meisten Dinge wussten wir Austauschstudenten jedoch schon, da diese Infos größtenteils für Touristen gedacht sind und wir, nachdem wir nun schon 9 Monate hier leben, diese Infos mittlerweile wissen. Von daher konnten wir uns entspannt zurücklehnen und einfach zuhören.

Am Ocean Expo Park (dort liegt übrigens auch das große Aquarium churami) sind wir dann ausgestiegen und Yukari hat uns einiges über den Ort und das Aquarium erzählt. Leider war das Wetter an diesem Tag mehr als nur mies, denn es hat nahezu den ganzen Tag geregnet. Nach den Erklärungen haben wir uns noch einen Teil der Delphin-Show angesehen (ins Aquarium selber sind wir nicht gegangen), ehe wir eine kurze Mittagspause eingelegt haben.
Da ich ja bereits mit Katja im Aquarium gewesen war und das Gelände dort kenne, war das nun nicht ganz so spannend für mich und leider konnte man aufgrund des tristen Wetters auch nicht so viele schöne Fotos machen.

Das war vor dem Beginn der Tour. :)

 So sah es dann in unserem Reisebus aus.

 Und sie Aussicht auf einen Hafen. Alles sehr trist aufgrund des Wetters.

 Auch Yumeji (Spanien) scheint das Wetter nicht zu gefallen.

 Hier ist ein Teil unserer Reisegruppe zu sehen. Nun ja, eher sind die Schirme zu sehen. ^^" Es war wirklich nicht schön die ganze Zeit mit dem Regenschirm herumzulaufen.

 Die Walhai-Statue vor dem Eingang des Aquariums.

 Und hier ein paar Fotos der Delphin-Show. Dieser Delphin trägt seinen Fisch einmal im Kreis. :) Sehr niedlich!

 Und hier spuckt er ihn immer wieder aus, nachdem der Trainer ihm einen Fisch ins Maul geworfen hat.

 Leider nicht so eine gute Qualität. Eigentlich ist auch das Meer im Hintergrund zu sehen, doch da es so verregnet war, konnte man das Meer und den Himmel nicht wirklich auseinander halten.

 Als traditionelle okinawanische Musik gespielt wurde, zu der die Delphine getanzt und gesungen haben, hat auch dieser Mitarbeiter mit Begeisterung getanzt! ^^

 Delphine sind wirklich unglaublich intelligente Tiere. :)

 Vor Ort haben wir dann auch die chinesische Reisegruppe getroffen und ein paar unserer Mitstudentinnen.

 Ein schönes Gruppenfoto mit den Leuten aus meiner Klasse (von links nach rechts: Morel (Frankreich, ich, Laurin, Yumeji (Spanien) und Mukin (China)).

 Und hier noch einmal Laurin und Mukin zusammen. ^^

In der Nähe eines kleinen Restaurant gab es diese hübschen Buntglasfenster. ^^

 Morel, Laurin und ich haben dann gemeinsam eine kleine Mittagspause eingelegt. ^^

 Und danach versammelte sich dann auch unsere Reisegruppe wieder. 

 Danach ging es dann gemeinsam zu einem kleinen okinawanischen Dorf, so wie es früher war.

 Hier unsere Touristenführerin Yukari. :)

 Unterhalb dieses Daches wurden die Gebete für die Gottheiten abgehalten.

 Das ist ein Haus, wie es sie früher auf Okinawa oft gegeben hat.

 Alles aus schönem Holz gebaut.

 Es gab auch hübsche sanshin. *___*

 Und taiko-Trommeln! ^^

 Ein Blick nach hinten raus ins Grüne.

 Hier einmal zur Seite des Hauses hin.

 Über dieser Feuerstelle wurde das Wasser für den Tee zubereitet.

 Eine kleine heilige Stätte im Haus, der sogenannte butsudan.

 Leider waren die Instrumente nicht ganz richtig gestimmt. ^^" 

Und zum Schluss noch ein hübsches Oktopus aus Blumen! ^^

Unser nächstes Ziel war der Pineapple-Park (Ananas-Park), in dem ganz viele unterschiedliche Ananas-Sorten zu sehen waren und in dem man auch etliche Ananans-Produkte, wie Kuchen, Kekse, getrocknete Ananas, Wein, Bonbons, Schokolade (ja, es gab wirklich Ananas-Schokolade) etc. kaufen konnte. Auch gab es natürlich typisch okinawanische Produkte zu kaufen, wie shîsâ oder sogar sanshin. Die drei Jungs aus meiner Klasse, die noch mitgefahren sind, und ich haben ein paar Süßigkeiten zusammen gekauft, die wir am Montag mit zur Uni nehmen wollen, um sie in der Klasse zu verteilen. Als kleines Souvenir sozusagen. :)
Der Pineapple-Park war auf jeden Fall interessant und ich war überrascht, was die alles aus Ananas herstellen. Es gab auch sehr lecker aussehendes Eis, aber da wir erstens nicht viel Zeit hatten und es zweitens geregnet hat, hab ich mich dagegen entschieden. Aber vielleicht kommt man ja nochmal im Sommer zu dem Pineapple-Park. ^^

 Das war unsere Aussicht auf dem Weg zum Pineappel-Park. Alles grün, wie im Dschungel. ^^

 Da waren aber einige seeeehr müde. ^^"

 Tadaaa! Der Eingang zum Pineapple-Park! ^^

 Schöne Blumen gab es dort auch zu sehen.

