Sonntag, 10. November 2013

Eine bewegende Vorlesung und ein grandiosesWochenende!


Auch in diesem Blogeintrag möchte ich nun wieder auf die vergangene Woche zurückblicken und die wichtigsten Ereignisse kurz schildern. :)

Am Montag hatten wir keine Uni, da am Sonntag der „Tag der Kultur“ hier war und sich die Feiertage, wenn sie auf einen Sonntag fallen, auf einen Montag verschieben. Deswegen hatten wir also frei und konnten uns einen ganz gemütlichen Tag machen. Am Mittag habe ich mich daher mit Laurin getroffen, um mal wieder ganz gemütlich etwas Leckeres gemeinsam zu kochen. Wir entschieden uns für Sukiyaki. Das ist ein Eintopfgericht, bei dem man Fleisch anbrät und dieses anschließend mit Gemüse in einer Sukiyaki-Soße köcheln lässt, bis sich alles schön vollgesogen hat. Laurin und ich entschieden uns dabei für Schweinefleisch, Chinakohl, Lauchzwiebeln, Kopfsalat und Pilzen. Dazu haben wir dann Reis gegessen. Es war wirklich köstlich! Danach war ich erstmal so satt, dass ich mehr durch die Gegend gekugelt bin anstatt zu gehen. ;)
Und so sah unser Essen aus:

