Sonntag, 3. November 2013

Wochenrückblick

In der letzten Woche gab es hier und da einige Ereignisse, die ich nun in diesem Blogeintrag zusammenfassen möchte. 
Dienstag haben wir unseren ersten Klassenausflug nach Naha gemacht, um dort den Markt zu besichtigen und dabei einige Aufgaben zu lösen, die wir von unserer Lehrerin bekommen hatten. In kleinen Gruppen sollten wir dann den Markt erkunden und unsere Aufgaben erledigen, wobei jede Gruppe aus einem Senpai (die Studenten, die bereits ein halbes Jahr hier sind) und zwei oder drei Kouhai (die Studenten, die erst seit Oktober hier sind) bestand. Meine Gruppe bestand aus Yun (Senpai; er kommt aus Korea), Mukin (Kouhai; sie kommt aus China) und mir. Hier ein Foto, welches unsere Lehrerin Frau Ashihara geschossen hat:

Von links nach rechts: Yun, Mukin und ich.

Da Irene und ich ja bereits einmal auf dem Markt waren, als wir auf dem Festival in Naha gewesen waren, habe ich dieses Mal nicht sehr viele Fotos gemacht. Außerdem hat Yun mit uns beiden einen halben Marathon hingelegt, da er uns nicht nur auf dem Markt, sondern auch der riesigen Einkaufsstraße davor herumgeführt hat. Diese Einkaufsstraße heißt "Kokusaidoori" und übersetzt bedeutet es soviel wie "Internationale Straße". Sie ist berühmt in Naha, da man dort als Tourist wirklich gut shoppen kann, denn überall findet man Souvenirläden. Diese Straße ist relativ lang und Yun hat es geschafft, uns komplett bis zum Ende und wieder zurückzuhetzen, und das alles in nur 90 Minuten! Danach war man wirklich erstmal erledigt... aber Yun hat uns sehr viel gezeigt und erklärt, sodass es sich wirklich gelohnt hat. Außerdem kann man in ganz vielen Läden auch Süßigkeiten probieren, bevor man diese kauft, was ich bis dahin auch noch nicht wusste. Dementsprechend stand Yun unzählige Male neben einem und drückte einem etwas in die Hand, was man probieren sollte. So konnte ich also immerhin ziemlich viele Süßigkeiten probieren. ^^° Der Marathon hatte also auch etwas Gutes.

Hier noch ein paar Fotos, die ich an diesem Tag in Naha geschossen habe:

 Hier der Eingang zum Markt.

Die Okinawaner essen gerne Schweinefleisch und sie verwerten dabei wirklich nahezu ALLES vom Schwein. Hier sieht man Füße vom Schwein und auch ein Schweinegesicht. Ist schon komisch, wenn auf solchen Märkten alles so offen rumliegt...

Das sind sogenannte "Muuchii". In diesen Blättern befinden sich Mochi (Mochi=japanische Süßigkeit, die aus Reis hergestellt wird).

Eine große Auswahl an teilweise sehr kitschigen Erinnerungsshirts. ^^°

Hier der Eingang zu einem Salzgeschäft. Auf Okinawa gibt es ganz viele Süßigkeiten, die aus Salz hergestellt werden oder die Salz beinhalten. Und die schmecken wirklich unglaublich gut!

In diesem Geschäft konnte man auch ganz viele verschiedene Salzsorten aus Japan, Okinawa oder der ganzen Welt betrachten und probieren.

Am Mittwoch mussten Irene und ich dann ausnahmsweise einmal früh aufstehen, denn für unseren "Nihonjijou"-Unterricht (Informationen über Japan) stand eine Kimono- und Yukata-Anprobe an. Da es nicht viele Kimono gab, wurde letzte Woche bereits ausgelost, wer von den Mädels einen Kimono tragen durfte. Irene hatte das Glück unter diesen Mädels zu sein. Ich war eigentlich nicht sonderlich traurig darüber, keinen Kimono tragen zu dürfen, denn so konnte ich mir von einer Lehrerin zeigen lassen, wie man einen Yukata anzieht. Ich habe das zwar bereits von einer Kommilitonin aus Düsseldorf erklärt bekommen, aber so eine richtige Kimono-Lehrerin ist dann doch nochmal etwas anderes.
Da so eine Anprobe viel Zeit in Anspruch nimmt, wurde unsere Klasse in zwei Gruppen eingeteilt und da Irene und ich in der ersten Gruppe waren, mussten wir am Mittwoch früh raus. Irene musste sogar noch früher raus, da die Mädels, die einen Kimono tragen durften, früher da sein sollten, damit die Lehrerin sie bereits einkleiden konnten.
Und so sah die Kimono-und Yukata-Anprobe schließlich aus:

 Auch Anna (Schwedin) durfte einen Kimono tragen. Hübsch, oder?