 Sieht das Eis nicht lecker aus?! ^__^

 Und hier die Eintrittskarte. Sogar VIP! Ahahaha! Aber nur weil wir eine Gruppe waren. ^^

 Diese riesige Plüsch-Ananas konnte man am Eingang bewundern. ^^

 Natur gab es auch genügend. ^^

 Und hier die sogenannten "Sango-Pine". Sango bedeutet "Koralle" und die Ananas heißen so, weil sie wie Korallen wachsen. Diese Ananas kann man jedoch nicht essen, sie dienen lediglich zur Dekoration.

 Hier ein hübsches Schild, auf dem "sango-pain" (Sango-Pine) geschrieben steht.

 Eine große Ananas-Figur inmitten der ganzen Früchte.

 Und hier noch eine kleine, süße Ananas, die zur Zierde dient. ^^

 Ich habe die ganzen Namen der einzlnen Sorten leier vergessen, da wir quasi durch den park gehetzt sind. ^^" Dennoch hab ich es zumindest geschafft, Fotos von den einzelnen Sorten zu machen.

 Ich glaube, diese Sorte ist sogar essbar.

 Zur Abwechslung nochmal ein paar hübsche Blumen, die an Bäumen wachsen. ^^

 Ein lustigaussehender shîsâ. ^^

 Und noch einer! Dem wurde sogar Geld geschenkt. Welchen Zweck das hat, weiß ich leider nicht.

 Eine kleine Oase mit Blumen und shîsâ.

 Selbst manche Türen sahen aus wie Ananas. ^^


Ein Plakat, welches Werbung für einen Ananas-Wein macht. Der Wein hat jedoch einen spanischen Namen: "Lágrima del sol" (Träne der Sonne).

Unser drittes Ziel war das Kliff manza (万座毛). Es ist ein berühmtes Kliff hier auf Okinawa und zieht viele Touristen an. Wenn das Wetter gut ist, kann man dort sicherlich sehr, sehr schöne Fotos machen. Wir hatten leider das Pech, dass wir einen ziemlich regenverhangenen Himmel als Hintergrund hatten. ^^“ Dennoch war es schön, einmal dort gewesen zu sein.

 Hier wollte ich ein Bild von der Landschaft machen, doch meine Kamera hat stattdessen die Regentropfen auf der Fensterscheibe fokusiert. ^^ Dennoch ein interessantes Fotos.

 Hier nun aber die Landschaft! Alles sehr trist...

 Ein Felsen im Meer.

 Hier fahren wir neben einer ansteigenden Brücke vorbei, unter der ein kleiner Fluss direkt ins Meer fließt.

 Natürlich gab es am Kliff auch ganz viele Touristenstände, an denen man sämtlichen Krimskrams kaufen konnte.

 Auf diesem Gedenkstein steht ein Gedicht eines damaligen Königs von Okinawa. Es bedeutet so viel wie: "Hier stehe ich am Kliff und lasse mein Herz in die Vergangenheit wandern." Es kommt noch etwas von einem "Berg" (eher Hügel) vor, aber den Teil hab ich nicht so genau mitbekommen. ^^"

 Hier nun das Kliff! Übrigens: Der Name des Kliffs bedeutet so viel wie: Ein Ort, an dem tausend Leute sich im Gras hinsetzen können (万=Tausend, 座=sitzen, 毛=steht für das Gras; etwas Weiches).

 Links sieht man Tomas (Spanien), in der Mitte Laurin (der das Kliff verdeckt, ahahaha) und rechts bin ich. ^^

 Und hier Tomas und Yumeji (Spanien). ^^

 Die Aussicht auf eine Bucht, an der es ein riesiges Hotel gibt.

 Hier der Strand der Bucht.

 Und hier die Bucht von etwas weiter entfernt, sodass man sie gut überblicken kann.

 Huiiii, das macht sicher bei dem Wetter Spaß! ^^"

Yumeji mit seinem Regenschirm auf einem der Felsen.

