Donnerstag, 20. Februar 2014

Erster Kinobesuch und ein Ausflug in den Süden Okinawas

Kaum haben die Semesterferien hier auf Okinawa angefangen… hat man gleich viel zu tun! Am 14.02.2014 (Freitag) war der letzte offizielle Unitag und es fand die Abschlussfeier unserer Senpais statt, die nun schon bald wieder in ihre Heimatländer zurückkehren werden. Ihnen wurden Urkunden übergeben und danach gab es eine kleine Feier für die Senpais: Es gab Essen und Trinken und es gab kleine Vorführungen. Unter anderem haben wir mit dem Sanshin-Kurs auch wieder Sanshin gespielt und dieses Mal lief es sogar ziemlich gut (was vielleicht auch daran lag, weil wir Stücke gewählt hatten, die wir intensiver geübt hatten).
Lange fand die Feier nicht statt, doch sicherlich haben danach noch viele privat gefeiert. Es ist wirklich traurig, dass nun einige Leute gehen, die man erst vor einem halben Jahr kennen gelernt hat. Nach dem nächsten Semester werden wir diejenigen sein, die nach Hause zurückkehren werden. Die Zeit vergeht wirklich wie im Flug…

Am Samstag war ich mit Anna in Naha unterwegs. Wir haben nicht nur ein wenig geshoppt und lecker zu Mittag gegessen, sondern abends sind die dann ins Kino gegangen! Mein erster Kinobesuch hier auf Okinawa! Und ich muss sagen: Ich liebe japanische Kinos! Sobald es dunkel wird und die Werbung beginnt, ist es im Kinosaal mucksmäuschenstill! Und das bleibt so während des ganzen Filmes! Man kann den Film also ganz in Ruhe genießen, ohne irgendwelche Leute neben sind sitzen zu haben, die andauernd quasseln oder dumme Kommentare abgeben! Und natürlich gibt es in japanischen Kinos auch die üblichen Warnhinweise (das Filmen mit der Kamera ist verboten; schalten Sie Ihr Handy aus, etc.), ABER: Sie sind viel lustiger! Anstatt nur einen kurze Meldung wie „Das Filmen ist verboten!“ bekommt man einen kleinen Film zu schauen, in dem Männer in Anzügen tanzen und anstatt einen Kopf eine Kamera haben! Und die Polizei, die die Kriminellen dann festnimmt, sind Männer in Anzügen mit roten Sirenen als Köpfen! Das sieht dann unter anderem so aus:


Bei uns war es eine etwas andere Version, aber so kann man es sich vorstellen. ^^
Außerdem gab es noch sehr süße Warnhinweise, wie zum Beispiel: „Wenn Sie Süßigkeiten wie Chips essen, dann tun Sie dies bitte leise, um die anderen Zuschauer nicht zu stören.“ oder „Kramen Sie nicht ständig in Plastiktüten rum, denn das Knistern stört die anderen Zuschauer.“. Ich finde es wirklich niedlich, wie auf solch keine Dinge geachtet wird. :) Fast schon ein wenig übertrieben. Aber dennoch scheint sich nahezu jeder daran zu halten! Der Film, den wir gesehen haben, war am Samstagabend nicht allzu gut besucht, weshalb das wohl auch zur angenehmen Stille beigetragen hat, doch die anwesenden Japaner waren alle wirklich unglaublich leise. Und auch als der Abspann lief ist keine sofort hastig aufgesprungen. Alles wurde leise zusammen gepackt und man verschwand auf leisen Sohlen aus dem Saal. Unglaublich! ^^
Es hat auf jeden Fall sehr viel Spaß gemacht. Übrigens haben wir uns den Film „Kuroshitsuji“ (Black Butler)  angeschaut. Dieser Film basiert auf einem Manga. Neben dem Anime gibt es nun auch eine Verfilmung, allerdings ist die Story ein wenig anders.
Hier eine kurze Inhaltsangabe für alle, die es interessiert:
In dem Manga geht es um einen 12-jährigen Jungen, dessen Eltern umgebracht worden sind, als er 9 Jahre alt war. Er wurde gefangen genommen, doch um der Folter der Mörder seiner Eltern zu entgehen, schloss er einen Pakt mit einem Dämon. Der Pakt besteht darin, dass der Dämon ihm hilft, Rache an den Mördern seiner Eltern zu nehmen und sobald dies geschehen ist, erhält der Dämon die Seele des Jungen. Bis die Rache vollbracht ist, dient der Dämon dem Jungen in Gestalt eines Butlers.
Hier ein Trailer auf youtube mit deutschen Untertiteln:


Anna und ich haben nun den Film zum Manga gesehen. Dieser spielt im modernen Japan und der Dämon dient einem Mädchen, die jedoch eine Nachfahrin des Jungen aus dem Manga sein soll. Man hat den Film eigentlich ganz gut verstanden, auch wenn es manchmal ein wenig kompliziert war, aber Anna und ich sind soweit mitgekommen, um was es immer ging. ^^“

Hier auch mal der Trailer zum Film (leider nur auf Japanisch):


Und jetzt noch ein paar Fotos vom Tag:

 Anna hat sich vor dem Kino noch einen leckeren Crêpes mit Erdbeeren geholt. ^^

 Und ich hatte einen Eiscafé-Latte. Ungesüßt, aber lecker. ^^

 Und wir haben uns noch einen dicken Muffin geholt! Das ist meiner: Grüner-Tee-Geschmack mit süßen Azuki-Bohnen. ^^

 Und hier das Kino: Cinemas Q. Wir haben etwas Zeit gebraucht, um es zu finden, da man ein Kaufhaus betreten muss, um von einer höheren Ebene zum Kino rüber zu wechseln. 

 Und hier das Filmplakat! Leider waren die Lichtverhältnisse nicht ganz so gut, weshalb man es leider nicht so gut erkennt.

 Und hier das Ticket! Juchuuuuu! ^^

 Der Kinosaal vor Beginn des Films. Es war ein recht kleiner Kinoraum, aber sehr gemütlich.

 Und hier der Eingang zum Kinosaal Nummer 8.

 Das ist die neue Single-CD von Gackt. Natürlich musste ich sie mir hier kaufen! Wer das Lied einmal hören möchte, hier ist der youtube-Link: http://www.youtube.com/watch?v=M4owUQAxWv0

 Und ein Capo! Dieses Gerät wird normalerweise für Gitarren verwendet, um leichter die Tonart nach oben zu erhöhen. Es wird dabei über die Saiten gespannt. Ein Capo kann man auch für eine Sanshin verwenden und deshalb habe ich es auch gekauft. :)

 Und hier drei verschiedene Gitarren-Plecs. Ebenfalls für die Sanshin gekauft. Ich wollte mal ausprobieren, wie es ist, damit die Saiten anzuschlagen. ^^

 Und hier ein kleiner Stoffetzen mit einem typischen Muster Okinawas und eine kleiner Button mit einem Sanshin spielenden shiisa darauf. Damit dekoriere ich etwas meine Tasche für die Sanshin.

 Und hier der erste und dritte Roman von "Fluch der Karibik" auf Japanisch. Der zweiten hatte ich bereits gekauft. :)

 Und zwei neue DVDs: "Fluch der Karibik 2" und "Harry Potter 2".

 Dieses Handtuch haben Anna und ich jeweils in einem Laden für Handtücher geschenkt bekommen. Eigentlich hatte Anna nach einem großen Badehandtuch mit einem okinawanischen Muster gesucht, doch leider hatten sie dies nicht. Aber wir bekamen dieses süße Handtuch geschenkt. Nett, nicht wahr? :)

 Und eine Erinnerung an den Film: Eine Klarsichthülle mit dem Filmmotiv! *___*

Am Montag habe ich dann mit Unji (Koreanerin) und Jack (Hawaiianer) noch eine Tour durch den halben Südens Okinawas gemacht. Da Jack ein Auto besitzt, sind wir einige Orte angefahren, die er uns einmal zeigen wollte, da das Jahr auf Okinawa für ihn nun zu Ende ist und er bald wieder nach Hawaii zurückkehrt. Und ein letztes Mal wollten wir drei (das „Ryûdai-Team“) etwas gemeinsam unternehmen. Insgesamt sind wir 6 verschiedene Orte angefahren.