 Hier sieht man Irene in ihrem schönen blauen Kimono.

Und ein Gruppenfoto mit den beiden Mädels im Kimono, bevor wir anderen unsere Yukata eigenhändig anziehen durften. :)

 Das war eine der beiden Lehrerinnen, die uns gezeigt haben, wie wir unsere Yukata anziehen müssen.

 Hier sind wir gerade bei der Yukata-Anprobe. Von links nach rechts: Ya-yun, Yilin und zwei Französinnen.

 Und nun wird der Obi (Gürtel) angezogen! Zum Glück war es genau die Schleife, die ich kenne, sodass ich schon wusste, was genau ich machen musste. Das erleichtert natürlich vieles. :) Hier sieht man übrigens mich, Ya-yun und Yilin.

 Yilin, als wir gerade den Obi halbwegs fertig gebunden hatten. :)

Meine Wenigkeit. Die Schleife ist fast fertig!

 Ya-yuns hilfesuchender Blick in meine Richtung... ^^

Auch die Männer sind fleißig dabei, ihre Yukata anzuziehen. Alfred (rechts; aus Schweden) überprüft mit kritischem Blick die Fortschritte. Er selber durfte einen feierlichen Kimono tragen, den man ihm vorher schon angelegt hatte. :)

 Endlich sind wir fertig angezogen! ^^ (von links nach rechts: Evan, ich, Ya-yun und Yilin)

 Hier setzen sich die Herren gerade auf die vorbereiteten Kissen (links: Alfred, rechts: Evan).

 Und hier sitzen wir nun alle auf Kissen. Gar nicht mal so einfach, sich mit einem Yukata so fein dann hinzusetzen. ^^°

 Yilin macht eifrig Fotos. Ein schöner Yukata, den sie trägt, nicht wahr? :)

 Und hier sind Yilin und ich! ^^

Ya-yun in ihrem Yukata. Auch sehr schöne Farben, oder?

 Ya-yun und ich, als wir vor dem Gebäude stehen. Wir mussten alle mit unseren Yukata und Kimono die Treppe runtersteigen, was eine ganz schöne Herausforderung war. Aber vor dem Gebäude wurde dann später noch ein schönes Gruppenfoto gemacht. :)

 Alfred! (Auch Schmetterling genannt. Schmetterling ist eins der wenigen deutschen Wörter, die er kann und die er einfach immer wieder mal sinnlos von sich gibt. ^^") 

 Und hier Seikou (Koreaner) zu sehen. :)

 Eine sehr glücklich aussehende Yilin. ^^

Und ein kleines Gruppenfoto von Ya-yun, mir und Irene. :)

 Und hier sind wir alle zu sehen! :) 

Und noch ein schönes Foto von Irene und mir. ^^

 Zum Schluss bekamen wir alle noch ein kleines Geschenk von unsere Kimono-Lehrerinnen: Ein kleiner gefalteter Yukata! ^^

Und wenn man diesen aufklappt, dann steht darin auf Japanisch "Vielen Dank!". Süß, nicht?

Während dieser Anprobe begaben wir übrigens auch noch einie Grundregeln erklärt, wie man sich in einem Yukata/Kimono zu bewegen hätte und wie man sich hinsetzt, aufsteht oder sich bei einer Teezeremonie ordentlich verhält. Es war wirklich sehr interessant. :) Und ich freue mich schon darauf, mir hier selber einen Yukata zu kaufen und ihn anzuziehen. ^^