 Unser leckeres Sukiyaki! *__*

Die ersten Unitage begannen dann am Dienstag und Mittwoch ziemlich ruhig und ereignislos. Erst Donnerstag wurde es dann wieder spannender. Um genau zu sagen: Es wurde richtig klasse!
Aber ich fange die Geschichte besser einmal von vorne an…
Wir haben letzte Woche erfahren, dass am 7.November (also letzter Donnerstag) ein gewisser Shimabukuro Tsutomu an die Uni kommt, um eine Vorlesung zu halten. Uns sagte der Name zunächst gar nichts, doch mittlerweile ist er für mich sehr wichtig geworden. Dieser Mann hat im Jahre 2001 bei einem tragischen Unfall beide Beine verloren hat. Er war zu diesem Zeitpunkt 38 Jahre alt. Nach diesem Unfall hat er eine Reha gemacht und mithilfe von Beinprothesen konnte er nach und nach wieder normal gehen. Außerdem entschied er sich später dazu, einen Marathon zu laufen. Zunächst hat er bei einem Fahrrad-Marathon mitgemacht, doch 2004 entschied er sich kurzerhand dazu, beim Honolulu-Marathon mitzumachen. Dieser Marathon umfasst 42.195 Kilometer. Shimabukuro Tsutomu ist diesen Marathon als erster Mensch gelaufen, dem beide Beine fehlen, und er hat bis zur Ziellinie durchgehalten. Er lief diesen Marathon in 12 Stunden, 59 Minuten und 29 Sekunden!
Über diesen Schicksalsschlag und die nachfolgenden Jahre hat Shimabukuro Tsutomu ein Buch geschrieben, welches wir lesen sollten. Die Klasse wurde dabei aufgeteilt: die eine Hälfte sollte bis Seite 136 lesen, die andere Hälfte bis zum Ende (Seite 229). Ich war in der letzteren Hälfte, aber da ich ein Mensch bin, der ein Buch nicht mittendrin anfängt, habe ich also alles gelesen. Es war schon ziemlich stressig, da ich mal eben knapp über 200 Seiten innerhalb einer Woche lesen sollte und das auch nur auf Japanisch! Ich war mir auch ziemlich unsicher, ob ich wirklich alles gut verstehen würde, weil ich mich bisher nie an ein japanisches Buch heran getraut habe und schon gar nicht an eine Autobiographie! Aber rückblickend kann ich sagen, dass man das Buch sehr gut verstehen kann, wenn man sich hier und da einige wichtige Vokabeln raussucht. Es hat wirklich Spaß gemacht das Buch zu lesen und es war auch meiner Meinung sehr spannend und bewegend. Man konnte richtig mit Shimabukuro mitleiden. Ich war richtig beeindruckt von der Willensstärke dieses Menschen und was er dadurch erreicht hat.
Eben dieser Shimabukuro Tsutomu kam schließlich am Donnerstag an unsere Universität, um eine Vorlesung über seine Vergangenheit zu halten. Es war wirklich eine bewegende Vorlesung, bei der mein Respekt und meine Achtung vor diesem Menschen noch einmal gestiegen sind. Was mich allerdings am meistens beeindruckt hat, war Shimabukuros Erscheinung: Wie selbstverständlich schritt er ganz normal mit seinen Beinprothesen durch den Raum und auf die Bühne und während er dann schließlich von seinem Schicksalsschlag erzählt hat versuchte er an einigen Stellen die Situationen ein wenig mit Humor zu übermitteln und er lächelte auch immer wieder. Und dieses Lächeln hat mich wirklich tief beeindruckt, denn es wirkte stets so, als hätte Shimabukuro mit seiner dunklen Vergangenheit abgeschlossen und es wäre ihm nun eine Freude uns mit seiner Geschichte Mut machen zu können. Es war ein zutiefst ehrliches und warmes Lächeln, welches deutlich werden ließ, dass Shimabukuro trotz des schweren Verlustes seiner beiden Beine Freude am Leben hat und er anderen Mut machen möchte.
Während seines Vortrages lief er ständig auf der Bühne hin und her, doch irgendwann setzte er sich auch auf einen vorbereiteten Stuhl und zog seine Prothesen aus, um uns zu zeigen, was von seinen Beinen übrig geblieben ist und dabei erklärte er uns auch, wie es ihm anfangs ohne Prothesen ergangen ist. Ungefähr 10cm unterhalb seines Knies wurden ihm die Unterschenkel entfernt und er erzählte uns, dass er irgendwann die Idee gehabt hatte, mit Schuhen an seinen Knien zu laufen. Da ihm das Laufen mit den Prothesen anfangs Schmerzen bereitete, überlegte er, wieso den Menschen die Füße nicht wehtäten, wenn sie den ganzen Tag liefen. Die Antwort lautete: Schuhe. Also wurden ihm übergroße Schuhe besorgt, die er dann falsch herum an seinen Knien anzog, um dann auf Knien in diesen Schuhen zu laufen, was er uns dann auch auf der Bühne vorgeführt hat.
Nach seinem Vortrag gab es eine kleine Pause, worauf ein kleiner Film über die verschiedenen Marathons, bei denen er mitgemacht hat, gezeigt wurde. Nach dem Honolulu-Marathon hat er unter anderem noch an dem Vancouver-Marathon und dem New-York-Marathon teilgenommen. Danach durften wir ihm Fragen stellen, die er stets mit einem Lächeln beantwortet hat. Nachdem man ihm danach Blumen überreicht hatte, wurde noch ein Gruppenfoto mit ihm geschossen. Auch danach konnte man ihn noch persönlich ansprechen und ich musste die Gelegenheit einfach nutzen, um mir ein Autogramm zu holen. Leider haben wir das Buch nicht Original bekommen, sondern unsere Lehrerin hat es uns komplett kopiert. Die Zeit war allerdings zu kurz, um mir ein Buch zu bestellen und da hier keine Buchhandlung in der Nähe ist, konnte ich auf die Schnelle leider kein Exemplar finden. Dennoch wollte ich mir dann zumindest auf dem kopierten Buch, welches ich ja auch gelesen habe, ein Autogramm geben lassen. Shimabukuro Tsutomu ist wirklich ein sehr freundlicher Mensch und nachdem ich mich bei ihm für diese bewegende Rede bedankt und ihn um ein Autogramm gebeten hatte, unterzeichnete er mir auch gerne mein Exemplar! ^____^ Und ich muss zugeben, dass ich doch ein wenig nervös war, ihn persönlich um ein Autogramm zu bitten, denn ich habe vor diesem Menschen wirklich viel Respekt und Achtung. Das Buch und seine Geschichte haben mich tief beeindruckt und ich bin sehr dankbar dafür, dass wir die Gelegenheit bekommen haben, sein Buch zu lesen und ihn persönlich treffen und eine Vorlesung von ihm hören zu dürfen. :)
Hier nun einige Eindrücke der Vorlesung:

 Hier der Saal. Irene und ich waren die ersten an diesem Morgen. Man beachte bitte die Uhr an der Wand: Wir sollten um viertel vor zehn da sein und wir waren kurz vor halb zehn dort und es war noch KEINER da! Nun, ich werde mich wohl nie an die "Uchinaa-Taimu" (Okinawa-Zeit) gewöhnen...