Zuerst ging es zum sashikigusuku(佐敷グスク), eine Gebetsstätte. Eigentlich bedeutet gusuku „Schloss“, weshalb Jack bei seiner ersten Tour dorthin damals gedacht hatte, es gäbe dort Überreste eines Schlosses, doch dort steht nur eine Gebetsstätte. Warum sie also diesen Namen trägt, wissen wir leider immer noch nicht. Allerdings ist es ein schöner Ort mit viel Natur überall herum. ^^

 Hier der Eingang zur heiligen Stätte mit einem torii (Eingangstor; oft sind sie rot, dieses ist aus einfachem grauem Stein).

 Und hier ein Blick in die heilige Stätte.

 Solch alte, umgekippte Bäume sah man überall darum herum.

 Hier wieder ein sehr alter Baumstamm. Nichts besonderes, aber die Landschaft ist sehr schön und es gibt unglaublich viel Grün. ^^

 Und hier die eigentliche Gebetsstätte, die hinter dem ersten Gebäude liegt, durch welches man gehen kann. ^^

 Das ist das Gebäude, was davor liegt und durch welches man gehen kann. 

 Hier ein einfacher Steinhaufen, doch wenn man genauer hinsieht, sieht man in der Mitte einen Stein mit dem Symbol des alten Königreiches Ryûkyûs. Dies sind auch kleine Gebetsstätten. Diese lag ind er Nähe der oben genannten.

 Und wieder sehr alte Bäume. Ich persönliche finde diese Bilder einfach nur schön, auch wenn es nicht viel dazu zu sagen gibt. ^^"

 Dieser Stein lag hinter der Gebetsstätte. Was allerdings darauf steht und welches Sinn er hat, weiß ich leider nicht.

 Und ein Papaya-Baum! Die Papaya sind noch grün und gelten hier auf Okinawa übrigens als Gemüse, da sie gegessen werden, bevor sie richtig süß werden. ^^

 Und hier der Weg von oben fotografiert.

 Hier sieht man zwei Holzbesen, die man einfach an den Baum angelehnt hat. :)

 Eine süße Laterne am Rande des Weges.

 Und eine weitere Gebetsstätte in der Nähe.

 Und wieder eine andere Gebetsstätte. (Ja, es gibt hier sehr viele davon. ^^)

 Auf dieser Tafel steht eigentlich etwas geschrieben, aber man kann es nicht mehr lesen. Aber es ist schön,w ie sich die Pflanzen wie ein Bilderrahmen darum schlängeln. ^^

 Und eine letzte Gebetsstätte an diesem Ort. Oft deuten Steine auf eine Gebetsstätte hin. ^^

 Bambus! Mein erster gesichteter Bambus auf Okinawa! ^^

 Und ein Ausblick von dem Ort aus. Man konnte auch das Meer sehen. ^^

 Das war der Parkplatz mit den riesigen Bäumen. Man sieht auch die Treppe, die zur Gebetsstätte hinaufführt.

 Ganz viel Natur! ^^

 Ein Baum, der in einem Autoreifen wächst. XD Die Okinawaner kommen schon auf lustige Ideen!

 Unji und ich auf der Treppe. ^^

 Und hier einmal Unji und Jack! ^^

Und einmal wir drei zusammen! ^^

Als nächstes ging es zum fuccha-ishi (フッチャー石), ein Stein, der wohl nach dem 2.Weltkrieg von Korea nach Japan gebracht wurde. Die Erklärungen auf dem Schild sind etwas schwierig, weshalb wir nicht genau herausgefunden haben, wieso der Stein dorthin gebracht worden ist. Jedenfalls steht er nun dort und ist schön anzusehen. ^^ Außerdem erinnert er mich an diese kleinen Fische, die es in dem großen Aquarium auf Okinawa gibt. Leider war ich bisher noch nicht dort, aber ich habe schon viele Bilder davon gesehen.

 Und hier dieser ominöse Stein.

Im Vergleich dazu die lustigen Fische im Aquarium. ^^ Die ähneln sich doch nun wirklich, oder?

 Hier einmal das Hinweisschild für den Stein.