Am Nachmittag gab es dann übrigens noch eine Feuerprobe im International House, die man uns bereits in der vorigen Woche angekündigt hatte. Ich hatte erwartet, dass der Feueralarm losgeht und wir alle rausgehen, um dann nach 10 Minuten wieder ins Zimmer zu gehen, aber nichts da! Die Feuerproben in Japan laufen etwas anders, nämlich viel besser! Es kommt tatsächlich ein Feuerwehrwagen, der auch den Wasserschlauch ausrollt, um dann zur Demonstration die Bäume bewässert. Danach kamen Polizisten und Feuerwehrleute, die uns dann erstmal einige wichtige Dinge zum Thema Bran erklärt haben. Anschließend wurde uns gezeigt, wie man einen Feuerlöscher verwendet (gut zu wissen, denn ich wusste es vorher nicht). Uns wurde gezeigt, wie wir richtig das Feuer löschen und wir durften das dann (wer wollte) einmal mit Feuerlöschern, die mit Wasser befüllt waren, ausprobieren. Danach wurde es spannender, denn nun kamen kleine Feuerlöscher mit richtigem Gas zum Einsatz und es wurde ein kleines Feuer entzündet. Nun durfte man einmal mit richtigen Feuerlöschern richtiges Feuer löschen. Nach dieser aufregenden Demonstration wurde dann der lange Wasserschlauch im International House ausgerollt und nach draußen gebracht. Solche aufgerollten Schläuche findet man auch in großen Gebäuden in Deutschland, sie befinden sich meist hinter einer Glasscheibe. Zum Schluss durfte man dann zu zweit den Schlauch halten, während Wasser floss. Dabei haben wir erfahren, dass pro Minute 130 Liter Wasser dadurch fließen. Nicht schlecht, würde ich sagen. Da wir gutes Wetter hatten, konnten wir jedes Mal einen Regenbogen sehen, wenn die Leute mit dem Schlauch Wasser auf die Bäume gespritzt haben. :) Außerdem stand noch der Wagen der Polizei im Weg, der dann erstmal als Ziel genommen wurde. Nun, so konnte die Polizei sich die Kosten für die nächste Wäsche sparen. ^^
Alles in allem war es auf jeden Fall eine sehr interessante und aufregende Feuerprobe. :)

Gestern, am Samstagabend, waren wir dann bei Anna eingeladen, da sie gemeinsam mit uns schwedische Pancakes und kleine Schokokugeln backen wollte. Wir waren ingesamt zu fünft: Irene, Timmi (Australierin), Claudia (Spanierin), Anna (Schwedin) und ich. Es war wirklich ein lustiger Abend und es hat Spaß gemacht, gemeinsam zu kochen. Die Pancakes waren sehr lecker und auch sehr schnell und einfach zubereitet. Die Schokokugeln mit Kaffee und Haferflocken drin waren einfach köstlich! *___* Anna hat mir bereits versprochen, mir das Rezept für die Pancakes und die Schokokugeln zu geben! Die Schokokugeln waren wirklich ein Traum, auch wenn sie natürlich Kalorienbomben waren!

So sah unser Essen dann aus:

 Die Pancakes, als sie in der Pfanne sind. :)

 Und die fertigen Pancakes! Yummy! ^^

Und die göttlichen Schokokugeln mit Haferflocken! Ein Traum! ♥

An diesem Abend habe ich dann auch erfahren, dass Anna ebenso ein großer Pokémon-Fan ist, was mich natürlich sehr freut! Denn so habe ich nun jemanden gefunden, mit dem ich hoffentlich bald etwas Pokémon zocken kann! *lach* Außerdem kocht Anna auch sehr gerne und ich hoffe, dass wir noch viel gemeinsam kochen werden. :)

Am Samstagmittag war Irene noch mit anderen Leuten unterwegs, da ein paar Leute an einem kostenlosen Japanisch-Test teilgenommen hatten. Ich werde das wohl im nächsten Halbjahr machen, aber da es freiwillig ist, ist es egal, ob und wann man ihn macht. Da Irene außer Haus war, habe ich mir dann eine Kleinigkeit zum Essen gemacht. So sah dann mein selbstgemachtes Mittagessen aus:

Reis, darüber Salat mit leicht angebratenen Karotten und eine Gemüsekrokette mit Süß-saurer-Soße darüber. Einfach, schnell und lecker! :)

Am Freitag war dann auch nochmal meine kleine Freundin hier und hat mir den ganzen Tag Gesellschaft geleistet:

Ko-chan schläft wieder auf meinem Stuhl. :)