 Ein schönes Rednerpult.

 Das Fernseh war auch vor Ort! Hier wird erst noch alles überprüft.

Oho! So langsam füllt sich der Raum! Man beachte die Uhr: Fünf vor zehn...

Das ist einer unserer Lehrerinnen, die Shimabukuro angekündigt hat.

 Shimabukuro betritt von hinten den Saal und kommt durch die Mitte nach vorne.

 Es ist erstaunlich, wie natürlich er sich mit seinen Prothesen bewegt...

 Er macht einen sehr sympathischen Eindruck, nicht wahr? 

 Auf diesem Bild sieht man sehr gut, wie die Prothesen befestigt werden. 

 Dort sieht man mich, hinter Yun (rechts, Koreaner) und Julio (links, Spanier). Wir haben alle sehr aufmerksam zugehört, auch wenn es manchmal schwer war, Shimabukuro zu folgen, da er sehr schnell geredet hat. Da ich aber vorher sein Buch gelesen hatte, war es in Ordnung für mich. :)

 Es war ein bewegender Moment, als Shimabukuro einfach so seine Prothesen und seine Schoner ausgezogen hat, sodass wir den Verlust seiner Beine deutlich sehen konnten. Keiner hat damit gerechnet, dass er soetwas macht, da dafür sicherlich auch ziemlich viel Überwindung nötig ist. Aber Shimabukuro hat das so selbstverständlich getan, dass wir alle sehr erstaunt waren.

Auf diesem Bild sieht man, wie er mit diesen übergroßen Schuhen gelaufen ist.

Hier sieht man einmal eine Aufnahme von der Seite.

 Nach der kurzen Pause wurde uns dann ein Film über die verschiedenen Marathons gezeigt, bei denen er mitgemacht hat.

In der Pause wurden dann auch ein paar Leute vom Fernsehteam interviewt. Hier wird gerade Yoga ausgefragt. :)

Nachher wurden Shimabukuro noch Blumen überreicht.

 Ganz am Ende wurde dann noch ein Gruppenfoto mit allen und Shimabukuro gemacht. Na, wer findet mich? ;)

 So sieht meine kopierte Version des Buches aus, welches ich gelesen habe. Der Originaltitel: "Gisoku no Rannaa" (übersetzt in etwa: Der Marathonläufer mit den Beinprothesen).

Und hier meinAutogramm, welches er mir auf die erste Seite geschrieben hat! ♥

An dieser Stelle habe ich noch zwei hübsche Videos bei youtube zu Shimabukuro gefunden.
Das erste Video zeigt Ausschnitte aus dem Vancouver-Marathon, an dem er teilgenommen hat. Das zweite Video ist wohl eher für diejenigen, die Japanisch lernen/können, geeignet, da es ein Interview mit Shimabukuro ist. Allerdings werden dort auch einige tolle Bilder gezeigt, sodass auch Nicht-Japanisch-Sprecher/Lerner es sich gerne einmal anschauen sollten. :)


Samstag stand dann abends eine Party an und zwar von unserem Sanshin-Lehrer, der uns alle zu sich eingeladen hatte. Bevor diese aber um 19 Uhr begann, bin ich nach dem Frühstück erstmal einkaufen gegangen, um die nötigen Zutaten für das gemeinsame Mittagessen mit Freunden am Sonntag einzukaufen. Auf dem Weg konnte ich auch noch ein paar schöne Bilder machen, die ich hier zeigen möchte.

 Hier eine riiiiesige Hibiskusblüte in voller Pracht!