 Und einmal Unji mit Stein. Da sie ja Koreanerin ist, dachten wir, müssen wir sie einmal zusammen mit dem Stein fotografieren. ^^

Als nächstes sind wir erneut zu einer heiligen Stätte namens teda-ukka (テダ御川 (テダうっか)) gefahren, die am Meer liegt. Teda bedeutet „Sonne“ und steht in diesem Fall für den König, der auf seiner Reise zur Insel kudaka dort unter anderem für eine sichere Überfahrt gebetet hat. Heutzutage gibt es immer noch Pilger, die zu dieser Gebetsstätte gehen, um dort zu beten und Opfergaben zu hinterlassen.
Da diese Gebetsstätte am Meer liegt, konnten wir auch wieder schöne Fotos machen. ^^

 Diesen tollen Berg haben wir in der Nähe des Meeres gesichtet. ^^ Ein Berg voller Bäume und Pflanzen!

 Und eine Infotafel zur nächsten Gebetsstätte. ^^

 Und hier der Name der Gebetsstätte auf einem Hinweisschild. :)

 Und diesen "kleinen" Freund haben wir auch in der Nähe des Meeres gefunden. Er war unegfähr so lang wie eine Hand. ^^ 

 Dieswer Weg führt zur Gebetsstätte. Rechts liegt das Meer.

 Und hier das Meer! Da gerade Ebbe war, hatten sich in den tiefer gelegenen Stelle Pfützen gebildet. :)

 Und hier nochmal ein Bild vom Meer. ^^

 Und hier der Gebetsstein am Ende des Weges. Er ist von Felsen umgeben.

 Dies war eine Opfergabe. Das erkennt man an der 1 Yen Münze, die man in die uschel gesteckt hat. :)

 Diese Inschrift stammt aus dem Jahre 1969 und hat irgendetwas mit einem Wassergott zu tun. Was genau weiß ich leider nicht. ^^"

 Und hier sieht man das klare Wasser des Meeres. :)

 Ein großer Felsen im Wasser. Hier sieht man auch wieder gut, wie klar das Wasser ist. :)

 Und in solchen großen Felsen findet man oft kleine Muscheln versteckt. ^^

Diese muschelähnlichen gestalten hat Jack gesammelt und sie Unji in die Hand gelegt. Süß, oder? :)

Unser viertes Reiseziel war ein weiterer heiliger Ort zum Beten: Sêfâ-utaki (斎場御獄 (せーふぁうたき)). An diesem Ort gibt es ganz viele verschiedene heilige Stätten, die für ziemliche viele verschiedene Zwecke dienen. Es gibt zwar überall Hinweisschilder, aber es ist dennoch ganz schön kompliziert. Aber die Landschaft war unglaublich schön! ^^

 Dieses hübsche Haus befand sich auf dem Weg zur Gebetsstätte.

 Genauso wie dieses kleine, süße Café. ^^

 Und hier das Eingangsschild. ^^

 Ein hübscher Ausblick von eine kleinen Aussichtsplattform.

 Und diesen Weg musste man entlang gehen, um zu den einzelnen Stationen der Gebetsstätten zu gelangen.

 Und hier die erste Gebetsstätte (man erkennt es an den Steinen).

 Große Pflanzen gab es auch zu sehen. ^^

 Dies ist eine Pfütze, die durch eine Bombe entstanden ist. Durch den Aufprall der Bombe hat sich dieses Loch gebildet und so sammelt sich dort nun Wasser.

 Dieses keine süße Schildchen warnt vor den gefährlichen habu-Schlangen. :)

 Hinter diesem Felsendurchgang gab es dann den nächsten Gebetsort.

 Es war fantastisch anzusehen, wie sich die langen Wurzeln der Bäume an die Felsen klammern, damit der Baum nicht umfällt. :)

 Und das ist die Gebetsstätte. Über dem Felsen darüber wachsen ebenfalls hochaufragende Bäume.

 Und hier sind Unji und ich vor der Gebetsstätte.

 Diese beiden Gefässe waren mit Wasser gefüllt, welches von Felsvorsprüngen in die Gefässe tropft. ^^

 Hier sieht man die Felsvorsprünge (wie in einer Tropfsteinhöhle), von denen das Wasser nach unten in die Gefässe tropft.