Mehr Spannendes ist diese Woche nicht geschehen. Wir haben ein Buch kopiert bekommen, welches wir bis Dienstag lesen sollen. Dabei handelt es sich um eine Autobiographie eines Japaners, der bei einem Unfall beide Beine verloren hat und nachher mit Beinprothesen einen Marathon gelaufen ist. Dieser Japaner kommt nächste Woche an unsere Uni und hält einen kleinen Vortrag. Aus diesem Grunde lesen wir nun das Buch. Es ist ein wenig anstrengend, über 200 Seiten auf Japanisch zu lesen und das auch noch innerhalb einer Woche, aber eigentlich ist das Buch so ganz gut verständlich und es ist eigentlich auch sehr spannend zu lesen, wie es dem Mann nach diesem Unfall ergangen ist. :) Die Hälfte habe ich bereits gelesen, durch die restlichen Seiten kämpfe ich mich heute und morgen durch. ^^

Zum Schluss präsentiere ich noch zwei Bilder, die ich am Freitagmorgen geschossen habe, als gerade die Sonne aufgegangen ist. Und damit verabschiede ich mich auch wieder für dieses Mal! ^^o

 Hier kommt die Sonne gerade raus und dann...

...erstrahlt sie am Horizont und taucht den Himmel für einige Minuten in orangefarbes Licht. :)


6 Kommentare:

  1. Huhu ^^

    Langsam scheint ihr euch ja richtig mit den Traditionen vertraut zu machen. Die Kimonos und Yukatas stehen euch allen sehr gut! Schönes Gruppenfoto, und der Mini-Yukata ist niedlich ^^ Ich war in meiner Ausbildung auch mal bei einer Feuerprobe dabei und durfte einen Feuerlöscher benutzen. War interessant, aber wir hatten nur Löschschaum und keinen Wasserschlauch :D
    Und wie immer gab es lecker Essen! So gut, wie euer Essen immer aussieht, könntet ihr es doch an eure Kommilitonen für einen kleinen Preis verkaufen. Das kommt bestimmt gut an ;)

    Bis bald und LG
    Dennis

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    1. Hallo ^^o

      Dankeschön für deinen lieben Kommentar! :)
      Oh, das ist ja auch toll, dass du bei deiner Ausbildung auch mal einen Feuerlöscher benutzen durftest! Ich wusste wirklich vorher nicht, wie ich die Dinger handhaben muss, weshalb ich die Probe echt gut fand. ^^
      Ahahaha, meinst du wirklich, wir könnten das Essen verkaufen? Ich glaube, so gut ist es dann doch auch wieder nicht. ^^° Aber warten wir einfach mal, wie sich das in dem Jahr entwickelt. Vielleicht schaff ich es ja, meine Kochkünste ein wenig zu verbessern. :)
      Wenn du dann auch hier bist, wird auch ganz viel gekocht! ^^

      Liebe Grüße,
      Andrea

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  2. Mann, wenn ich das ganze Essen sehe, dann bekomme ich immer hunger. Da läuft einem das Wasser im Munde zusammen... Wenn du wieder zu Hause bist, dann must du mal was japanisches kochen.

    Liebe Grüße

    Stefan

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    1. Aber gerne! :) Dann lade ich euch ein und dann koche ich für alle etwas Japanisches. ^^ Darauf freue ich mich schon!

      Liebe Grüße,
      Andrea

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  3. Ohh, ich komm einfach zu gar nichts mehr, ich hab nicht mal mehr richtig Zeit, deine Einträge zu lesen bzw. zu kommentieren, aber jetzt nehm ich mir mal kurz Zeit und bedanke mich erst mal für deinen lieben Kommentar!! :D
    Ja, im ersten Moment konnte ich das mit dem Baseball-Spiel auch nicht richtig begreifen, aber langsam dämmert es mir, dass ich vermutlich nie wieder so eine Gelegenheit haben werde, das ist einerseits schön, andererseits auch traurig!! XD
    Und danke für den Tipp mit den Äpfeln, dann werden wir jetzt wirklich mal danach Ausschau halten!! :D