 Und damit man einmal sieht, WIE groß sie wirklich ist, habe ich sie einmal mit meiner Hand zusammen fotografiert, damit man eine Vorstellung von der Größe hat. :)

 Diese Pflanzen sieht man hier auf Okinawa nahezu überall. Samstag war wirklich ein schönes Tag, sodass ich finde, dass das ein schönes sommerliches Foto geworden ist. :) Auch wenn es angeblich hier mittlerweile Herbst sei...

 Und einmal die grüne Landschaft fotografiert. :)

 Auf Okinawa sieht man auch oftmals solche kleinen Ackerlandschaften, die an Häuser grenzen. Man sieht also, dass es wirklich viel Natur hier gibt. ^^

Am Abend haben Irene und ich dann noch einen kleinen Obstteller fertig gemacht, den wir als kleines Gastgeschenk mit zu unserem Sanshin-Lehrer (der übrigens Kouta heißt) nehmen wollten. Danach ging es dann auch schon los und das sogar zu dritt, denn mittlerweile ist Anna hier angekommen. Anna ist eine Kommilitonin von uns die hier ein Praktikum an der Uni macht und deshalb auch im International House lebt. Zu dritt machten wir uns dann also auf den Weg.
Die Party bei Kouta war wirklich spaßig! Jeder hat eine Kleinigkeit mitgebracht und so hatten wir nachher ganz viele Köstlichkeiten zur Auswahl. Außerdem haben Kouta und zwei seiner Freunde für uns gekocht. Es gab kein wirklich großes Essen, sondern es war eher so, dass sie Snacks zubereitet hatten, wovon jeder sich etwas nehmen konnte. Eine schöne Idee, denn so konnte man ganz viele verschiedene Sachen probieren. :)
Unser Hausverwalter namens Osamu war übrigens auch bei der Feier, da er Kouta gut kennt. Mit Osamu und Irene habe ich dann auch erstmal auf der Wii „Mario“ gespielt, nachdem Kouta uns die Controller in die Hände gedrückt hatte. Danach wurde sich mit den anderen Gästen, wer wollte, abgewechselt. Außerdem wurden nachher auch die Spiele geändert. Manche haben so Wii gespielt und die anderen haben sich dann unterhalten oder gegessen. Es war ein richtig gemütlicher Abend. Außerdem hat Kouta eine wirklich gemütliche, kleine Wohnung, sodass man sich da einfach wohlfühlen muss!
Gegen Mitternacht dachte ich, dass wir vielleicht langsam einmal gehen sollten, aber dann wollte Aaron (ein Hawaiianer soweit ist weiß) auch noch etwas Wii spielen und als Kouta dann plötzlich „Super Smash Bros.“ rausholte (das Spiel, bei dem man andere verkloppen und von der Plattform fegen muss), musste ich einfach mitspielen! Und nachdem Osamu nach der ersten Runde bereits kapitulierte, spielte ich mit Kouta und Aaron. Letzterer kannte das Spiel vorher nicht und da die Steuerung relativ kompliziert ist, war er natürlich gegen Kouta und mich im Nachteil. Kouta allerdings war ein würdiger Gegner und so haben wir beide uns bis ungefähr halb zwei erbitterte Kämpfe geleistet, wobei ich als Charakter immer Pikachu gewählt habe und Kouta nachher Pikachu verflucht hat, weil ich so gut wie immer gegen ihn gewonnen habe! Bei der Verabschiedung meinte er dann auch noch, dass er üben werde, um beim nächsten Mal gegen Pikachu (also mich) zu gewinnen. Ahahaha, wir werden sehen! ^____^ Durch die Spiele war ich letztendlich so sehr abgelenkt, dass ich kaum Bilder gemacht habe. Dafür hat Irene einige gute Schnappschüsse mit meiner Kamera gemacht, sodass ich letztendlich doch noch ein paar Bilder zusammen bekommen habe. Alles in allem war die Party aber echt toll! ^___^

 Hier das erste Essen, was es an diesem Abend gab. :)

 Alle schauen staunend zu, wie Mukin (Chinesin) Mario spielt.