 Dieser Felsendurchgang hat auch eine besondere Bedeutung. Er wird "Energy-Spot" genannt, also ein Ort, an dem man Kraft gewinnen kann. Dahinter liegen übrigens auch wieder kleine Gebetsstätten. ^^

 Und hier die Aussicht auf die schöne Natur, die man erhält, wenn man durch den Felsendurchgang geschritten ist.

 Dieses Gebilde sieht man am Anfang des "Pilgerweges". :)

 Und das scheint ein kleines Wasserkanal zu sein. :)

 Diese Gebetsstätte befand sich in der Nähe des Ganjyu-Bahnhofes in Nanjo. :)

Danach fuhren wir zu einer alten Duschstätte namens nakandakrihîji (仲村渠樋川 (なかんだかりひーじゃー)). Dort haben die Leute des Dorfes sich früher gewaschen. Der abgesperrt Bereich war der Duschraum für die Frauen.

 Und hier ein Foto während der Autofahrt. Deshalb ist es leider auch nicht so scharf geworden. ^^"

 Das ist die alte Badestätte. Links sind die Duschanlagen für die Männer und rechts hinter der Mauer haben die Frauen sich geduscht.

 Dieses kleine Gebilde befand sich links neben der Badestätte. Die genaue Bedeutung weiß ich leider nicht.

 Und hier ein Informationsschild für die Badestätte. :)

 Dieser hübsche, alte Baum steht vor der Badestätte. ^^

Zum Schluss ging es dann noch zu einer Wasserquelle namens kakinohanahîjâ (垣花樋川 (かきのはなひーじゃー)). Es ist wirklich eine wunderschöne Wasserquelle und wir haben die mitgenommenen leeren Wasserflaschen mit dem Quellwasser dort aufgefüllt. Einem Aberglauben nach soll man das Wasser trinken, wenn man Kopfschmerzen hat oder krank ist.

 Hier das Hinweisschild für die Wasserquelle.

 Diesen steilen Weg mussten wir bergab laufen. Der Hinweg war schön, aber zurück war es anstrengend. ^^"

Diese wunderschönen Blumen befanden sich am Wegesrand. :)

  Und hier ein kleines Wasserlauf. ^^


 Das ist die Quelle! Das Wasser kommt von einer Felsöffnung weiter oben und wir in einem Steinkanal in dieses Becken geleitet, von wo aus es in den unten gelegenen Teich fließt.


Eine Inschrift auf einem Stein. Wofür sie jedoch gedacht ist, konnten wir nicht herausfinden.


 Ein weiterer Bachlauf. :)

 Und die Aussicht von der Wasserquelle aus auf das Meer. :)



 Und das ist der unten gelegene Teich. ^^



 Diesen kleinen Freund habe ich unten am Teich entdeckt. ^^



 Über diesen Felsen fließt das Wasser der Quelle. Hübsch, oder? ^^


 Hier sieht man ebenfalls, wie das Wasser über die Felsen fließt. :)



 Das ist der Kanal, über den das Wasser aus dem Felsen in das Becken fließt.



 Eine weitere Gebetsstätte, die sich neben der Quelle befindet.



 Und hier füllt Jack gerade die Flaschen mit dem Quellwasser für uns auf.

Der Tag war wirklich unglaublich toll, denn wir haben viele Orte gesehen, die man selber nicht unbedingt von alleine findet. Dank Jack hatten wir nun aber die Möglichkeit, an einem Tag so viel zu sehen und zu erleben! Das war wirklich toll! ^^

Dienstag bin ich dann mit Irene nach Tôkyô geflogen und nun befinden wir uns in der größten Stadt der Welt! Davon aber werde ich in wohl am ersten Märzwochenende in einem Blogeintrag berichten. :) Momentan sind wir nahezu den ganzen Tag unterwegs und ich finde kaum die Zeit, um Blogeinträge zu verfassen und die ganzen Fotos dafür zu bearbeiten. Deshalb werde ich in Tôkyô bereits immer etwas für den Blogeintrag schreiben, um ihn dann zeitnah nach unserem Aufenthalt hier hochladen. Freut euch drauf! ^^o Euch erwartet ein laaaaaaaaanger, fotoreicher Blogeintrag!

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