    So und jetzt zu dir: Ich bin auch neidisch!! XD Bei uns gibt es solche Aktionen mit Kimono / Yukata-Anprobe nicht, das finde ich voll schade, die Keio scheint eine ganz normale Uni zu sein, es gibt nur wenig speziell für Ausländer organisierte Kurse mit kulturellem Programm und die, die es gibt, kann ich erst ab Lvl 8 besuchen oder sie liegen so ungünstig, dass ich nicht teilnehmen kann wegen meinen Pflichtveranstaltungen und Entfernungen, für die ich mich teleportieren können müsste, um sie in 15 Minuten zurückzulegen...
    Vielleicht kannst du mir ja mal erklären, wie man so einen Yukata anzieht, ich hab mich da noch überhaupt nicht rangetraut, würde aber so gerne mal einen tragen, ein Kimono wäre auch schön, aber davor habe ich ja noch mehr Angst, das ist ja dermaßen kompliziert...

    Was mich wundert, ist, dass du eine Jacke auf dem ersten Foto trägst! Ist es schon so kühl, dass ihr Jacken braucht? Ich wünsch mich die ganze Zeit nach Okinawa, weil es bei uns jetzt immer kälter wird, aber bei euch scheint es auch schon ein wenig kühler zu werden, oder? Ich bin gespannt, was ihr über den "tiefsten Winter" berichten werdet, das wird bestimmt ne lustige Erfahrung, keinen richtigen Winter zu haben! :D Die Jacke ist übrigens sehr schön, ist das die, die du dir zulegen wolltest, du hattest ja mal erzählt, dass du dir für Okinawa ne wetterfeste Jacke kaufen möchtest, nicht? Sie ist auch jeden Fall sehr schick!! :D

    Ja, ich vermiss dich auch, Japanischunterricht ohne meine allwissende Andrea ist einfach nicht dasselbe!! XD Irene vermisse ich natürlich auch, haha! XD

    Liebe Grüße und habt weiterhin viel Spaß und macht viele Fotos und berichtet weiterhin so schön und ausführlich!! :D

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    1. Hey ^^
      Keine Sorge, das kenne ich nur allzu gut. Ich habe hier auch einiges zu tun, weshalb ich froh bin, am Wochenende einen Blogeintrag zu schaffen. Und unter der Woche schafft man es dann gerade mal, die Blogeinträge der anderen zu lesen. Aber das ist wohl normal... besser so, als wenn wir zu viel Zeit hätten, denn das würde ja bedeuten, dass es uns in Japan nicht gefallen würde oder wir nur faul auf dem Zimmer sitzen, nicht wahr? ;)

      Das ist wirklich schade, dass ihr nicht so eine große Auswahlan kulturellen Angeboten habt. Das ist eigentlich so ziemlich das Interessanteste, finde ich. Natürlich sind die Sprachkurse auch sehr wichtig, aber dennoch mag ich meine anderen Unterrichtsstunden über die japanische und die okinawanische Kutlur. ^^
      Ich zeige dir gerne mal, wie man einen Yukata anzieht. Das ist eigentlich gar nicht so schwer. :) Also keine Sorge.
      Wie man einen Kimono anzieht, weiß ich nicht, aber ich habe auch gehört, dass es sehr, sehr aufwendig sein soll. ^^°

      Ja, auf dem Bild trage ich ausnahmsweise eine Jacke, weil die für den Tag eigentlich Regen angesagt hatten und deshalb hatte ich die angezogen. Und richtig, das ist die Jacke, die ich mimr für Japan kaufen wollte. Es ist eine 2-in-1-Jacke. Eigentlich befindet sich darin noch ein Pullover, aber den kann man entfernen, sodass ich auf dem Bild jetzt nur die äußere Schicht der Jacke trage, was dann letztendlich nicht so warm war. Es sollte nur vor dem Regen schützen. Aber wie immer hat es natürlich NICHT geregnet, wenn man dagegen gewappnet ist. ^^" Aber danke für das Kompliment! :) Es freut mich, dass zu hören!
      Ansonsten wird es gerade nicht wirklich kälter... nur bewölkt, mehr nicht. ^^"

      Ach ja, ich vermisse dich auch! Ich hoffe, wir sehen uns ganz bald wieder! ^^ Darauf freu ich mich schon!

      Ich wünsche dir weiterhin auch alles Gute und pass auf dich auf! ^^o
      Ganz liebe Grüße,
      Andrea

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