Unser viertes und letztes Ziel war das Shuri-Schloss. Da ich dort auch bereits schon zweimal war, war es ebenfalls nicht ganz so spannend für mich. Und da wir auch nicht so viel Zeit hatten, sind wir eher durch das Schloss gehetzt. Für mich war das nun nicht so schlimm, da ich ja alles schon kannte und  auch schon zu fast allem Erklärungen gehört habe, aber ich denke für Leute, die zum ersten Mal vor Ort sind, ist es wirklich sehr, sehr schnell.
Die Bus-Tour an sich war sehr interessant und informativ und wir haben auch in kurzer Zeit viele Orte gesehen, doch ich denke, dass die Zeit, die man vor Ort hat, zu knapp für Leute ist, die zum ersten Mal diesen Ort besuchen. Man hat kaum Zeit, um sich etwas genauer anzusehen.

 Laurin im Bus. ^^

 Einer der parkenden Busse beim Shuri-Schloss hatte Delphine aufgedruckt. ^^

 Hier der Busparkplatz. ^^

 Zwei schöne shîsâ.

 Hier versammelt sich unsere Reisegruppe um ein Miniatur-Model der Stadt Naha und des Schlosses.

 Vor dem Schloss gab es eine Aufführung des kumiodori. Da ich ja nun schon genügend Bilder vom Schloss habe, habe ich ein paar Bilder des Tänzers mit der traditionellen Kleidung gemacht.

 Und von hinten: Ein schöner Rücken kann ka bekanntlich auch entzücken. ^^

Und ein letztes hübsches Bild. ^^

Bevor wir schließlich wieder zum International House nach der Tour zurückgekehrt sind, haben wir in Naha erst noch zu Abend gegessen. Laurin und Morel (Frankreich) sind dann zu Burger King gegangen, während ich mit Yumeji (Spanien) und Tomas (Spanien) in das kleine danebenliegende japanische Restaurant gegangen bin, in dem es für wenig Geld sehr leckere Gerichte gab. Anschließend hat sie Morel dann von uns verabschiedet, da er in Naha wohnt und es nicht allzu weit hat. Laurin, Yumeji, Tomas und ich sind dann mit dem Taxi wieder zum International House gefahren. Auf der Fahrt hat Laurin dann den Witz des Tages gerissen, den ich hier einfach einmal erwähnen muss. Er wollte etwas über eine Chinesin erzählen, die letztes Semester in unserer Klasse war, doch er hatte den Namen vergessen. Deshalb fragte er mich, wie sie nochmal hieße. Ich fragte dann nur, welche Chinesin er meine und er antwortete: „Die mit den schwarzen Haaren!“ In diesem Moment konnte ich nicht anders als zu lachen und da wir auf Deutsch geredet haben, haben die beiden Spanier und unser Taxifahrer das natürlich nicht verstanden, weshalb sie irritiert geschaut haben. Auch Laurin hat mich verständnislos von der Seite angeschaut hat, bis er nach 3 Sekunden selber gemerkt hat, was er da gerade gesagt hat und dann hat er einen Lachanfall bekommen. Mensch, ich konnte auch nicht mehr aufhören zu lachen! ^^“ Eine unnützlichere Information hätte er mir wirklich nicht geben können, um diese Chinesin zu beschreiben, ahahahaha! ^^

 Yumeji mit seinem Essen: Okinawa-Soba! (okinawanische Nudelsuppe).

 Hier bin ich und Tomas.

 Und noch einmal Tomas.
Und das war mein Essen: Reis mit Kohl und Schweinefleisch.

 Meine Mitbringels aus dem Ocean Expo Park. Zwei süße Armbändchen und ein kleines Taschenspiegel mit einem Walhai. ^^

 Und diese schöne Mütze habe ich im Pineapple-Park gefunden. ^^

Nächste Woche finden dann gleich zwei Ausflüge von der Uni aus statt. Es bieten sich also wieder einige Gelegenheiten an, um schöne Fotos zu schießen, sofern das Wetter denn dann hoffentlich mitspielt. Davon werde ich dann in meinem nächsten Blogeintrag berichten.

Übrigens, die WM 2014 hat nun begonnen und da die Zeitverschiebung zwischen Brasilien und Japan exakt 12 Stunden beträgt, sitzen wir also nun manchmal mit ein paar Leuten morgens in der Lobby und schauen uns gemeinsam ein paar WM-Spiele an. Leider hat Japan heute das erste Spiel gegen die Elfenbeinküste verloren, doch sicherlich werden sie die nächsten beiden gewinnen! Deutschland spielt erst morgen zum ersten Mal und die Übertragung findet hier in Japan Dienstagnacht um 1 Uhr statt. Mal schauen, wie unserer Jungs sind so schlagen werden! Werden sie auf jeden Fall kräftig anfeuern! Auch andere Austauschstudenten sind große Deutschland-Fans, sodass unsere Nationalelf auf jeden Fall genügend Unterstützung auch von Okinawa aus bekommt. ^^

Also, Jungs: Auf geht’s! •̀ω•́)̸*˚

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