 Und hier die ersten Gäste! ^^ (von links nach rechts: meine Wenigkeit, Irene, Anna (deutsche Praktikantin, Jessica (Französin), Carine (Französin))

 Und hier links: Kouta, unser Sanshin-Lehrer! Er ist übrigens ein Nikkeijin (Nikkeijin: Japaner, die aus Japan emigriert sind. Es werden auch oft die nächsten Generationen dieser Japaner als Nikkeijin bezeichnet). Daneben sieht man Aaron (vermutlich Hawaiianer ^^" Ich bin mir nicht ganz sicher.)

 Yukari, eine Japanerin, die auch immer zum Sanshin-Klub kommt. :)

 Und hier unsere lustige Runde beim Wii-zocken! Ganz rechts sieht man micht, der Typ links neben mir ist Osamu, unser Hausverwalter. Davor das Mädel ist eine Chinesin und sie heißt Nannan. Rechts sieht man wieder Carine und Jessica.

 Und hier Nannan (rechts) und Mukin (links).

Heute Morgen ging es dann auch gleich mehr oder minder stressig weiter. Ich wollte eigentlich zusammen mit Anna (Schwedin) Kartoffelsalat und Frikadellen machen, aber da sie sich erkältet hat und es ihr nicht allzu gut ging in den letzten Tagen, sollte sie sich lieber ausruhen. Aber wenigstens konnte ich sie dazu bewegen, zum Essen zu kommen, denn es wäre wirklich schade gewesen, wenn sie nicht gekommen wäre. Ihr tat es auch unglaublich Leid, dass sie nun mit den Vorbereitungen nicht hilft, aber ich war schon glücklich, dass sie nachher zum Essen gekommen ist. :) Und dann habe ich auch noch ein kleines Geschenk von ihr erhalten! Der Grund: Ich habe ihr zuletzt eine Flasche Wasser gegeben, als sie so krank war und sie keines mehr hatte, und ich hatte ihr beim Einkaufen Zitronen mitgebracht, da sie die brauchte. Dafür habe ich ein kleines Geschenk erhalten, obwohl das sicherlich nicht nötig gewesen wäre, aber ich find es wirklich super lieb! :) Und so sieht es aus:

Zwei kleine Tassenuntersetzer mit Elchen drauf und eine kleine Dose mit Bonbons! Süüüüß! :)

Jedenfalls habe ich heute Morgen den Kartoffelsalat und die Frikadellen gemacht und war genau pünktlich fertig, als unsere beiden Gäste eintrafen! So konnten wir dann zu viert in Ruhe essen und uns über Gott und die Welt unterhalten. Unsere Gäste waren Bekanntschaften, die wir bei der Beach-Party kennen gelernt hatten. Es war ein wirklich schöner Mittag/Nachmittag, an dem auch viel von dem Kartoffelsalat und den Frikadellen gegessen wurde, da beides sehr gut angekommen ist. Die deutsche Küche hat allen sehr gut geschmeckt! ^___^ Beim nächsten Mal möchte Anna uns etwas Schwedisches kochen. Ich bin schon sehr gespannt darauf. ^^

Und hier unser Essen: Kartoffesalat mit Frikadellen! :)

Das hier war unsere kleine lustige Runde: (von links nach rechts): Yuki, Wataru, ich, Anna. ^___^

Zum Schluss noch ein paar Bilder von meiner neuesten Errungenschaft: Eine Bentô-Box!

 Eine Pokéball-Bentô-Box! Ist die nicht cool?!?! ♥

 Da sie eigentlich für Kinder ist, ist sie nicht allzu groß, aber das ist egal. Sie hat dafür umso mehr Stil! ;)

Außerdem habe ich am Samstag beim Einkauf noch etwas gefunden, woran ich nicht vorbeigehen konnte. ^^ 

Ein Christstern! Der steht nun auf meinem Tisch und ich werde mich hoffentlich gut um ihn kümmern, sodass er auch möglichst lange überlebt! *lach*

So sah also meine letzte Woche aus. Die nächste Woche wird wohl auch sehr spannend, denn wir werden in der Uni zwei Ausflüge machen. Einmal zum Shuri-Schloss und einmal zu einer traditionellen Tanzaufführung. Ich bin schon sehr gespannt darauf und werde davon natürlich auch im nächsten Eintrag berichten! ^^



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